4. Dezember 2018

Gute Frage: Kann Puppenmachen die Seele heilen?

Anna Seriot ist als Kunsttherapeutin in der Gemeindepsychiatrie in Berlin tätig. Ihre Abschlussarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen schrieb sie über Puppen als beseelte Objekte und auch in ihrer Berufspraxis wendet sie das Puppenmachen als therapeutische Methode erfolgreich an. Wir lernten uns vor anderthalb Jahren kennen, als sie mit einer Klientin einen meiner Puppennähkurse besuchte. Daraus entstand ein intensiver Austausch, der mich und meine Arbeit sehr inspiriert. Es steht immer die Frage im Mittelpunkt, ob und wie das Puppenmachen die Seele eines Menschen heilen kann. Anna, wie würdest du diese Frage für meine Blogleserinnen beantworten?

„In erster Linie sind es authentische und empathische Beziehungen, die dazu beitragen, dass eine Seele heilen kann. So deuten Studienergebnisse aus dem Fachbereich der Psychologie darauf hin, dass die Wirksamkeit einer Psychotherapie zu ca. 80 % durch eine gelungene therapeutische Beziehung beeinflusst wird. Die menschliche Fähigkeit zur Beseelung von Dingen, die auch als Symbolisierungsfähigkeit bezeichnet wird, kann als eine Voraussetzung betrachtet werden, die es möglich macht, zu einer Puppe eine lebendige und beseelte Beziehung aufzubauen. Eine signifikante Ausprägung dieser kulturell tief in uns verankerten Fähigkeit lässt sich in der Kindheit beobachten. Sie trägt in diesem Lebensabschnitt zu einer spielerischen Entwicklung und Reifung der Seele bei. Mit dem Heranwachsen und auch im späteren Erwachsenenalter treten diese vormals selbstverständlichen kreativen Momente in den Hintergrund eines eher funktionell geprägten Alltags. Sowohl das Spiel mit einer Puppe als auch der Schöpfungsakt einer eigenen Puppe gehören zu diesen kreativen Momenten, die Puppen eine Seele verleihen und bei denen eine Beziehung zur Puppe entstehen kann. Die Puppe als menschliches Abbild bietet als Objekt ein hohes Maß an Identifikationsmöglichkeiten. Sie wird zum Stellvertreter der eigenen Person und dennoch bleibt sie ein Objekt. So erzeugt die Puppe einerseits eine Identifikation mit dem Eigenen und wird andererseits zu einem Gegenüber, das eigene Verhaltensweisen, Charakterzüge, Gefühle und Gedanken widerspiegeln kann. Die Heilung der Seele entwickelt sich vorrangig aus der Seele selbst. Die Puppenmacherei kann in diesem Zusammenhang als eine kreative Methode betrachtet werden, die therapeutische Heilungsprozesse unterstützen kann. Dabei bleibt festzuhalten, dass es sich um eine Methodik handelt, die einen Psychotherapeuten nicht ersetzen kann.“

Vielen Dank, liebe Anna, für deine Ausführungen und weiterhin ganz viel Freude und Erfolg bei deinem kunsttherapeutischen Schaffen!

Weitere Gute Fragen findet ihr hier. Wenn ihr eine Frage für diese Reihe habt, schreibt gern an hello@mariengold.net.


9. Mai 2018

Gute Frage: Warum drehen sich Puppenbeine immer zu einer Seite hin?

Es gibt so viele spannende Fragen rund um Puppen/macherei. Meine neue Blogreihe soll (zumindest ein paar) Antworten geben. Dieses Mal mit Heinz Laib von Laib Yala, einer Schweizer Traditionsfirma, die feinste Tricotstoffe für Puppen herstellt, die in Deutschland u. a. von Wollknoll vertrieben werden. Ich bin seit Jahren zufrieden mit den Stoffen, frage mich nur manchmal, was es eigentlich mit dem Drall der Füße auf sich hat, den ich bei meinen wie auch den Puppen meiner Kursteilnehmerinnen und anderer Puppenmacherinnen beobachte. Was sagt die Schweiz dazu?

