30. September 2015

FKK mit Männerbesuch (und die Termine für 2016)

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Jungs FKK

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Mit den Manteltaschen voller Kastanien machte ich mich letzten Samstag auf den Weg zum zweiten Filzkopfkurs von 1000 Rehe und Mariengold. Die Reise von Zehlendorf nach Friedrichshain ist lang, Zeit genug, um auf der Sonnenseite der S-Bahn ausgiebig das herrliche Herbstwetter zu genießen (in dieser Hinsicht war unsere Premiere im Juli wirklich eine Herausforderung) und mich auf den vor mir liegenden, langen Tag einzuschwingen.

Lampenfieber hatte ich dieses Mal nicht, kein bisschen. Unser erster Filzkopfkurs war zwar komplettes Neuland für Laura und mich, gefühlt ziemlich chaotisch und vor allem irre heiß, aber wir waren ein super Team und das gemeinsame Unterrichten fühlte sich rundum gut an. Und heute würde es nicht anders werden, freute ich mich. Zudem stand Mariengold ein Heimspiel bevor, denn über die Hälfte der Frauen war schon einmal bei mir im Kurs. Große Vorfreude!

So gab es ein großes und warmes Hallo, als die Teilnehmerinnen nach und nach eintrafen, sich mit Charlie Bo bekannt machten (ein wahrer Liebesbekundungsmagnet!), ihre eigenen (nicht weniger liebesbekundungswürdigen) Puppenwerke vorstellten und Platz an dem von Laura so schön hergerichteten Tisch nahmen. Es konnte also losgehen.

Mit der Erfahrung aus dem letzten Kurs hatten wir ein paar Dinge geändert: Den Beginn eine halbe Stunde auf 9.30 Uhr vor gelegt, um genug Zeit für eine ausgiebige Begrüßungsrunde zu haben. Eine Stunde länger für das Filzen eingeplant. Die Ohren am Schluss gestrichen. So lief es wie am Schnürchen und schon am Mittag zeigte sich unter den Händen jeder Teilnehmerin ein wunderbarer Filzkopf mit einer ganz eigenen Persönlichkeit.

Ja, die Frauen filzten, was das Zeug hielt. Nur die Nadeln machten dieses Mal nicht so richtig mit. Ob es an falscher Handhabung oder dem Raumklima lag, wie Laura mit einem Augenzwinkern vermutete, manch eine Frau brach oder verbog eine Filznadel nach der nächsten. Ersatznadeln hatte ich glücklicherweise genug dabei, so konnten wir die Crashs mit Humor nehmen. Für das nächste Mal habe ich mir jedoch schon einmal dick und fett eine Zange hinter die Ohren geschrieben, denn die braucht es manchmal, um abgebrochene Nadelspitzen aus dem Filz zu bekommen.

Später am Nachmittag, als die Köpfe längst fertig gefilzt waren und die Gesichter aufgestickt wurden, drückten sich zwei Lausebengels aus der Nachbarschaft die Nase an unserem Schaufenster platt. Was wir da machen, wollten sie wissen, nachdem sie uns ihre grüne Plastikschlange vorgestellt hatten. Puppenköpfe aus Wolle herstellen. Aha. Die lässt sich auch an Plastikschlangen verfüttern. Soso. Also wanderte ein guter Rest unseres Rohmaterials in die Hände der beiden Jungs und von dort aus in den Schlund der Schlange, ihre Hosentaschen oder wohin auch immer (es wurde ständig Nachschub gefordert – es war rätselhaft), begleitet von wortreichen Erklärungen und Gekichere, dass einem das Puppenmacherinnenherz vor Freude hüpfte.

Tatsächlich hüpfte und tanzte dieses meine Herz an diesem Tag vom Morgen bis zum Abend. Beim Abschied waren Laura und ich wieder einmal begeistert von den Filzköpfen des Tages, den herzlichen Begegnungen mit unseren Kursfrauen und überglücklich über die Entwicklung unserer Zusammenarbeit von der ersten Idee im Oktober 2014 bis zu diesem zweiten Kurs im September 2015.

Wir machen natürlich weiter! Die Termine für 2016 stehen auch schon fest:

27. Februar

24. September

Weitere Details hier. Anmeldung an hello@mariengold.net.

Das war es für dieses Jahr von unserem FKK. Es war uns ein Fest mit euch auf unseren Blogs und in den Kursen im Theater am Schlachthof. Laura und ich sagen von Herzen Dankeschön für eure Freude an unserem Wirken als Puppenmacherinnen und schicken 1000 Handküsse einmal um die ganze Welt! Vielleicht sehen wir uns ja im nächsten Jahr?!

