29. November 2018

Mein November in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Früher, vor der Puppenmacherei, war ich eine leidenschaftliche Strickerin. Bin ich auch heute noch im Herzen, aber mit den Händen komme ich kaum noch dazu. Dafür habe ich das schönste Zubehör und endlich gefunden, wonach ich lange gesucht habe, nämlich ein Nadelmaß und Maschenprobenrahmen aus Holz von Wollen Berlin.

2 Eigentlich neige ich nicht zum Horten und Anhäufen und doch gibt es bei näherer Betrachtung auch in meinem Leben kleine, feine Sammlungen wie z. B. meine Gold- und Silbersternaufkleber. Ich liebe es, damit ein bisschen Glanz und Gloria auf meine Winterpost zu bringen.

3 Dazu passt dieses Lied, das mich schon viele Jahre begleitet und das mich, als ich es vor kurzem unverhofft im Radio hörte, wieder einmal eiskalt erwischt hat. Mir kommen dann immer die Tränen, weil es so schön ist. Ein Wunderlied eben.

4 Noch ein Lied des Monats: „Inner War“ von Rodeo aus dem Soundtrack von „Ad Vitam“, einer Serie, die noch ein paar Tage in der ARTE-Mediathek zu finden ist. Obwohl sie düster und dystopisch ist, fand ich sie großartig und sehr intensiv.

5 Anfang November habe ich es endlich einmal auf den alljährlichen Textil- und Kunsthandwerkermarkt auf der Domäne Dahlem geschafft. Der wunderschöne Gutshof ist ein herrliches Stück Natur am Rande der Großstadt. Was die Stände anging, spürte ich schnell, hatte ich kaum Interesse. Aber den Feld- und Gartenrundweg in der Nachmittagssonne habe ich unendlich genossen, das war vielleicht sogar der beste Spaziergang des Jahres.

6 Danach bin ich glücklicherweise doch noch über den Markt geschlendert und habe eine Bekannte aus dem Prenzlauer Berg wiedergetroffen. Anna von Madame Zorro hat dort ihre Figuren aus Märchenwolle und Schmuck aus Bio-Jersey verkauft, so etwas Schönes habt ihr noch nicht gesehen! Sie hat mir ein Armband aus ihrer Soft-Jewellery-Kollektion geschenkt, das die Farbe von Zimt hat und meinen Lieblingsschmuck wunderbar ergänzt. Wenn ihr aus Berlin seid, besucht sie unbedingt am ersten, zweiten und vierten Adventswochenende auf dem Adventsmarkt der Domäne Dahlem, am zweiten Adventswochenende beim Holy Shit Shopping in Neukölln und am dritten Adventswochenende auf dem Samstags- bzw. Adventsökomarkt auf dem Kollwitzplatz. Und grüßt sie ganz lieb von mir!

7 Wer hier regelmäßig liest, weiß, dass ich ein großer Fan von Yotam Ottolenghi bin. Allerdings waren seine letzten Rezepte ziemlich schwierig und verkünstelt, so dass ich mir das Nachkochen nicht mehr zugetraut habe. Umso mehr freue ich mich über sein neuestes Werk „Simple“ mit Kreationen, die leicht zuzubereiten und schnell fertig sind und mit weniger als zehn Zutaten auskommen. Beim ersten Durchblättern bin ich auf Seite 119 hängengeblieben, bei dem Weiße-Bohnen-Püree mit Muhammara, das ganz nach meinem Geschmack ist. Große Empfehlung für alle, die es in der Küche (und auf dem Teller) einfach, aber mit einem gewissen Dreh mögen.

8 Im November arbeite ich so viel wie sonst nie im Jahr. Umso wichtiger sind dann Pausen und Erholung. Neben Yoga, frühem Zubettgehen und gutem Essen schwöre ich auf Spaziergänge am Nachmittag. Um diese Jahreszeit mag ich besonders die blaue Stunde, wenn die Sonne untergeht, und wie golden das Laub (zumindest Anfang November noch) vor dem Himmel strahlt, besonders wenn er grau ist.

9 Und dann ist da noch das neue Buch von Brené Brown, das ich gerade lese und das mir mitten ins Herz geht. Mehr dazu vielleicht in den nächsten Monatsdingen.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


1. November 2018

Mein Oktober in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Ich koche zwar gern und viel und mit ganz viel Liebe, aber ohne Rezepte wäre ich wahrscheinlich nicht einmal halb so gut darin. Weil mir etwas Wichtiges fehlt, nämlich ein Verständnis der zentralen Grundlagen guten Kochens. Diese werden ausführlich in dem Buch „Salz, Fett, Säure, Hitze“ von Samin Nosrat erkärt. Ihre Philosophie ist einfach und revolutionär und für mich eine Offenbarung, für die ich unfassbar dankbar bin, denn sie ermöglicht mir eine völlig neue Freiheit in der Küche.

