19. Oktober 2021

Mit Mariengold gemacht #27

1 Mein vor drei Jahren verfasstes DIY zur Nasenreparatur ist ein Dauerbrenner. Immer wieder bekomme ich Bilder von Puppen, die damit geflickt wurden, wie hier von Julia: „Deine Methode für die Nasenreparatur ist wirklich super! Meine Nichte war auch zufrieden.“

2 Was daraus geworden ist, weiß ich zwar nicht, aber vor zwei Jahren fanden sich in Norderstedt mehrere Frauen zusammen, um unter Anleitung von Karoline, die kurz vorher mit auf Landpartie war, gemeinsam Puppen nach meinem Baby Twink eBook zu nähen. (Falls jemand aus der Truppe hier mitliest, meldet euch mal.)

3 Seit gut einem Jahr veranstalte ich meine Kurse jetzt an einem neuen Ort, dem Popcorner in Berlin-Friedenau. Für die Teilnehmerinnen, die oft gar nicht aus der Stadt sind, habe ich einen kleinen Popcorner-Guide mit Empfehlungen und Adressen für ihr Puppennäh-Wochenene in Berlin gestaltet. Die ersten Rückmeldungen sind sehr positiv: „So viele Tipps, die man in den zwei Tagen gar nicht alle abklappern kann.“

4 Noch eine Landpartie-Referenz, auch wenn die letzte Ausgabe schon zwei Jahre zurückliegt: Unsere Teilnehmerin Friederike schickte uns dieses Bild von ihrem Sohn, der am Tag ihrer Rückkehr glücklich mit der neuen Puppe eingeschlummert ist.

5 Manchmal will gut‘ Ding Weile haben, wie bei meiner Kundin Ilka: „Meine Mädchen sind jetzt sechs und neun Jahre alt. Ich hatte dein eBook bereits 2013 gekauft, aber da wurde überhaupt noch nicht mit diesen Puppen gespielt, sondern eine Plastikpuppe gewünscht. Seit einem Jahr sind meine selbstgenähten Puppen aber total angesagt, werden rund um die Uhr bemuttert und jetzt wünschen sie sich tatsächlich noch eine in 50 cm Größe. Das freut mich so sehr.“

6 An diesen Bild mit den zwei Mitzi Puppen von Nina mag ich besonders die herzallerliebsten Körbchen. Die Originalquelle ließ sich leider nicht mehr ausmachen, aber ist staunte nicht schlecht, was sich mit dem Suchbegriff im Internet finden lässt. Vielleicht eine Idee für Weihnachten?

7 Ein schönes Feedback von meiner Kundin Verena, das ich mit euch teilen möchte: „Ich möchte dir Danke sagen für das tolle eBook und die Unterstützung. Meine Essenz der Puppenmacherei-Erfahrung ist: Wow, echt viel Handwerksarbeit, aber eine sehr meditative und freudige Arbeit!“

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinem Etsy-Shop, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.


13. September 2021

Vier Tage Puppennähglück im Ländle (und die Termine bis Ende des Jahres)

Hinter mir liegt die wahrscheinlich beste Arbeitswoche des Jahres und ich bin noch immer ganz berührt und erfüllt von den Puppennähtagen in Oberrot bei Schwäbisch Hall. Dort hat mein Hauptlieferant Wollknoll seinen Sitz mit Laden, Lager und einem umfangreichen Kursangebot rund ums Filzen und kreative Gestalten.

Vor zwei Jahren war ich schon einmal da und durfte zum ersten Mal diese ganz besondere handarbeitsverliebte Landluft schnuppern und wusste gleich, dass ich wiederkommen wollte. Nachdem 2020 ein Großteil der Veranstaltungen coronabedingt abgesagt werden musste, probierte ich dieses Jahr etwas Neues aus und gab gleich zwei Kurse nacheinander. Und das bedeutete tatsächlich auch Puppennähglück hoch zwei!

Im Vorgespräch mit dem Veranstaltungsort hatte ich mich ehrlich gesagt gegen die neun weit auseinander stehenden Einzeltische, die aufgrund der Abstandsregel nötig waren, gesträubt. War ich es doch gewohnt und mochte es vor allem sehr, gemeinsam an einem großen Tisch zu werkeln. Diese Sitzordnung erwies sich jedoch als wahrer Segen und erlaubte es den Frauen, konzentriert zu arbeiten, ganz bei sich zu bleiben und trotzdem mit den anderen verbunden zu sein. Überhaupt hatte ich mir im Vorfeld viele Gedanken darüber gemacht, wie sich unter den gegebenen Umständen ein möglichst angenehmes Miteinander gestalten ließe. Gerade in diesen Zeiten ist es mir besonders wichtig, Momente zu ermöglichen, in denen die Frauen einmal alles vergessen und sich nur auf  das kreative Schaffen mit den Puppen konzentrieren können.

