23. April 2021

Guter Dinge ins Wochenende #30

In Zeiten wie diesen braucht es Lichtblicke, die das Herz leichter und weiter werden lassen. Deshalb gibt es hier jeden Freitag eine kleine Glücksliste für euch mit Fundstücken aus dem Internet, Büchern, Rezepten, Musik, DIYs und was mir sonst noch einfällt:

Ein Regenbogen-Countdown in 14 Farben. (Für alle Fälle oder einfach so.)

10 Tipps, wenn das Nachmittagstief kommt.

Ich nenne sie Snickers-Knusperkugeln, sie sind unfassbar gut und vor allem: ohne Küchengeräte zuzubereiten.

Meanwhile in Winsted, Connecticut.

Mein Highlight der Woche.

Nur für den Fall, dass es irgendwann wieder möglich ist. (Und ihr euch schon einmal eingrooven wollt.)

Endlich Frühling in Berlin und Sunshine auf den Ohren.

Mehr Glückslisten findet ihr hier.


16. April 2021

Guter Dinge ins Wochenende #29

In Zeiten wie diesen braucht es Lichtblicke, die das Herz leichter und weiter werden lassen. Deshalb gibt es hier jeden Freitag eine kleine Glücksliste für euch mit Fundstücken aus dem Internet, Büchern, Rezepten, Musik, DIYs und was mir sonst noch einfällt:

Wie macht man Basteln zum Beruf, Frau Potocki?

Glückshormone aktivieren, das kann man auch selbst.

Schokolade und Erdnussbutter – It’s a match. (Stichwort Glückshormone.)

Meanwhile in Frankreich.

Kurze Verschnaufpause für die Schulter-Nacken-Region.

Vielleicht eine Lösung für Fernweh?

Am Montag feierte Herbert Grönemeyer seinen 65. Geburtstag. Grund genug, einmal wieder alle seine Hits zu hören, z. B. mit dieser über drei Stunden langen Playlist voller Lieblingslieder, mein Musiktipp für das Wochenende.

Mehr Glückslisten findet ihr hier.


26. März 2021

Guter Dinge in die Oster-Blogpause

Trotz Pause hier auf dem Blog bleibt mein Shop bleibt die ganze Zeit geöffnet. Bestellungen und eMails, die an Feiertagen und am Wochenende eingehen, werden erst am folgenden Werktag bearbeitet.

Mit dem Bloggen geht es Mitte April weiter.

Bis dahin gibt es eine weitere Sonderausgabe meiner Glücksliste mit Fundstücken aus dem Internet, für die ich nach wie vor viel dankbares, berührendes und ermutigendes Feedback bekomme. Nie hätte ich gedacht, dass so eine regelmäßige kleine Liste tatsächlich einen Unterschied machen könnte. Damit wünsche ich euch eine schöne Osterzeit!

Jeder Frühling braucht eine Käferparade.

Und jedes Ostern eine Häschenparade.

Noch ein schönes Projekt für Mitbringsel vom Waldspaziergang.

Nach „Unter Leuten“ kommt jetzt „Über Menschen“ von Juli Zeh. Was für ein tolles Wortspiel.

Die Kunst des Durchhaltens.

Wenn ich das hier nach über 20 Jahren wieder höre, kann ich nicht anders, als ein neues Album von den Cardigans zu fordern.

Diese Kerzen.

Ein Jahr alt und noch immer aktuell: Wie Aromatherapie in der Coronakrise Halt geben kann.

Vielleicht ist aber auch das gerade euer Thema.

„Ein Sommer in Berlin – Künstler im Lockdown“, mein Filmtipp fürs lange Osterwochenende. (Es kommt auch ein Puppenspieler darin vor.)

Falls ihr auch so ein übergroßes Second-Hand-Blümchenkleid vom Flohmarkt im Schrank hängen und Lust auf ein klitzekleines Nähprojekt habt.

Normal. Was ist das?

Osterzopf mal anders.

Musik für das Fernweh: „Marinero“ von Nuestra Victoria, „Ships“ von Wallner und „Space Girl“ von Francis Forever.