2 Podcast mag ich sehr, ich höre sie gern, wenn ich an den Puppen arbeite. Einer meiner liebsten zur Zeit ist „Liebe kann alles“ von Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, in dem es um Liebe, Partnerschaft und Sexualität geht. Zum Einstieg empfehle ich euch Folge 17, vor allem wenn ihr euch gerade nach euch selbst sehnt.

3 Anfang Oktober habe ich einen neuen Happy Place in meinem Viertel entdeckt, das Grünspecht in der Ladenzeile am S-Bahnhof Nikolassee. Dort gibt es feinste pfälzisch-regionale Kost zum Kaufen oder gleich Genießen, es sitzt und speist sich herrlich gemütlich und ich durfte etwas probieren, das ich vorher nicht kannte: Trinkessig, phänomenal gut!

4 Kulinarisch wurde ich auch von einer befreundeten ehemaligen Kursteilnehmerin verwöhnt, mit der ich per Mail in Kontakt geblieben bin. Sie weiß, dass ich ein großer Fan von Stefanie Reeb bin, von der gerade ein neues Backbuch für Weihnachten erscheinen ist, und hat mir eine Kostprobe in einem hübschen Faltkarton geschickt.

5 Meine Tochter und ich haben „A Star Is Born“ im Kino gesehen. Unvergessen die Szene auf dem Parkplatz, in der Ally zum ersten Mal „Shallow“ ansingt, und dann das Konzert, auf dem die beiden das Lied gemeinsam performen. Lady Gaga is a total star, davon bin ich fest überzeugt, obwohl ich sie vorher nie auf dem Schirm hatte.

6 Unheimlich intensiv fand ich auch die Performance von „Zu Asche, Zu Staub“ von Severija, wenn ich mich recht erinnere, am Ende der zweiten Folge von „Babylon Berlin“. Das hatte etwas von Aufbruch und Zerfall zugleich, sehr elektrisierend, ich habe minutenlang den Atem angehalten.

7 Nach 15 Jahren Yoga habe ich mir meine ersten Leggings speziell für die Asana-Praxis gekauft und ich muss sagen: Es macht tatsächlich einen Unterschied.

8 Endlich habe ich auch Jaqueline, die Lehrerin des Dienstag-Morgen-Kurses in meinem Studio, nach einem Lied gefragt, das sie seit Monaten bei ihren Flows spielt und das mir wahnsinnig gut gefällt. Es ist kurz, aber oho und macht mir immer einen kleinen Kloss im Hals.

9 Es gibt ein neues Paar Ohrringe in meinem Leben. Sie stammen aus der Werkstatt von Julia Schmitz von 358, für deren Schmuck mein Herz schon lange schlägt. Ich mag, wie sie die Kraft der Heilsteine mit ihrem einzigarten Gespür für Farbe kombiniert.

10 Mein Radio-Event des Jahres war die Radiobrücke USA von Radio Eins, meinem Lieblingssender hier in Berlin. Als Kind habe ich einige Woche in San Francisco verbracht und werde jedes Mal ganz sentimental, wenn ich die Musik höre, die mich und meinen Bruder damals begleitet hat.

11 Nach einem Gespräch mit meiner Freundin Julia, bei der mir vor lauter Kummer die Tränen gekommen sind, hat sie mir einen wunderschönen kleinen Spiegel geschenkt, strahlend wie die Sonne selbst, ganz sicher ein Zauberspiegel, der hinter all den Selbstzweifeln, der Angst und der Traurigkeit, die manchmal auch zum Leben gehören (zumindest zu meinem), auch die Liebe zu zeigen vermag. So ein Geschenk kann einem nur eine wahre Herzensfreundin machen.

Mehr Monatsdinge findet ihr hier.

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1. Oktober 2018

Mein September in Büchern

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Neuester Zugang in meiner kleinen feinen Bibliothek für Schreibbücher ist „Schreib mir was“ von Doris Lind, in dem es um persönliche Korrespondenz geht, also das altmodische Schreiben von Karten und Briefen, einer fast vergessenen Kunst, in der ich zwar gut geübt bin, weil ich es sehr, sehr gern und auch häufig mache, dieses Büchlein hat mich aber noch einmal richtig motiviert, für immer dranzubleiben. Denn jemandem etwas von Hand zu schreiben, bedeutet: Du bist mir wichtig, ich nehme mir Zeit für dich. Das ist heutzutage mit das Schönste, was man einem Menschen mitteilen kann, finde ich.

