30. September 2019

Mein September in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Kurz bevor der September begann waren mein Mann und ich zum Geburtstag unserer Freundin Anna eingeladen. Es war die letzte richtig warme Sommernacht, die man noch draußen verbringen konnte, und einer der schönsten Abende des Jahres. Anna ist eine wunderbare Gastgeberin, die bei ihren Feiern stets eine festliche, gemütliche und liebevolle Atmosphäre kreiert, in der sich alle wohlfühlen. Außerdem machen sie und ihr Mann die allerbesten Spaghetti Aglio E Olio, ihr Signature Dish, wie ich es kurzerhand nannte (und mir vornahm, irgendwann einmal auch ein Gericht bis zur Vollendung kochen zu können, das diesen Titel verdient).

2 Den besten Kaffee des Monats genoss ich mit meiner Freundin und Grafik-Designerin Clara bei The Barn auf der Dachterrasse des Café Kranzler am Ku’Damm. Was für ein Glück, dass ich in nächster Zeit regelmäßig in der Friedelstraße in Neukölln sein werde, wo es ebenfalls einen Standort gibt!

3 Im September gab es noch einmal Geburtsgeschenke für mich. Darunter eine wunderschöne Korbtasche von Laura, die ich mir nie selbst gekauft, sondern nur aus der Ferne angeschmachtet hätte. Sie ist perfekt zur Aufbewahrung von Handarbeitsprojekten, wie es sie in der dunklen Jahreszeit hoffentlich wieder mehr in meinem Leben geben wird.

4 Ich freue mich jedes Jahr auf die Radiobrücke von radioeins. Dieses Mal ging es nach Neapel, was mich besonders gefreut hat, weil wir im Oktober ein paar Tage dort verbringen werden. Dazu gab es natürlich viel aus der Region zu hören, besonders ins Herz traf mich dieses Lied.

5 Meine Lieblingssängerin Anna Ternheim schafft das auch mit ihrer Musik. Vor ein paar Tagen erschien ihr neues Album „A Space For Lost Time“, das wieder perfekt zu meiner Grundstimmung passt. Zum Reinhören hier entlang.

6 Der Herbst ist da und hat mir einen neuen Pullover mitgebracht, ein ganz kuscheliges Exemplar aus Mohair in Hellapricot, das an schönste blasse Wintersonne erinnert.

7 Letzte Woche ist mir ein Artikel mit dem Titel „Genährt und ermutigt!“ von Judith Wolfsberger, der Gründerin und Leiterin des writer’s studio in Wien, in die Hände gefallen. Darin geht es um den Autor T. C. Boyle und was Creative-Writing-Workshops, wie sie in den USA weit verbreitet sind, für ihn bedeuten. Vor allem der Satz „All we need to do is nurture them.“ hat mich berührt und ich ziehe daraus viel für meine eigenen Veranstaltungen, bei denen mir Ermutigung und ein wertschätzendes Miteinander sehr wichtig sind.

8 Und zu guter Letzt ein neues Lieblingsrezept von Wellcuisine: Diese Orangen-Schoko-Cookies sind ein Traum! Ich backe sie mit Kokosblütenzucker-Schokolade von Vivani, was sie noch eine Spur besser macht.

Mehr Monatsdinge findet ihr hier.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


28. August 2019

Mein Juli und August in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Nachdem ich jahrelang nur warme Farben getragen habe, entdecke ich gerade die kühlere Palette für mich und freue mich jetzt schon darauf, nächsten Sommer wieder in dieses Lieblingskleid aus blauem Leinen zu schlüpfen.

2 Noch bis Ende Oktober läuft in Berlin die Ausstellung „Summer of Love“, die ich vor einigen Wochen mit meinem Vater besuchte. Die 60er und 70er Jahre waren eine prägende Zeit für ihn und sind bis heute ein Thema, das uns beide verbindet. Die Ausstellung war kurzweilig und genau richtig für einen heißen Sommertag in der Stadt mit anschließendem Eiskaffee am Ufer der Spree.

3 Da traf es sich auch gut, dass wenige Tage später die 100 besten Hippie Songs auf Radio Eins liefen, auf Platz Eins natürlich „Imagine“ von John Lennon. Ich habe wieder fast alle radioeins-Sommersonntage gehört und war begeistert!

