13. November 2019

Meine neue Kolumne: Hallo, Frau Gold

Ich finde deinen Blog super! Nachdem ich deine Puppen gesehen hatte, habe ich selber eine genäht. Leider habe ich keine Nähmaschine. Ich bin 13 Jahre alt und mir macht so etwas total viel Spaß! Hier ist ein Bild von Livvy. Kannst du mir noch ein paar Tipps geben?

Lena, frisch puppennähverliebt

Liebe Lena,

deine Livvy sieht ganz toll aus! Ich mag sie, weil man ihr ansieht, dass du sie ganz allein mit deinen Händen genäht hast und dafür braucht man auch keine Nähmaschine, sondern nur ein bisschen Mut und ein großes Herz. Das sieht man den Puppen nämlich an, auch wenn sie am Ende vielleicht nicht so schön geworden sind, wie man es sich vorgestellt hatte. Meiner Erfahrung nach sind es gerade diese unvollkommenen Puppen mit den krummen Nähten, der ungleichmäßigen Füllung, dem schütteren Haar, den Falten am Hals oder dem schiefen Gesicht, die Menschen besonders anrühren, eben weil sie so sind wie wir: alles andere als perfekt, aber ausgesprochen liebenswert in ihrer Einzigartigkeit und Verletzlichkeit.

Käthe Kruse, die berühmte Puppenmacherin, hat einmal gesagt: „Die Hand geht dem Herzen nach, denn nur die Hand kann erzeugen, was durch die Hand wieder zum Herzen geht.“ Ich mag dieses Zitat sehr, denn es bedeutet, dass wenn wir etwas mit Liebe anfertigen, diese Liebe immer weiter wirkt und dort ihr Wunder vollbringt, wo es gebraucht wird. Das ist nichts oberflächliches, nichts, das man einer Puppe unbedingt ansieht, sondern vielmehr etwas, das man spürt, wenn man sie in die Hände nimmt und an sein Herz drückt. Vielleicht hat das auch schon einmal jemand über deine Livvy gesagt (und falls nicht, dann habe ich es hiermit getan).

Ich könnte dir natürlich ganz viele Tipps geben, weil ich schon 15 Jahre lang Puppen mache und auch viel Erfahrung mit Kursen habe. Aber ehrlich gesagt, finde ich viel spannender, was du aus dir selbst herausholst. Puppenmachen hat nämlich viel mit Bauchgefühl zu tun und das könnte durch allzu viel Anleitung von Profis verloren gehen. Deshalb rate ich dir für den Beginn erst einmal nur, einfach weiterzumachen und dich auszuprobieren. Genieße diese Zeit des Anfangens und Träumens, Herumtüftelns und Entdeckens. Rückblickend war es die beste, die ich mit den Puppen je hatte.

Ich wünsche dir ganz viel Freude und ein lachendes Herz dabei!

Maria

„Hallo, Frau Gold“, so beginnen tatsächlich viele E-Mails, die ich von Leserinnen und Kundinnen erhalte, meist mit Fragen zum Puppenmachen, die oft so interessant sind, dass mir die Idee kam, eine Auswahl hier auf meinem Blog zu beantworten, eine Art Ratgeber-Kolumne, aus dem Herzen geschrieben, auf dass sie euer Herz berühren und euer Puppenmachen inspirieren möge!

Wenn ihr auch eine Frage an Frau Gold habt – das bin natürlich ich, auch wenn ich einen anderen Namen habe -, schreibt an hello@mariengold.net.


4. September 2019

5 Fragen, die mir in jedem Kurs gestellt werden (und die Antworten)

Meine Puppennähkurse sind das Herz meiner Arbeit, so empfinde ich es jedes Mal, wenn ich mit den Frauen um einen großen Tisch voller Bastelmaterial und Werkzeuge sitze und unter unseren Händen die schönsten Puppen entstehen. Was für eine Lebendigkeit, was für eine Freude! Dabei wird natürlich auch viel geschnattert und gerade am Anfang, wenn die Teilnehmerinnen sich untereinander noch nicht so gut kennen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf mich und es kommen viele Fragen. Die fünf häufigsten habe ich für euch ausgewählt und beantworte sie natürlich auch.