„Wir stellen zwei verschiedene Puppenstoffe her: Die Qualität 318, das ist der leichte Stoff für den Kopf, besteht aus 100 Prozent Baumwolle und ist ein Interlock. Das heisst, die Maschen sind rechts/rechts gekreuzt. Sie sehen das daran, dass vorne und hinten das gleiche Maschenbild ist. Die Faser der Baumpflanze hat von Natur aus die Tendenz, sich in ihre natürliche Position zu bewegen. Das heisst, sie will sich immer nach ihrem natürlichen Wuchs aus der Pflanze ausrichten, wo sie aufrecht in der Blüte steht. Wenn Sie nun die Baumwolle verspinnen und verzwirnen, verdreht sich die Faser. Das gefällt ihr aber gar nicht, denn sie will ja immer ihre natürliche Position einnehmen. Auch unsere Qualität 7242, der schwere Stoff für den Körper, besteht aus reiner Baumwolle. Die Strickart heißt Single Jersey oder auf Deutsch rechts/links gestrickt. Vorne haben Sie die Maschen und hinten die Stäbchen. Da beide Seiten nicht die gleiche Struktur haben, möchte sich die Baumwolle immer wieder strecken. Daher ergibt sich auch der Linksdrall der Stoffe. Die einzige Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, besteht darin, den Stoff im Maschenlauf zu schneiden. So können Sie etwas vorbeugen, ganz zum Verschwinden bringen können Sie es aber nicht. Was mir aufgefallen ist, sind die Nähte an den Beinen Ihrer Puppe, sie scheinen mir etwas gar lose zu sein. Versuchen Sie, diese etwas fester zu machen. Damit bleibt der Stoff auch stabiler.“

Vielen Dank, Herr Laib, für Ihre Antwort und die Tipps, das probiere ich aus!

Weitere Gute Fragen findet ihr hier. Wenn ihr eine Frage für diese Reihe habt, schreibt gern an hello@mariengold.net.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


6. März 2018

Gute Frage: Welche Rolle spielen Puppen im Kindergarten?

Es gibt so viele spannende Fragen rund um Puppen/macherei. Meine neue Blogreihe soll (zumindest ein paar) Antworten geben. Dieses Mal mit Kerstin Bianchi und Silke Schernikau, seit vielen Jahren ein eingespieltes Team im Waldorfkindergarten Prenzlauer Berg in Berlin, wo es in ihrer Gruppe, der „Biberburg“, natürlich auch Puppen gibt. Welche Bedeutung haben diese im Kindergartenalltag?

„In warmes Gelb gehüllt ist unser Puppenhaus und darin wohnen Pia, Lena und Olga. Dazu gibt es noch einige kleine Püppchen und Zwerge. Uns Erzieherinnen ist es wichtig, dass das Puppenhaus einladend, anregend und aufgeräumt aussieht. Die Puppen werden fein angezogen und warten morgens auf ihrem kleinen Schaukelstuhl oder im Puppenwagen oder Bettchen auf die Kinder. Besonders gern werden die Puppen von den Kindern neu angezogen oder mit auf dem Puppenherd gekochten Speisen versorgt. Das machen sehr viel unsere jüngeren Kinder, bei den großen sind es vor allem die Mädchen, die das Puppenhaus bespielen. Die Kinder können im Puppenspiel ihre Lebenswirklichkeiten und Erlebnisse ausgiebig nachempfinden und ausleben. So wurden unsere Puppen im Puppenhaus schon hingebungsvoll gestillt, auch von den Jungs.

Gerade zu Beginn eines Kindergartenjahres ist das Puppenhaus ein Ort, an dem die neuen meist kleinen und jungen Kinder umhüllt mit den Puppen spielen und gleichzeitig das Gruppengeschehen erst einmal beobachten können.

So eine Kindergartenpuppe erlebt aber auch so manch einen harten Tag. Schließlich hat sie sehr viele Puppenmütter und -väter um sich und es kann Streit um die Puppen geben oder es gibt Tage, da haben alle viel und vor allem anderes zu tun und sie bleiben unbeachtet liegen. Es kommt auch vor, dass eine Puppe achtlos vom Stuhl genommen und einfach weggelegt wird, um selbst dort zu sitzen. Dann nehmen wir Erzieherinnen die Puppe auf den Schoß, trösten sie und suchen ihr einen guten Platz.