2 Ebenfalls in oben genannter Bibliothek befindet sich seit dem Frühling auch „Schafft euch Schreibräume“ von Judith Wolfsberger, das ich gleich nach Erscheinen verschlungen und zum ersten Mal in meinem Leben einen Leserinnenbrief geschrieben habe, der es sogar auf den Blog „Virginia’s Vision“ der Autorin geschafft hat, nachzulesen hier. Darin stand auch, dass ich das Buch wieder und wieder lesen würde, was ich tatsächlich tue, weil es ein unheimlich tolles, persönliches und inspirierendes Memoir ist.

3 Ganze drei Tage habe ich gebraucht, um den Roman-Zyklus von Angelika Klüssendorf zu lesen, in dem es um das Mädchen April geht, deren Kindheit an Grausamkeit und Liebloskeit kaum zu überbieten ist, die in einem Kinderheim in der DDR aufwächst, als junge Frau nach Leipzig geht, wo sie als Bürohilfskraft arbeitet, selbst überforderte Mutter wird, schließlich das Schreiben für sich entdeckt und eine intensive, aber zerstörerische Ehe eingeht. „Das Mädchen“, „April“ und „Jahre später“, in einem Rutsch gelesen, haben mich sehr berührt, tun es noch immer.

4 Von 2009 bis 2015 habe ich intensiv Kundalini-Yoga praktiziert, bis meine Lehrerin aus Berlin weggezogen ist und ich nach längerer Pause den fließenden Vinyasa-Stil für mich entdeckte. Was mir Kundalini-Yoga trotzdem bedeutet, wurde mir bewusst, als mir unverhofft „Unbesiegbar leben“ von Guru Jagat in die Hände fiel und sofort alles wieder da war: Pranayama, Surya Kriya, Chakren, Feueratmung, Jogi Bhajan, weiße Kleidung, grüne Mono-Diäten, Mantren-Singen, Meditation, Sat Nam und vieles mehr. Das alles hat mich sehr geprägt, ist jetzt erst einmal vorbei und gleichzeitig für immer lebendig in mir.

5 Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich die Bachelor-Thesis von Anna, einer ehemaligen Kursteilnehmerin, mittlerweile Freundin zu lesen bekam, in der es um die Herstellung von Puppen aus dem Blickwinkel der Kunsttherapie geht. Es war mir eine Freude und Ehre, die Entstehung der Arbeit begleiten zu dürfen und vielleicht ein wenig dazu beitragen zu können, dass Puppenmacherei irgendwann auch im therapeutischen Setting ankommt.

6 Vor einigen Wochen habe ich eine alte Kochbuchliebe wiederentdeckt: „Nordische Lebenskunst“ von Camilla Jensen war früher schon einmal ständige Begleiterin in meiner Küche und wird jetzt wieder heiß geliebt, durchgeblättert, markiert und nachgekocht. Mein Favorit damals wie heute ist das Ofengebackene Paprikapesto von Seite 199.

7 Kein Buch, aber auch bester Lesestoff ist das Magazin „Werde“ in Zusammenarbeit mit Weleda, das ich kürzlich für mich entdeckt habe. Es erzählt von Menschen, die die Welt zu einem besseren Ort machen, von positivem Wandel und der Natur als Inspirationsquelle und Lehrmeisterin. Das ist gerade Balsam für meine Seele – ich habe es direkt abonniert.

Mehr Monatsdinge findet ihr hier.

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29. August 2018

Mein Juli und August in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Zugegeben, ich bin den ganzen Sommer nicht dazu gekommen, diesen Film zu schauen, aber allein der Titel „Meine schöne innere Sonne“ hat mich wochenlang zum Strahlen gebracht.

2 Dazu passen auch die Ohrringe, die meine Freundin Julia mir zum Geburtstag geschenkt hat. Auf der Karte, die dabei lag, stand: „Kleine Sonnen für meine Sonne.“

3 Beim Yoga musste wegen der hohen Temperaturen irgendwann eine kurze Hose her. Da kamen mir die Shorts von Pitaya, in die ich mich bei einem Pop-Up-Sale in meinem Studio verliebt hatte, gerade recht.

4 Neu entdeckt habe ich den YogaEasy-Podcast „Alle sind erleuchtet“ von Kristin Rübesamen. Vor drei Jahren habe ich ihr gleichnamiges Buch gelesen und mag sie seitdem sehr. Sie ist klug und frech, aber auf eine erfrischende, entwaffnende Art.

5 Anfang Juli gab es endlich wieder die weltbesten Sauerkirschen aus dem Garten meiner Schwiegereltern. Die schmecken nach nackten Füßen im Gras, großen Ferien und Sonnenuntergang im Freibad.