Wie bist du eigentlich zum Puppenmachen gekommen?
Diese Fragen kommt immer als erstes, meist wenn wir gerade die Köpfe herstellen und die erste Aufregung verflogen ist. Die kurze Antwort: Über meine Tochter, für die ich vor 14 Jahren meine allererste Puppe nähte, was mir leider keine so große Freude bereitete, weil mir das neue Handwerk nicht leicht von der Hand ging. Deshalb war ich mir damals sicher, nur dann noch einmal eine Puppe zu nähen, sollte ich noch einmal ein Kind bekommen. Aber das ist eigentlich nur die Geschichte der Herzenspuppe für meine Tochter. Wie es dann dazu kam, dass das Puppenmachen mein Beruf wurde (also die lange Antwort)? Eigentlich hatte ich nie einen bestimmten Berufswunsch, interessierte mich aber immer für Gestaltung und wollte vor allem frei arbeiten. Nach meinem Studium an der Universität der Künste Berlin beschäftigte ich mich viel mit textilem Design und probierte verschiedene künstlerische Techniken aus. Mein Fokus lag immer auf einem Konzept für meine berufliche Selbständigkeit, in der ich all meine Interessen und Fähigkeiten ausleben könnte. Für die Puppen entschied ich mich dann – trotz der eher holprigen Premiere – ganz bewusst. Ich wollte ein Produkt herstellen, das vielseitig und zeitlos ist und für das es immer eine Nachfrage gibt. Danach ging alles ganz schnell: Ein paar Wochen später verkaufte ich meine ersten Puppen, schon nach wenigen Monaten gab ich meinen ersten Kurs, nach relativ kurzer Zeit konnte ich davon leben. Das war 2007, Mariengold gibt es also schon seit zwölf Jahren!

Wie lange brauchst du für eine Puppe?
Sie wird mir meist vor der langen Mittagspause am ersten Tag gestellt, wenn die Frauen zwar vor Glück rosig gefärbte Wangen haben, aber auch in den Händen und Armen und im Rücken zu spüren beginnen, was es körperlich heißt, eine Puppe herzustellen. Dann tut es mir fast ein bisschen leid, wenn ich antworte, dass ich nur zwei bis drei Stunden für das brauche, was sie an zwei Tagen machen. Mit einem Augenzwinkern füge ich dann meist noch hinzu, dass ich eben auch ein Profi bin.

Kannst du vom Puppenmachen leben?
Diese Frage bringt mich immer ein bisschen in die Zwickmühle. Grundsätzlich finde ich es wichtig, über das Thema Geld zu sprechen und dabei auch konkret zu werden. Dafür wünsche ich mir aber einen vertrauensvollen Rahmen, der in einem Kurs mit sechs Menschen, die ich gerade erst kennenlerne, nicht gegeben ist. Es überwiegt aber das Bedürfnis, zu bestätigen und auch Mut zu machen, dass es möglich ist, von der eigenen Hände Arbeit zu leben, weshalb ich in der Regel doch darauf antworte und sich oft auch interessante Gespräche darüber anschließen, was ein gutes Leben eigentlich ausmacht und was man dafür braucht.

War auch schon einmal ein Mann im Kurs?
Eine ganz spannende Frage, die den Frauen jedes Mal unter den Nägeln brennt. Und ich freue mich jedes Mal, dann zu erzählen, dass in den elf Jahren, in denen ich jetzt Kurse gebe, ganze zwei Männer dabei waren. Einer in einem meiner ersten Kurse, ein junger Informatik-Student, kaum älter als ich, der für seine kleine Schwester eine Puppe nähte und zum letzten Termin (damals umfasste ein Kurs vier Donnerstag Abende) sogar einen selbst gebackenen Kuchen mitbrachte. Und der andere vor circa drei Jahren zusammen mit seiner Partnerin, die im Kurs zwei Puppen für ihre beiden Kinder nähten. Beides waren tolle Erfahrungen, die ich mir öfter wünschen würde, auch wenn ich immer deutlich spüre, wie wertvoll und wichtig der Raum auch ist, den ich den Frauen für ihre ganz eigenen Themen halte.

Wo kommst du ursprünglich her?
Zugegeben, hier schummele ich, denn diese Frage kommt nicht in jedem Kurs, sondern nur, wenn jemand aus Sachsen dabei ist. Diese Menschen erkennen nämlich sofort meinen Dialekt, auch wenn er nach 19 Jahren in Berlin kaum mehr hörbar ist. Es kam auch schon vor, dass sogar die Stadt (Dresden) richtig getippt wurde, weil ich immer noch bestimmte Redeweisen verwende, sehr wenige zwar, die aber für diese Region besonders typisch sind.

Mehr Antworten findet ihr in meinen FAQ. Und Fragen immer gern an hello@mariengold.net.


4. Dezember 2018

Gute Frage: Kann Puppenmachen die Seele heilen?

Anna Seriot ist als Kunsttherapeutin in der Gemeindepsychiatrie in Berlin tätig. Ihre Abschlussarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen schrieb sie über Puppen als beseelte Objekte und auch in ihrer Berufspraxis wendet sie das Puppenmachen als therapeutische Methode erfolgreich an. Wir lernten uns vor anderthalb Jahren kennen, als sie mit einer Klientin einen meiner Puppennähkurse besuchte. Daraus entstand ein intensiver Austausch, der mich und meine Arbeit sehr inspiriert. Es steht immer die Frage im Mittelpunkt, ob und wie das Puppenmachen die Seele eines Menschen heilen kann. Anna, wie würdest du diese Frage für meine Blogleserinnen beantworten?