Dass dies gelang, merkte ich daran, dass es immer wieder so still und andächtig in unserem Raum war, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Ich sah es in Augen, die zu leuchten begannen, Wangen, die sich rot färbten, Körper, die sich entspannten. Hier und da ein Kichern, wenn der Mund gestickt war, wohliges Seufzen, wenn ein besonders kniffeliger Arbeitsschritt geschafft oder ein Knoten im Hirn gelöst war. Zum Ende hin verliebte Blicke und kindliche Aufregung, als die Puppen vollends zum Leben erwachten.

„Eine rothaarige Puppe, das habe ich jetzt gebraucht“, sagte Gabi beim Abschluss des ersten Kurses. Und ich wusste genau, was sie meinte. Wir alle – ja, auch ich – waren hier, weil wir eine Auszeit vom Alltag brauchten und ein Ziehen im Herzen hatten, ein Sehnen nach heilsamer Handarbeit, Natur und Ruhe, einer Gemeinschaft Gleichgesinnter, Begegnung und Wirkmacht im kreativen Sein. Vieles davon war in den letzten Monaten zu kurz gekommen. Hier beim Puppenmachen konnten wir aufatmen, uns mit allen Sinnen und als Schöpferinnen erleben.

Was mir in diesen Runden immer wieder Hoffnung macht: Menschen berühren einander, sie können gar nicht anders. Sie schauen einander in die Augen und in die Herzen. Sie drücken zur Stärkung fest den Arm der anderen, legen zum Trost eine Hand auf, schauen sich über die Schulter. Sie reichen, was benötigt wird, und helfen, wo sie können. Sie kommen sich näher, wenn sie vertraut werden. Wenden sich einander zu, wenn sie sich etwas erzählen. Stecken die Köpfe zusammen, wenn sie gemeinsame Sache machen. Freuen sich füreinander, lachen miteinander. Und sie umarmen sich zum Abschied. Das beobachte ich in fast jedem Kurs und spüre: Das Leben lässt sich eben nicht aufhalten.

Ich freue mich sehr darauf, nächstes Jahr wieder nach Oberrot zu kommen, vielleicht die eine oder andere wiederzusehen und neue Bekanntschaften zu machen. Bis dahin gibt es weiterhin einen Wochenendkurs pro Monat in Berlin, hier die Termine bis Ende des Jahres:

2./3. Oktober

6./7. November – noch 1 freier Platz

4./5. Dezember

Wie das Ganze unter den derzeitigen Umständen abläuft und warum ich auch in dieser speziellen Zeit die Fahne hochhalte, darüber habe ich im Mai schon einmal ausführlich geschrieben. Kommt! Wir gestalten es so angenehm und sicher wie möglich.

Alle Details zu meinen Kursen findet ihr hier, Anmeldung an hello@mariengold.net.

Ich freue mich auf euch und die Puppen!


17. August 2021

Mit Mariengold gemacht #26

1 Meine kostenfreie Strickanleitung für Ringelstrümpfe kommt nach wie vor gut bei euch an. Hier ein grau-weißes Paar von Steffi.

2 Das bin ich mit einer Kurspuppe im November 2021. Meine Termine bis Ende des Jahres stehen und ich drücke die Daumen, dass alle Veranstaltungen wie geplant stattfinden dürfen. Und ihr seid herzlich eingeladen!

3 Dieser Rotschopf stammt aus meiner Werkstatt, der Kundin war es aber zu wenig Haar. Also leitete ich sie aus der Ferne an, wie sie ein paar Strähnen hinzufügen konnte. Das geht tatsächlich ganz einfach und lohnt sich auch, wenn das Puppenhaar mit den Jahren spärlich geworden sein sollte. Das nötige Garn für die Aufarbeitung findet ihr in meinem Shop.

4 Manchmal bringt so ein Puppennähkurs ganz schön was in Bewegung. Wie bei Daniela, die Ende letzten Jahres dabei war und Inspiration nicht nur auf handwerklicher Ebene fand: „Hach, das Leben ist manchmal so spannend!“

5 Meine Teilnehmerin Roswitha fing auch Feuer und fertigte nach ihrem Kurs weitere Puppen an, auch eine mit Filzkopf und Wensleydale Locken nach Lauras und meinem Charlie Bo eBook. Und Ringelstrümpfe trägt sie auch.

