3. März 2014

Goodbye, Dolly

In der letzten Woche hat die Designerin Kate Davies auf ihrem Blog einen lesenswerten Artikel mit dem Titel “Goodbye, Dolly” wiederveröffentlicht, der schon einmal im Jahr 2008 im Selvedge Magazine erschienen ist.

In dem Artikel geht es um Puppen als Objekte zwischen Lebendigkeit und Leblosigkeit, sehr schön veranschaulicht durch Abbildungen von Werken der Künstlerin Tabitha Kyoko Moses.

Leben und Tod, das sind auch zwei Stichworte, die mir zu dem Film “Harold und Maude” aus dem Jahr 1971 einfallen. Die Filmmusik stammt von Cat Stevens und ein Lied daraus ist mir am Wochenende wieder in den Sinn gekommen, als ich über die vielen E-Mails nachdachte, die mich zu meinem guten Plan erreicht haben (1000 Dank dafür!).

“If you want to sing out, sing out” habe ich geliebt, als ich den Film mit 15 Jahren das erste Mal gesehen habe. Das Lied könnte auch der Soundtrack für mutige Entscheidungen im Leben sein. Hört mal rein, schaut es euch an, das Lied ist meine Antwort auf eure Post!


18. Dezember 2013

Mariengold in der BRIGITTE

Heute erscheint die neue BRIGITTE. Darin gibt es einen langen Artikel mit dem Titel “Mein neues Baby: Meine eigene Firma”, in der es um Mütter als Unternehmerinnen geht, die ihr Leben mit Kindern als Inspiration für einen beruflichen Neustart genutzt haben.

Die Freude ist groß, dass Mariengold Teil dieser Geschichte ist.

Auf, auf zum Kiosk!

 

 


27. November 2013

Sami von Gudrun

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Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Weihnachtspuppe von der Naturmodedesignerin Gudrun Sjödén. Sie heißt Sami und ist die kleine Schwester von Mimmi aus der vergangenen Saison.

Warum ich Gudruns Puppenprojekt so spannend finde, habe ich letzten November hier geschrieben.

 


24. September 2013

Helden des Alltags: Wrist Worms

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Jeden Dienstag fragt Roboti liebt nach den Helden des Alltags. Auch bei Mariengold gibt es große und kleine Helden, Dinge, die den Alltag in meiner Werkstatt verschönern und mir sehr lieb sind. Ab und zu stelle ich sie hier vor.

Neulich habe ich euch von meinem Lieblingsblog Slomo erzählt. Nach Slomo kommt auf meiner Hitliste der Blog von Sandra Juto, einer Designerin aus Schweden, die seit einigen Jahren in Berlin lebt.

Sandra ist eine fantastische Fotografin. Ihre Bilder machen mich immer wieder aufs Neue verliebt in meine Stadt. Auf langen Spaziergängen streift sie durch die Kieze Berlins und teilt anschließend Tips für den besten Kaffee und fabelhafte Gaumenfreuden. Ich wandle gern auf ihren Spuren und habe dabei den Stadtteil Friedrichshain, in dem Sandra zu Hause ist, ganz neu entdeckt.

Sandra häkelt auch wie verrückt. Mit ihren Wrist Worms, handgefertigten Handstulpen aus Merinowolle, hat sie ein einfaches, schönes und erfolgreiches Produkt entwickelt, das unverkennbar Sandra Juto ist.

Zugegeben, zuerst war ich in Sandras Blog verliebt. Ihre Wrist Worms sind mir dabei lange Zeit gar nicht aufgefallen. Vor ein paar Wochen aber, als ich eine erste Ahnung vom Herbst bekam, konnte es gar nicht schnell genug mit meiner Bestellung gehen. Ich wollte gern etwas von Sandra in den Händen haben. Einfach weil mir ihr Blog so viel Freude macht. Und es stellte sich schnell heraus, dass ihre Wrist Worms perfekt sind. Die perfekte Farbe. Die perfekte Form. Und die perfekte Wärme für Hände wie meine, die viel handarbeiten. Der Herbst kann kommen.

Wrist Worms sind für 35 Euro im Webshop von Sandra Juto erhältlich. Ihren Blog findet ihr hier.