„In erster Linie sind es authentische und empathische Beziehungen, die dazu beitragen, dass eine Seele heilen kann. So deuten Studienergebnisse aus dem Fachbereich der Psychologie darauf hin, dass die Wirksamkeit einer Psychotherapie zu ca. 80 % durch eine gelungene therapeutische Beziehung beeinflusst wird. Die menschliche Fähigkeit zur Beseelung von Dingen, die auch als Symbolisierungsfähigkeit bezeichnet wird, kann als eine Voraussetzung betrachtet werden, die es möglich macht, zu einer Puppe eine lebendige und beseelte Beziehung aufzubauen. Eine signifikante Ausprägung dieser kulturell tief in uns verankerten Fähigkeit lässt sich in der Kindheit beobachten. Sie trägt in diesem Lebensabschnitt zu einer spielerischen Entwicklung und Reifung der Seele bei. Mit dem Heranwachsen und auch im späteren Erwachsenenalter treten diese vormals selbstverständlichen kreativen Momente in den Hintergrund eines eher funktionell geprägten Alltags. Sowohl das Spiel mit einer Puppe als auch der Schöpfungsakt einer eigenen Puppe gehören zu diesen kreativen Momenten, die Puppen eine Seele verleihen und bei denen eine Beziehung zur Puppe entstehen kann. Die Puppe als menschliches Abbild bietet als Objekt ein hohes Maß an Identifikationsmöglichkeiten. Sie wird zum Stellvertreter der eigenen Person und dennoch bleibt sie ein Objekt. So erzeugt die Puppe einerseits eine Identifikation mit dem Eigenen und wird andererseits zu einem Gegenüber, das eigene Verhaltensweisen, Charakterzüge, Gefühle und Gedanken widerspiegeln kann. Die Heilung der Seele entwickelt sich vorrangig aus der Seele selbst. Die Puppenmacherei kann in diesem Zusammenhang als eine kreative Methode betrachtet werden, die therapeutische Heilungsprozesse unterstützen kann. Dabei bleibt festzuhalten, dass es sich um eine Methodik handelt, die einen Psychotherapeuten nicht ersetzen kann.“

Vielen Dank, liebe Anna, für deine Ausführungen und weiterhin ganz viel Freude und Erfolg bei deinem kunsttherapeutischen Schaffen!

Weitere Gute Fragen findet ihr hier. Wenn ihr eine Frage für diese Reihe habt, schreibt gern an hello@mariengold.net.


9. Mai 2018

Gute Frage: Warum drehen sich Puppenbeine immer zu einer Seite hin?

Es gibt so viele spannende Fragen rund um Puppen/macherei. Meine neue Blogreihe soll (zumindest ein paar) Antworten geben. Dieses Mal mit Heinz Laib von Laib Yala, einer Schweizer Traditionsfirma, die feinste Tricotstoffe für Puppen herstellt, die in Deutschland u. a. von Wollknoll vertrieben werden. Ich bin seit Jahren zufrieden mit den Stoffen, frage mich nur manchmal, was es eigentlich mit dem Drall der Füße auf sich hat, den ich bei meinen wie auch den Puppen meiner Kursteilnehmerinnen und anderer Puppenmacherinnen beobachte. Was sagt die Schweiz dazu?

„Wir stellen zwei verschiedene Puppenstoffe her: Die Qualität 318, das ist der leichte Stoff für den Kopf, besteht aus 100 Prozent Baumwolle und ist ein Interlock. Das heisst, die Maschen sind rechts/rechts gekreuzt. Sie sehen das daran, dass vorne und hinten das gleiche Maschenbild ist. Die Faser der Baumpflanze hat von Natur aus die Tendenz, sich in ihre natürliche Position zu bewegen. Das heisst, sie will sich immer nach ihrem natürlichen Wuchs aus der Pflanze ausrichten, wo sie aufrecht in der Blüte steht. Wenn Sie nun die Baumwolle verspinnen und verzwirnen, verdreht sich die Faser. Das gefällt ihr aber gar nicht, denn sie will ja immer ihre natürliche Position einnehmen. Auch unsere Qualität 7242, der schwere Stoff für den Körper, besteht aus reiner Baumwolle. Die Strickart heißt Single Jersey oder auf Deutsch rechts/links gestrickt. Vorne haben Sie die Maschen und hinten die Stäbchen. Da beide Seiten nicht die gleiche Struktur haben, möchte sich die Baumwolle immer wieder strecken. Daher ergibt sich auch der Linksdrall der Stoffe. Die einzige Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, besteht darin, den Stoff im Maschenlauf zu schneiden. So können Sie etwas vorbeugen, ganz zum Verschwinden bringen können Sie es aber nicht. Was mir aufgefallen ist, sind die Nähte an den Beinen Ihrer Puppe, sie scheinen mir etwas gar lose zu sein. Versuchen Sie, diese etwas fester zu machen. Damit bleibt der Stoff auch stabiler.“

Vielen Dank, Herr Laib, für Ihre Antwort und die Tipps, das probiere ich aus!