Einmal im Jahr, zum Frühlingsanfang feiern wir in unserem Kindergarten ein Fest, bei dem die Puppe im Mittelpunkt steht. Dann laden die Kindergartenpuppen alle Kinder mit ihrem Puppenkind von zu Hause zum Puppengeburtstag ein. Schon Tage vorher wird mit den Kindern Puppenwäsche gewaschen, Geschirr gespült und alles aufgeräumt. Eine festliche Tafel und ein geputztes und geschmücktes Puppenhaus erwartet die Kinder. Im Morgenkreis stellt jedes Kind sein Puppenkind mit Namen vor, wir hören eine Puppengeschichte und singen zusammen. Zum Frühstück gibt es kleine Kuchen vom Puppenteller und Tee aus Puppentassen. Danach hat die Puppe im Gruppenleben für eine Weile eine besondere Bedeutung.

Die Puppe im Kindergarten ist doch eher ein Spielgefährte und nicht so sehr eine innige Seelentrösterin und Begleiterin. Schließlich haben die meisten Kinder ja ihr Puppenkind zu Hause, welches diesen Platz einnimmt.

Die Puppen und das Puppenhaus sind aus unserem Kindergarten und unserer Gruppe nicht wegzudenken und sind ein wichtiger Bestandteil im Gruppenleben.“

Vielen Dank, liebe Kerstin, liebe Silke, für diesen Einblick. Es war in den vier Jahren, in denen meine Tochter in der Biberburg war, auch euer liebevoller Blick auf die Puppen und die Kinder, der meine Arbeit als Puppenmacherin sehr inspiriert hat. Ich wünsche euch und den kleinen Bibern ein fröhliches Puppengeburtstagsfest zum diesjährigen Frühlingsanfang!

Weitere Gute Fragen findet ihr hier. Wenn ihr eine Frage für diese Reihe habt, schreibt gern an hello@mariengold.net.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


22. Januar 2018

Gute Frage: Wie geht Puppenmachen in der Türkei?

Es gibt so viele spannende Fragen rund um Puppen/macherei. Diese Blogreihe soll (zumindest ein paar) Antworten geben. Dieses Mal mit Oya Akinci von Waldorfia Hago aus Izmir, die nicht nur selbst Puppen näht, sondern auch auch eine wachsende Gemeinschaft von Liebhaberinnen für Waldorfpuppen mit Bastelmaterial versorgt.

„Waldorf doll enthusiasts in Turkey have met with Waldorf doll-making about ten years ago. The first Waldorf doll-makers learned about Waldorf doll-making over social media from abroad. Be it pinterest pictures, instagram posts, or Youtube videos, Waldorf enthusiasts in our country have gained knowledge about the details of Waldorf doll-making from the web.

As of today it is estimated that more than a hundred hobbyists have tried Waldorf doll-making at least once. There are tens of active doll-makers who either sell their dolls over the web, or make custom dolls (e.g. nesbb collection, Petite Daphne Dolls and Banu Kurt). Some doll-makers only make dolls for charity as gifts to needy children or for supporting scholarships of needy students. In every one of the major cities in Turkey, several dollmakers teach Waldorf doll-making through workshop classes.

Resources for training have been mostly created abroad, therefore access has been limited only to those who speak English well. There are efforts for building resources in Turkish so that the secrets of Waldorf doll-making will be revealed to every enthusiast.

Another one of the biggest challenges for Waldorf doll-makers in Turkey has been being able to find sufficient amount and variety of doll-making supplies at a desired level of quality. For example, many doll-makers were able to find some type and specification of wool fiber for filling, but not the most appropriate material to meet their needs. As of today, suppliers have learned more about the specific features of materials for Waldorf doll making, turning the challenge of finding the best local material into an ease.

Research has been made for finding the most suitable materials for Waldorf doll-making. One doll-maker has put effort into achieving the best fabric skin and today any Waldorf doll-maker can easily access this material. Similarly, there are other doll-makers such as our team at Hago who specifically work on creating the best doll supplies for Waldorf doll-makers.

With a growing number of doll-makers, doll sellers, workshops and appropriate materials, Waldorf-doll making is getting more and more popular every day in Turkey.