4 Was ich noch gehört habe bzw. immer noch höre: „Paardiologie“, den Podcast von Charlotte Roche und ihrem Ehemann. Ich bin erst bei Folge vier, wusste aber schon nach der ersten, dass es das Krasseste ist, das ich je zum Thema Partnerschaft gehört habe. Die radikale Ehrlichkeit der beiden ist aufwühlend, inspirierend und berührend (und verheiratet zu sein wahrlich nichts für Feiglinge). Bei jeder Folge schüttelt es mich durch, lache und heule ich und denke an und danke all dem Wunderschönen, Anstrengenden, Lustigen und Doofen, das ich mit meinen Mann habe.

5 Mein Lesesommer war dieses Jahr ganz Elena Ferrante gewidmet. Ich las noch einmal ihre Neapel-Tetralogie, dann ihr Debüt „Lästige Liebe“ von 1992 sowie „Tage des Verlassenwerdens“, das zehn Jahre später erschien, und parallel dazu ihr neuestes Werk „Frantumaglia“, was perfekt passte, da es sich dabei um eine Sammlung von Interviews, Briefen und Aufsätzen handelt, die viel über eine Autorin erzählen, die doch lieber im Verborgenen bleiben möchte. Die TV-Serie „Meine geniale Freundin“ schaute ich mich natürlich auch an und fand die Umsetzung gelungen.

7 Letzte Woche waren Laura und ich zum Eisessen bei Jones in der Goltzstraße verabredet, um einen Gutschein einzulösen, den uns Verena, eine liebe Teilnehmerin unserer Landpartie im Mai, geschenkt hatte. Oh, war das köstlich! Acht Kugeln haben wir noch frei und da der Gutschein bis 2022 gültig ist, haben wir uns vorgenommen, diese Schlemmerei in die nächsten drei Jahren  zu wiederholen.

8 Was für mich unbedingt zum Sommer im Tessin dazu gehört – Goldmelissensirup! Dieses Jahr endlich einmal selbst gekocht (und fast alles verschenkt).

9 Es kommt nur äußerst selten vor, dass ich etwas vermisse, von dem ich mich beherzt in einer Ausmist-Aktion verabschiedet habe. Wie sehr ich „janet.“ liebte, wurde mir schlagartig bewusst, als vor kurzem „That’s The Way Love Goes“ wieder einmal im Radio lief. Es dauerte keine zwei Tage, bis ich die CD wieder in meinen Händen hatte und hüte (und höre) sie jetzt wohl für immer. (Genauso ging es mir übrigens mit Sade und Erykah Badu, wie konnte ich nur so lange ohne sie leben?)

10 Was übermorgen noch kommt und worauf ich mich seit Wochen freue: Yoga auf der Dachterasse des Café Kranzler am Ku’Damm mit meiner Freundin und Grafik-Designerin Clara bei meiner Lieblingslehrerin Gaelle, in deren Stunde ich es dieses Jahr noch kein einziges Mal geschafft habe. Bester Freiluft-Abschluss des Sommers!

Mehr Monatsdinge findet ihr hier.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


26. Juni 2019

Mein Juni in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Der Juni begann mit Herzensbesuch von Julia und einem Spaziergang um den Schlachtensee, wo ich wohne. Einen Wiesenstrauß brachte sie auch mit und läutete damit einen Monat voller Blumen ein (dieser hier ist vom Geburtstag meiner Tochter).

2 Ich liebe Räucherstäbchen und brenne fast jeden Tag eines ab. Eigentlich nehme ich nur noch Nag Champa von Srinivas Sugandhalaya, aber diese hier habe ich tatsächlich nasenblind gekauft, nur wegen der Farbe (Rosa) und des Namens (Positive Vibes). Der Duft ist leichter und blumiger und passt bestens zum Sommer.

3 SYBILLE war die bekannteste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR. Ich war damals noch zu jung, um sie wahrzunehmen, dafür mag ich sie heute umso mehr, weil sie mir hilft zu verstehen, was die Frauen in meiner Familie und meiner Umgebung damals beschäftigt und geprägt hat (und damit auch ein Stück weit mich). Gerade läuft in Berlin eine Ausstellung mit vielen großartigen Bildern, denen noch immer anzumerken ist, welche Insel der Kreativität die Zeitschrift damals war. (Sehr empfehlenswert ist auch dieses Buch.)