6 Im Frühjahr lief bei Instram ein Mariengold Doll Make-Along, initiiert von @fran___riviere, die sonst wunderschöne Bären macht. Dabei entstand bei einer Teilnehmerin aus Großbritannien dieses Rotbäckchen nach meinem Mitzi eBook. Was für eine Ehre!

7 Iris von Rosenrot, eine langjährige Puppenmacherin-Wegbegleiterin, die sonst eher für das kleine Format zuständig ist, nähte für einen (für ihre Verhältnisse) großen Puppenbuben eine hübsche blaue Latzhose nach meiner kostenfreien Anleitung.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinem Etsy-Shop, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.


24. Mai 2021

Es geht weiter mit meinen Puppennähkursen – Eine Einladung

Meine Kurse liegen mir am Herzen, nicht nur weil sie einen großen Teil meiner Arbeit und auch meines Einkommens ausmachen, sondern auch weil es mein größtes Glück als Puppenmacherin ist, mit anderen Puppennähverliebten um einen großen wild-chaotischen, blumengeschmückten und materialbedeckten Tisch zu sitzen, zu werkeln und zu plaudern, zu lachen und sich auszutauschen und dabei wunderschöne Puppen entstehen zu lassen.

Dass diese besonderen Räume, in denen Menschen sich begegnen und miteinander kreativ werden, in den letzten Monaten coronabedingt geschlossen bleiben mussten, machte mich sehr, sehr traurig, nicht nur wegen der ungeheuren wirtschaftlichen Schieflage, die für die Veranstalter*innen daraus resultierte und die vielleicht für lange Zeit Leerstellen in unserer kulturellen Landschaft hinterlassen wird, sondern auch und vor allem wegen der vielfältigen Möglichkeiten für Freude, Heilung und Entwicklung, die dadurch verloren gegangen waren und die doch gerade in dieser Zeit so wichtige Lichtblicke und Bezugspunkte gewesen wären.

Deshalb freue ich mich sehr, dass mit Inkrafttreten der neuesten Corona-Verordnung des Landes Berlin Präsenzveranstaltungen in der Erwachsenenbildung wieder erlaubt sind. Ich nehme meine Kursarbeit jetzt also wieder auf und biete ab Juni wieder einen Termin pro Monat zum Puppennähen in Berlin an.

Endlich, denn auch und gerade jetzt gibt es einen riesengroßen Bedarf an liebevollem und kreativem Miteinander, inspirierenden Begegnungen und der eigenhändigen Herstellung von schönen und berührenden Herzensdingen. So eine Auszeit vom Alltag bringt Abwechslung und Leichtigkeit, tut der Seele gut und stärkt letztlich auch das Immunsystem.

Ich habe natürlich größtes Verständnis, wenn Menschen jetzt (noch) nicht an Präsenzkursen teilnehmen möchten. Aber ich möchte auch eine Einladung an diejenigen aussprechen, die einen Ruf verspüren und sich auch unter diesen Umständen vorstellen können und wünschen, eine Puppe zu nähen. – Kommt! Wir gestalten es sicher, mit Achtsamkeit, guter Laune und viel frischer Luft.

Meine Kurse finden unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln statt, inklusive und – das ist neu gegenüber den Veranstaltungen in 2020 – eines negativen Tests für alle Beteiligten (der natürlich entfällt, wenn ihr vollständig geimpft seid).

Damit ihr es euch ein bisschen besser vorstellen könnt: Meine Kurse bestehen derzeit aus drei bis fünf Personen plus mir. Wir sitzen an einem sehr großen Tisch, in einem großen, hohen Raum mit einer Tür direkt nach draußen, die wir regelmäßig zum Lüften öffnen, wofür ich einen Timer einstelle, damit wir es in unserem kreativen Flow nicht vergessen. Beim Werkeln halten wir den Mindestabstand von 1,5 Metern ein und tragen, wann immer wir uns näherkommen, eine medizinische Maske (FFP2 ist nicht nötig). Desinfektionsmittel steht bereit, Snacks und Getränke dagegen biete ich aus Gründen nicht an. Mehr dazu hier in meinem Hygienekonzept, das laufend aktualisiert wird.

Ich habe feine Antennen für die Bedürfnisse meiner Teilnehmerinnen und habe mich letztes Jahr, als es noch möglich war, auch unter den umständlichsten Umständen stets bemüht, es so angenehm und sicher wie möglich für alle zu gestalten. Das ist auch gelungen, denke ich, so dass es immer wieder Momente gab, in denen wir einmal alles vergessen konnten und uns nur auf das wundervolle Schaffen mit den Puppen konzentrierten. Das wünsche ich mir auch für die kommenden Saison.