Weitere Gute Fragen findet ihr hier. Wenn ihr eine Frage für diese Reihe habt, schreibt gern an hello@mariengold.net.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


6. März 2018

Gute Frage: Welche Rolle spielen Puppen im Kindergarten?

Es gibt so viele spannende Fragen rund um Puppen/macherei. Meine neue Blogreihe soll (zumindest ein paar) Antworten geben. Dieses Mal mit Kerstin Bianchi und Silke Schernikau, seit vielen Jahren ein eingespieltes Team im Waldorfkindergarten Prenzlauer Berg in Berlin, wo es in ihrer Gruppe, der „Biberburg“, natürlich auch Puppen gibt. Welche Bedeutung haben diese im Kindergartenalltag?

„In warmes Gelb gehüllt ist unser Puppenhaus und darin wohnen Pia, Lena und Olga. Dazu gibt es noch einige kleine Püppchen und Zwerge. Uns Erzieherinnen ist es wichtig, dass das Puppenhaus einladend, anregend und aufgeräumt aussieht. Die Puppen werden fein angezogen und warten morgens auf ihrem kleinen Schaukelstuhl oder im Puppenwagen oder Bettchen auf die Kinder. Besonders gern werden die Puppen von den Kindern neu angezogen oder mit auf dem Puppenherd gekochten Speisen versorgt. Das machen sehr viel unsere jüngeren Kinder, bei den großen sind es vor allem die Mädchen, die das Puppenhaus bespielen. Die Kinder können im Puppenspiel ihre Lebenswirklichkeiten und Erlebnisse ausgiebig nachempfinden und ausleben. So wurden unsere Puppen im Puppenhaus schon hingebungsvoll gestillt, auch von den Jungs.

Gerade zu Beginn eines Kindergartenjahres ist das Puppenhaus ein Ort, an dem die neuen meist kleinen und jungen Kinder umhüllt mit den Puppen spielen und gleichzeitig das Gruppengeschehen erst einmal beobachten können.

So eine Kindergartenpuppe erlebt aber auch so manch einen harten Tag. Schließlich hat sie sehr viele Puppenmütter und -väter um sich und es kann Streit um die Puppen geben oder es gibt Tage, da haben alle viel und vor allem anderes zu tun und sie bleiben unbeachtet liegen. Es kommt auch vor, dass eine Puppe achtlos vom Stuhl genommen und einfach weggelegt wird, um selbst dort zu sitzen. Dann nehmen wir Erzieherinnen die Puppe auf den Schoß, trösten sie und suchen ihr einen guten Platz.

Einmal im Jahr, zum Frühlingsanfang feiern wir in unserem Kindergarten ein Fest, bei dem die Puppe im Mittelpunkt steht. Dann laden die Kindergartenpuppen alle Kinder mit ihrem Puppenkind von zu Hause zum Puppengeburtstag ein. Schon Tage vorher wird mit den Kindern Puppenwäsche gewaschen, Geschirr gespült und alles aufgeräumt. Eine festliche Tafel und ein geputztes und geschmücktes Puppenhaus erwartet die Kinder. Im Morgenkreis stellt jedes Kind sein Puppenkind mit Namen vor, wir hören eine Puppengeschichte und singen zusammen. Zum Frühstück gibt es kleine Kuchen vom Puppenteller und Tee aus Puppentassen. Danach hat die Puppe im Gruppenleben für eine Weile eine besondere Bedeutung.

Die Puppe im Kindergarten ist doch eher ein Spielgefährte und nicht so sehr eine innige Seelentrösterin und Begleiterin. Schließlich haben die meisten Kinder ja ihr Puppenkind zu Hause, welches diesen Platz einnimmt.

Die Puppen und das Puppenhaus sind aus unserem Kindergarten und unserer Gruppe nicht wegzudenken und sind ein wichtiger Bestandteil im Gruppenleben.“

Vielen Dank, liebe Kerstin, liebe Silke, für diesen Einblick. Es war in den vier Jahren, in denen meine Tochter in der Biberburg war, auch euer liebevoller Blick auf die Puppen und die Kinder, der meine Arbeit als Puppenmacherin sehr inspiriert hat. Ich wünsche euch und den kleinen Bibern ein fröhliches Puppengeburtstagsfest zum diesjährigen Frühlingsanfang!

Weitere Gute Fragen findet ihr hier. Wenn ihr eine Frage für diese Reihe habt, schreibt gern an hello@mariengold.net.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)