4 Der Weg zur Ausstellung war gesäumt von Linden, die einen unfassbar intensiven Duft verströmt haben. So riecht für mich der Sommeranfang in Berlin.

5 Da ich regelmäßig an den Wochenenden arbeite, schaffe ich es oft nicht zu den Angeboten meiner alten Yogalehrerin Joy Gabrielle, die meist sonntags und leider meist dann stattfinden, wenn ich meine Kurse gebe, so auch im Juni. Dieses Mal schenkte mir der Mittsommer aber so viel Energie, dass ich nach Feierabend noch Lust und Laune für ihren Sacred Circle hatte. Zwei Stunden Singen und Meditieren um eine wunderschön gestaltete Mitte, aus der Joy mir am Ende eine selbstgebastelte Blüte aus Seidenpapier schenkte, die mich daran erinnert, beim nächsten Mal unbedingt wieder dabei zu sein.

6 Über Joy bin ich vor zehn Jahren auch zum Kundalini Yoga gekommen, wie es von Yogi Bhajan inspiriert und unterrichtet wurde. Seit ein paar Monaten praktiziere ich neben Vinyasa Yoga auch wieder Kundalini Yoga und beschäftige mich viel mit den Grundlagen. Besonders erhebend finde ich gerade „Die Unterweisungen des Yogi Bhajan“, in denen ich jeden Tag lese.

7 Mein Soundtrack für diesen Sommer ist „Suzume“ von J. Lamotta, einer israelischen Sängerin, die jetzt in Berlin lebt. Genauso klingt auch ihre Musik: Leicht, frisch, lebendig, wild.

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27. Mai 2019

Mein Frühling in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Der März und der April standen ganz im Zeichen einer umfangreichen Renovierung unserer Wohnung, für die wir sogar für einige Wochen ausgezogen waren. Mittlerweile sind wir wieder zurück und genießen alles Neue und Frische und Vertraute und Geliebte. Stellvertretend für diese Mammut-Aktion stehen hier Filzgleiter, um die frisch abgezogenen Holzdielen möglichst lange schön zu halten.

2 Zu Baustelle und Wohnprovisorium kam noch die Sorge um einen Menschen, der mir sehr am Herzen liegt. Das hat mich viel weinen und erkennen lassen, dass das Wichtigste und Wertvollste im Leben der Zusammenhalt von Menschen ist.

3 An Yoga war in dieser Zeit eigentlich nicht zu denken und ich konnte meiner Praxis nicht wie gewohnt nachgehen. Jetzt bin ich aber wieder voll drin und staune, wie gut der Körper sich erinnert und schnell wieder Kraft und Flexibilität aufbaut. Die Aufmerksamkeit geht nach innen, der Kopf wird frei und das Herz darf wieder führen. Meine neuen Leggings sind perfekt, weil sie nur Lieblingsfarben beinhalten und sich mit allem kombinieren lassen, was ich fürs Yoga im Schrank habe.

4 Vorletztes Wochenende hatte unsere Tochter Abschlussball an der Tanzschule. Nach dem Stress der letzten Wochen tat es gut, sich wieder einmal herauszuputzen, den Abend mit befreundeten Eltern durchzutanzen und natürlich den Anblick unserer wunderbaren großgewordenen Kinder zu genießen.

5 Vor sieben, acht Jahren begann ich schon einmal, Gitarre spielen zu lernen, was mir viel Freude machte, ich aber mit meinem damaligen Arbeitspensum nicht lange durchhielt. Seitdem schweigt die Gitarre, es riss sogar ein Saite, was es mir noch schwerer macht, den Wiedereinstieg zu finden. Der Zufall wollte es, dass sich unsere Exil-Wohnung in direkter Nachbarschaft zu einem Instrumentenbauer befand, der sie wieder auf Vordermann brachte. Jetzt brauche ich nur noch eine Lehrerin oder einen Lehrer in Berlin Zehlendorf/Schlachtensee/Dahlem. Kennt ihr jemanden?

6 Ein Instagram-Account, der mir gerade viel bedeutet ist @lisaoliveratherapy. Jeden Tag ein Denkanstoß, der tröstet, heilt, Kraft spendet, das Herz wiegt.