Ich habe Tiktoks virale Baked Feta Pasta ausprobiert und ja, sie ist den Hype wert:

Zutaten für 4 Personen

500 g Kirschtomaten

4 Knoblauchzehen, längs halbiert

1/2 Tasse Olivenöl

Salz

250 g Feta am Stück

Frisch gemahlener Pfeffer

350 g Pasta, z. B. Rigatoni oder Fusilli

Frischer Basilikum zum Servieren

Zubereitung

Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Tomaten, Knoblauch, die Hälfte des Olivenöls und etwas Salz in einer Auflaufform von ca. 20 x 33 cm vermischen, so dass alles gut mit Öl überzogen ist. Den Feta in der Mitte platzieren und das restliche Olivenöl und etwas Schwarzen Pfeffer darauf geben. 30 bis 40 Minuten backen, bis der Knoblauch weich ist und die Tomatenhäute aufgegangen sind.

In der Zwischenzeit Pasta nach Packungsanleitung zubereiten. 1 Tasse Pastawasser zurückhalten und den Rest abgießen.

Feta und Tomaten mit einer Gabel zu einer Sauce vermischen. Pasta dazugeben und nochmals mischen. Falls es zu trocken ist, etwas Pastawasser hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Basilikumblättern servieren.

Guten Appetit!

Mehr Glückslisten findet ihr hier.


19. März 2021

Guter Dinge ins Wochenende #27 (Jubiläumsausgabe)

In Zeiten wie diesen braucht es Lichtblicke, die das Herz leichter und weiter werden lassen. Deshalb gibt es hier jeden Freitag eine kleine Glücksliste für euch mit Fundstücken aus dem Internet, Büchern, Rezepten, Musik, DIYs und was mir sonst noch einfällt.

Übrigens war es heute vor genau einem Jahr, dass die erste Ausgabe meiner Reihe „Guter Dinge ins Wochenende“ online gegangen ist, und ich weiß nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll. Also einfach weitermachen:

Alle Vögel sind schon da.

There’s a reason you miss the people you didn’t even know that well.

(Ich könnte mindestens fünf Menschen aufzählen, die mir auf diese Weise fehlen.)

Besser als Lieferservice: Lynns vegane Tantanmen-Ramen.

Meanwhile in Berlin.

Wie niedlich kann ein Reinigungsschwamm sein?

Super Buch, super Serie, super Soundtrack.

Dieser Song habe ich am Dienstag im Auto ganz laut aufgedreht und dachte mir gleich, dass der Text nach Manfred Krug klingt:

„Das tat gut und das tat weh
Dieser letzte Gruß
Dieser letzte Kuss
Den wir uns gegeben“

Mehr Glückslisten findet ihr hier.


12. März 2021

Guter Dinge ins Wochenende #26

In Zeiten wie diesen braucht es Lichtblicke, die das Herz leichter und weiter werden lassen. Deshalb gibt es hier jeden Freitag eine kleine Glücksliste für euch mit Fundstücken aus dem Internet, Büchern, Rezepten, Musik, DIYs und was mir sonst noch einfällt:

Ein wunderschön leuchtendes Krokus-Windlicht zum Selbermachen.

Ich freue mich auf Hydra. (Vor allem nach der gestrigen Blitzlektüre der Entdecken-Beilage der aktuellen ZEIT, in der es um Reisebegleiter geht.)

How To Look Better on Zoom.

Ich liebe diese Version von Fleetwood Mac’s Dreams.

Meanwhile in Melbourne.

Das perfekte Brot-Verwertungsrezept von der Zero-Waste-Köchin Sophia Hoffmann.

In the Time of Pandemic, ein tröstliches Gedicht, geschrieben vor genau einem Jahr.

Die Autorin Kitty O’Meara ist nach wie vor hoffnungsvoll. Vor ein paar Tagen veröffentlichte sie What Follows mit dieser Schlußzeile:

„And then,
we remembered: what follows disease is either death or healing, and after each comes
the hard work of sowing seeds and tending them, of holding wonder to our grateful lips.“

Mehr Glückslisten findet ihr hier.