Dazu lade ich euch ganz herzlich an meinen neuen tollen Veranstaltungsort, das Popcorner in der Hedwigstraße 12 in Berlin-Friedenau und für zwei auswärtige Kurse bei Wollknoll in Oberrot ein!

5./6. Juni – noch 1 freier Platz

3./4. Juli – noch 2 freie Plätze

21./22. August – ausgebucht, Warteliste

6./7. September bei Wollknoll in Oberrot – Anmeldung und Details direkt bei Wollknoll

8./9. September bei Wollknoll in Oberrot – Anmeldung und Details direkt bei Wollknoll

18./19. September

2./3. Oktober

6./7. November

4./5. Dezember

Auch wenn die kommenden Kurse bereits oder fast ausgebucht sind, meldet euch gern für die Warteliste an. Denn ich gehe davon aus, dass es noch Bewegung bei den Anmeldungen sowie ein paar Zusatztermine geben wird.

Alle Details findet ihr hier, Anmeldung und Fragen an hello@mariengold.net bzw. für den Kurs in Oberrot direkt bei Wollknoll.

Mit eurer Anmeldung geht ihr kein finanzielles Risiko ein, da die Abrechnung immer erst im Kurs erfolgt und ich auch bei kurzfristiger Absage von eurer Seite keine Stornierungsgebühr in Rechnung stelle. Dafür muss ich mir unter diesen besonderen Umständen vorbehalten, Kurse (auch kurzfristig) abzusagen, wenn es die Infektionsschutzmaßnahmen erfordern oder es nicht genug Anmeldungen gibt.

Ich freue mich sehr auf euch und die Puppen!


26. April 2021

Mit Mariengold gemacht #25

1 Was mir leicht von der Hand geht, ist für Anfängerinnen meist nicht selbstverständlich. Daran werde ich immer wieder erinnert, wenn ich so tolles Feedback wie von Michele bekomme, die mit meinem Baby Twink eBook ihre allererste Puppe genäht hat und überglücklich über den Erfolg ist. Sogar eine Nähmaschine hat sie sich jetzt angeschafft, mit der die Reise weitergeht.

2 Manche Frauen kommen immer wieder zu mir in den Kurs, sogar in Zeiten von Corona, als es letztes Jahr noch möglich war. Christina war im September zum zweiten Mal bei mir in Berlin und kaufte (als auch das noch ohne Weiteres möglich war) zwischen beiden Kurstagen auf meine Empfehlung hin sogar das schöne Garn ein, das ich so für meine Puppen verwende, und häkelte daraus eine Mütze für ihr Herbstkind.

3 Eleonora hat die Haare ihrer Puppe mal anders gestaltet, als ich es in meinen eBooks empfehle. Sie verwendete dafür kein flauschiges Mohairgarn, sondern eine glatte Alternative wie Schurwoll- oder Merinogarn. Auch sehr schön.

4 Ich freue mich immer sehr, wenn Puppen, die mit meinen Anleitungen genäht werden, bei Instagram geteilt werden. Mittlerweile tauchen sie auch vermehrt in den Stories auf. Darauf aufmerksam werden kann ich nur, wenn ihr den Hashtag #puppennähverliebt nutzt und/oder auf @mariengold verlinkt. Dann hinterlasse ich in der Regel auch immer einen kleinen Gruß.

5 Susanne, eine liebe Followerin und Teilnehmerin der Landpartie 2019, versorgt mich regelmäßig mit Bildern ihrer Werke, die sie für und mit ihren beiden Kindern anfertigt. Zuletzt war auch ein liebevoll gestaltetes Puppen-Camping im Garten dabei. Vielleicht auch eine Idee für euch?

6 Meine ehemalige Kursteilnehmerin Renate, von der ich schon mehrmals hier erzählt habe, hat sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen: „Ich habe einen Arbeitskollegen, der in seiner Freizeit als Highlander (Highland Games, Darsteller auf Märkten) unterwegs ist. Als er mir mal ein Foto von sich in Montur zeigte, hatte ich die Idee, ihm ein Puppen-Doppelgänger zu machen. (…) Allerdings nicht ganz originalgetreu, denn die Schotten haben wohl – habe extra nachgefragt – echt nix drunter.“ Neben einer Unterhose hat die Puppe auch eine Narbe am Knie und wie das geht, steht in meinem Details eBook.

7 Was für eine schöne Vereinigung: Diese Puppe wurde mit meinem Baby Twink eBook gemacht und trägt ein supersüßes Strickjäckchen nach einer Anleitung von PetitKnit, für die auch mein Strickerinnenherz schlägt. Ich nehme an, es ist die berühmte Ankers Jacke, die es auch auf Deutsch gibt.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinem Etsy-Shop, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.