We send best greetings to the world of Waldorf dolls.“

Vielen Dank für diesen Einblick und herzliche Grüße zurück, liebe Oya, an dich und alle Puppenmacherinnen in der Türkei.

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9. Oktober 2017

Gute Frage: Was machen Clowns mit Puppen im Krankenhaus?


Es gibt so viele spannende Fragen rund um Puppen/macherei. Meine neue Blogreihe soll (zumindest ein paar) Antworten geben. Dieses Mal mit Friedel, der Clownfigur meiner Freundin Laura von 1000 Rehe, die nicht nur Puppenmacherin ist, sondern auch bei den Roten Nasen arbeitet und manchmal eine Puppe mitnimmt, wenn sie zu den Menschen in Krankenhäusern, Senioren- oder Flüchtlingseinrichtungen geht. Der Versuch einer Antwort.

„Liebe Frau Mariengold, das ist ja schon mal ein sehr schöner Name, den du da hast und deine Frage ist auch eine sehr schöne Frage. Eigentlich ist jede Frage eine schöne Frage, wenn man sie so beantworten darf, wie man das will und nicht wie der Frager das gern hätte. Kommen wir zum Punkt. Auch so was Schönes, ein Punkt. Der kann ja so klein und so groß sein, wie er das gern will, der Punkt. Also, zum Punkt kommen fällt mir schwer, auch wenn er so schön ist, der Punkt. So ein schöner Punkt. Richtig rund ist er, der Punkt. Ja.

Also, der Georg, das ist eine Puppe, aber natürlich nicht in echt, weil in echt ist er mein Großvater. Huch, schon wieder ein so schöner Punkt. Aber er ist erst drei Jahre alt, der Georg, so behauptet er zumindest. Aber behaupten tut er viel, wenn der Tag lang ist. Der dreht sich eh alles so zurecht, wie er es gern hat, der Georg. Am liebsten liegt uns ja die Philosophie, dem Georg und mir. Da fließt es so richtig geschmeidig durch die Gehirnzellen. Und um so richtig eine Philosophiererei vom Stapel zu reißen, da brauchst du was so ganz tief im Menschen drin. Da musst du so ganz nah ran an die Menschen und da sind die dann manchmal etwas widerspenstig mit der Nähe. Kein Wunder, die sind ja voll mit Kanülen und Beuteln und Schläuchen, die alle etwas aus denen rausziehen wollen. Kein Wunder, dass die nicht auch noch das letzte bisschen, was sie für sich haben – ihre Ideen, ihre Philosophie -, dass die das nicht hergeben wollen. Hier kommt der Georg ins Spiel. Der kommt näher dran an die Menschen, weil der viel kleiner und weicher ist als ich. Grad wie ein Punkt passt der überall noch hin. Dann flüstern sie ihm ins Ohr, kuscheln herum mit ihm, tanzen und schleppen ihn, wollen ihn richtig anziehen, weil mit der Ordnung hat er es auch nicht so wirklich gut. Die mögen sich gar nicht, die Ordnung und der Georg – Punkt.

Also wenn dann der Georg und der Mensch sich so richtig nahe sind, dann gibt der Mensch her, was kein Schlauch und keine Kanüle und nix aus einem Menschen rausbekommt, die ganze Wichtigkeit und Angst und Idee und Freude und Sorge. Und dann geht’s los mit der Philosophiererei und das ist ein Spaß. Da lachen und weinen und singen wir, bis kein Punkt mehr an seinem Platz ist. Da passiert viel Wichtiges. Gestern zum Beispiel ist uns mit so einem Kanülisierten eine ganz wichtige Frage gekommen: „Was ist das Gegenteil von Küssen?“ Wir haben noch keine Antwort, keine eine, also keine so wie das Gegenteil von laut ist leise, von schwarz ist weiß und so. Weißt du, Frau Mariengold, was das Gegenteil von Küssen ist?“

Gute Frage, Friedl, vielleicht Motzen oder Frieren oder ständig Regenschirme Verlieren? Vielen Dank jedenfalls für deine Antwort und einen dicken Kuss auf die rote Nase und liebe Grüße an Georg.

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