6 Das beste Buch, das ich diesen Sommer gelesen habe, war „Was nie geschehen ist“ von Nadja Spiegelman. Es geht darin um Mütter und Töchter, das subjektive Erinnern der Vergangenheit und wie heilsam es sein kann, jeder ihre Wahrnehmung zu lassen.

7 Werkeln in der Küche ist für mich der beste Ausgleich zu meiner Arbeit. Ich entdecke gern Neues und bin kürzlich auf „feminine food“ gestoßen, einen Ernährungswegweiser für einen entspannten und harmonischen Zyklus. „Eat Like A Woman“ ist sehr sinnlich aufgemacht, steckt voller köstlicher Rezepte und wohltuender Anregungen. Ich kann es kaum erwarten, die Schokoladenmousse von Seite 96 auszuprobieren, die ich mir für den Herbst aufgehoben habe.

8 Ich weiß jetzt, wo die Mütter vom Schlachtensee ihre Nachmittage verbringen: Auf dem kleinen Platz mit der großen Linde in der Matterhornstraße, wo es seit neuestem eine Eisdiele und eine Confiserie gibt. Wie unheimlich belebend so eine kurze Auszeit zwischen Eishörnchen, Straßenkreide und Kinderquatsch sein kann, hatte ich ganz vergessen.

9 Ich liebe die Sommer-Sonntage auf Radio Eins. Dieses Jahr gab es sechs mal die 100 besten Lieder. An den beiden Sonntagen, an denen ich mitgehört habe, habe ich sogar auf Anhieb den Platz 1 richtig geraten: „Hurt“ von Johnny Cash bei den bei den 100 besten Coverversionen und „Where The Wild Roses Grow“ von Nick Cave & Kylie Minogue bei den 100 besten Duetten. (Da war ich ganz schön stolz auf mich.)

10 Wenn unsere Ferien in den Bergen zu Ende gehen, sind wir immer ziemlich traurig. Dieses Jahr hat unsere Gastgeberin Elisabeth uns ein kleines Souvenir aus ihrem Garten mitgegeben: Goldmelissenblätter, um daraus feinen Sirup zu machen und uns den Alpsommer nach Berlin zu holen.

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3. Juli 2018

Mein Juni in Dingen

Jeden Monat halte ich hier ein paar Dinge fest, die von Herzmomenten und Freudebegegnungen erzählen. Das kann ein Buch sein, ein Rezept, Musik oder einfach eine schöne Erinnerung.

1 Nachdem ich lange Zeit kaum Röcke und Kleider getragen habe, hat mich vor ein einigen Wochen ein Traum aus rotem Leinen wieder wachgeküsst. Mit meinem neuen Wickelkleid fühle ich mich wieder wie mein gutes altes Ich.

2 Zwar habe ich erst seit kurzem mein lang ersehntes zweites Ohrloch, eine klitzekleine Sammlung von Ohrringen habe ich mir aber schon in den letzten Jahren zugelegt. Am meisten freue ich mich, endlich diese Mondsicheln tragen zu können. Sie sind perfekt für den Sommer.

3 Im Juni habe ich auf zwei Hochzeiten getanzt, die mir sehr am Herzen lagen. Anfang des Monats hat mein Bruder geheiratet, was mich unheimlich glücklich gemacht hat. Eine Woche später haben wir in Bad Schandau mit meinen lieben Schwiegereltern ihre Goldene Hochzeit gefeiert. Hoch lebe die Liebe!

4 Passend dazu hat jemand, die meinen Mann und mich seit vielen Jahren sehr gut kennt, etwas über unsere Partnerschaft gesagt, das mich sehr berührt und gestärkt hat.

5 Auch wenn mir die erste Hitzewelle des Jahres zu schaffen gemacht hat, hatte sie auch etwas Gutes. Durch die permanente Wärme im Körper waren beim Yoga nämlich auf einmal Haltungen möglich, von denen ich sonst nur träumen kann. Mal sehen, was diesen Sommer sonst noch so geht.

6 Das beste Abendessen an heißen Tagen? Der Tomaten-Avocado-Salat von Okka!

7 Wenn Post von lieben Freundinnen im Briefkasten liegt, wird es garantiert ein guter Tag, vor allem wenn es eine Karte mit Ringelkatze wie von Julia ist. Ihr Timing ist jedes Mal perfekt. So ein handgeschriebener Gruß kann nämlich wahre Wunder bewirken.

8 Nicht mit im Bild, sondern auf unserem Küchentisch: Ein kleiner Blumenstrauß vom Abschiedsfest für die langjährigen Klassenlehrerin unserer Tochter. Als kurz vor Mitternacht über dem Wannsee ein wunderschöner Vollmond aufstieg, war das der perfekte Abschluss für die ersten acht Schuljahre, die auch für uns Eltern ein großes Geschenk waren.

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