22. Oktober 2018

Mehr Musik für den Herbst

„Happy With You“ von Paul McCartney: Das könnte ich gerade zu vielen Menschen in meinem Leben sagen und das macht mich sehr froh.

„Revolution“ von Van William feat. First Aid Kit: Mag ich vor allem wegen des Einsatzes bei 1:11, für den ich das Radio immer besonders laut aufdrehe.

„Work“ von Charlotte Day Wilson: A beautiful piece of art.

„Reason or Rhyme“ von Brian Ferry: So schwofe ich durch den Herbst.

„Angeles“ von Elliott Smith: Einer der wenigsten Singer/Songwriter, von denen ich jede einzelne CD besitze und heiß und innig liebe. Er fehlt.

„Between The Bars“ von Elliott Smith: Deshalb gleich noch eins. (Er fehlt wirklich.)

„The Greatest“ von Cat Power: Liebe ich mindestens genauso und trifft mich jedes Mal mitten ins Herz.

Once I wanted to be the greatest
No wind or waterfall could stall me
And then came the rush of the flood
Stars at night turned deep to dust

Mehr Lieblingsmusik findet ihr hier.


12. September 2018

So klingt der Spätsommer

„Charcoal Baby“ von Blood Orange: Hört sich ein bisschen an wie eine ausgeleierte Schallplatte. Aber ich mag solche Disharmonien, weil das Leben manchmal auch schief und voller Brüche ist.

„Aspects“ von Paul Weller: Manchmal ist es aber auch verdammt schön. Das klingt dann so.

„When Doves Cry“ von Be Good Tanyas: Ich habe größten Respekt vor richtig guten Coverversionen. Das hier ist eine. (Original von Prince.)

„Girlfriends“ von Christine and the Queens: Wie aus den 80ern. Deshalb mag ich es wahrscheinlich auch so gern. (Obwohl ich damals noch ganz klein war, finde ich diese Zeit mittlerweile musikalisch ganz groß.)

„Heal“ von Soap&Skin: Ergreifend und herzzerreißend schön. Spätestens wenn am Ende Trompete einsetzt und die kleine Stimme spricht, habe ich einen dicken Kloß im Hals.

„A Trick of the Light“ von Villagers: Mein Spätsommerhit mit Guter-Laune-Garantie (auch für den Herbst).

My faith is in the balance
Of a million tiny words
So I return to silence.

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