7 Jedes Jahr nähe ich mir ein Kleidungsstück. 2018 war es ein weinroter Maxirock, dieses Jahr soll es diese Kimono-Jacke werden. Weit bin ich noch nicht gekommen, dafür habe ich etwas Neues ausprobiert und das Schnittmuster, anstatt es in fitzeliger Kleinarbeit selbst zusammenzukleben, in einer Druckerei plotten lassen. Hat super geklappt und macht noch mehr Vorfreude auf das Projekt.

8 Groß ist auch die Vorfreude auf das neueste Buch von Elena Ferrante „Frantumaglia: Mein geschriebenes Leben“, das ich mir für die Sommerferien aufhebe. Es kommt äußerst selten vor, dass ich es bereue, Bücher nach dem Lesen verschenkt zu haben. Im Fall ihrer Neapel-Tetralogie ist es so, weshalb ich gerade die Taschenbücher kaufe (und bei dieser Gelegenheit noch einmal lese), die in diesem Jahr herauskommen. Am 21. Juni erscheint der dritte Band.

9 Die letzten vier Tagen war ich mit Laura und zehn Frauen auf Landpartie. Einer der schönsten privaten Momente war, einmal in einer langen Mittagspause in unserem Zimmer unterm Dach Musik anzumachen, die perfekt zu der Leichtigkeit und der Freude passte, die ich in diesem Moment empfand.

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4. März 2019

Mein Februar in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Der Februar begann mit einer Reise nach Rügen, einer Woche voller Sonntage, deren Höhepunkt ein Blitzbad in der eiskalten Ostseee war. Was für ein Kälteschock, aber vor allem war es aufregend und unglaublich belebend!

2 Seitdem ich an Neujahr ganz unverhofft eine Kundalini-Yoga-Stunde mit meiner alten Lehrerin erleben durfte, bin ich wieder voll dabei und praktiziere fast jeden Tag. Wichtigster Helfer: ein Timer, mit dem ich die Dauer der Übungen langsam steigere. Zwar gehe ich auch weiterhin zum Vinyasa-Yoga, aber ich weiß jetzt wieder, welchem Stil mein Herz eigentlich gehört.

3 Obwohl ich, mit Unterbrechung zwar, seit zehn Jahren Kundalini-Yoga übe, fand ein wahrer Goldschatz von Buch dazu erst kürzlich zu mir. „Die 8 Gaben des Menschen“ von Gurmukh ist so klar, liebevoll und erhebend geschrieben, dass ich bereits in der zweiten Leserunde bin.

4 Dazu passt die wunderbare Musik von Jai-Jagdeesh, die ich in letzter Zeit viel gehört habe. Kürzlich ist mir zu Ohren gekommen, dass die Sängerin im September ein Konzert in Berlin geben soll, leider gerade dann, wenn ich mit Laura auf Landpartie im Hohen Fläming bin. Dieses Lied war mein Einstieg.

5 In den Winterferien hatte ich endlich Gelegenheit, „Nanette“ von Hannah Gadsby auf Netflix zu sehen, eine unglaublich beeindruckende und berührende Comedy-Performance, bei der ich sogar weinen musste.

6 Es kommt nur selten vor, dass mir die Musik gefällt, die in Läden im Hintergrund läuft. Aber neulich bei & Other Stories auf dem Ku’Damm musste ich einfach nachfragen und wurde auf die hauseigene Playlist bei Spotify verwiesen, die seitdem regelmäßig bei mir läuft. (Die Hose habe ich dann aber doch nicht gekauft.)

7 Ich mag den Valentinstag, denn dann gibt es so viel Schönes mit Herz, wie diesen Lolli, den ich in einem kleinen Süßwarengeschäft hier in Zehlendorf gefunden habe.

8 Zwar verabschiedet sich der Winter gerade, ich stricke mir aber trotzdem eine neue Mütze in einem perfekten Zimtrosa, die ich in der nächsten Saison zu einem dunkelkönigsblauen Mantel tragen möchte, den ich noch gar nicht habe. (Träumen darf man ja.)

9 Jedes Jahr freue ich mich auf die Fastenaktion der evangelischen Kirche. Diese Mal lautet das Motto „Mal ehrlich! 7 Wochen ohne Lügen“. Ich bin wieder mit dem Tagestischkalender dabei.

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