Mehr zu unserem Filzkopfpuppenprojekt findet ihr hier, das Charlie Bo E-Book zur Herstellung unserer Filzkopfpuppe hier.


28. September 2015

Musik für den Herbst

„Still A Beautiful Day“ von Anna Ternheim: Das Neueste von meiner Lieblingssängerin aus Schweden. Drei Jahre lang habe ich darauf gewartet. Letzte Woche habe ich sie sogar live erlebt – auf ihrem Konzert in Braunschweig. Es war wieder einmal unbeschreiblich, unvergesslich, schön.

„No Bridges Through“ von Dan Freeman and the Serious: Traf mich an einem unspektakulären Puppennähvormittag mitten ins Herz. Ich möchte jedes Mal weinen, wenn ich es höre.

„Exhibit Diaz“ von Ibeyi: Die Zwillingsschwestern aus Kuba sind meine musikalische Entdeckung des Jahres. Ihre Musik ist lässig, bewegend, einfach neu und irgendwie anders. Große Vorfreude auf das Konzert im Dezember!

„Far From Any Road“ von The Handsome Family: Noch mehr Vorfreude – die zweite Staffel True Detective läuft gerade im Pay-TV und ist hoffentlich bald auf DVD erhältlich. Die erste Staffel fand ich grandios. Nicht nur wegen des bemerkenswerten Soundtracks. (Ihr hört den Theme Song.)

„Pilot“ von Joco: Noch mehr Schwesternpower. Leichte Musik, leichtes Herz.

„Sharpness“ von Jamie Woon: Perfekt, um die neuen Herbststiefel bequem zu tanzen. Oder um an einem grauen Tag den richtigen Groove zu finden. Ich mag es gerade sehr, Musik aus meinen Teenagerjahren wiederzuentdecken.

Mehr Lieblingsmusik findet ihr hier.


25. September 2015

Emlin

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(Emlin ist bereits verkauft. Emlin is already sold.)

Emlin is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Emlin ist ein 40 cm großes Puppenmädchen mit marzipanfarbener Haut, braunen Augen und rotbraunem Strubbelhaar, das auch zu zwei Seitenzöpfen gebunden werden kann.

Sie trägt ein rosa Kleid mit Blümchen und ein passendes Haarband, ein Langarmshirt in Pflaume, malvenfarbene Pumphosen, violette Schuhe, ein lavendelfarbenes Blütenhaarband, Unterhosen, ein Bandeau mit Aquarelldruck und eine Häkelmütze mit einem Farbverlauf in Pink, Lila und Senfgelb.

Emlin ist für 190 Euro in meinen Webshops bei Etsy und Dawanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.


18. September 2015

Tibi

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(Tibi ist bereits verkauft. Tibi is already sold.)

Tibi is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Tibi ist ein 30 cm großes Puppenmädchen mit aprikosenfarbener Haut, leuchtend blauen Augen und rotbraunem Strubbelhaar.

Sie trägt ein einen altrosa Blümchenrock, ein hellblaues Langarmshirt, weite Jeans in Dunkelblau, pinke Schuhe, ein puderfarbenes Blütenhaarband, eine Jerseymütze mit Ringeln in Pink und Grau und ein pinkes Mohairtuch.

Tibi ist für 180 Euro in meinen Webshops bei Etsy und Dawanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.


15. September 2015

DIY: Puppenkörbchen

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Auf einmal waren sie da in der DIY-Blogosphäre: große Körbe, mittlere Körbe, kleine Körbe, Aufbewahrungskörbe, Korbtaschen, Schmuckschalen usw. Alles aus Seil genäht. Zwei Videos machten dazu die Runde, die wunderbar erklärten, wie es geht, DIY Rope Baskets von Elle Frost und How To Make Rope Baskets von Gemma Patford. Tatsächlich supereinfach!

Und so kam es, dass meine Tochter zu ihrem 11. Geburtstag den tollsten Papierkorb der Welt geschenkt bekam. (Den sie so toll findet, dass sie ihn nicht als solchen verwenden mag und ihn stattdessen umgedreht als kleines Tischchen nimmt.)

Für mich war die Sache damit eigentlich erledigt. Ausprobiert und gut. Bis ich auf die Idee kam, dass sich mit dieser Technik auch ganz einfach wunderschöne Puppenkörbchen herstellen lassen. Gesagt, getan und mit euch geteilt.

Ihr braucht

Geflochtenes Baumwollseil in der Stärke 5 mm (z. B. hier erhältlich, 100 Meter sind ausreichend für mehrere Körbchen)

Nähmaschinengarn (besonders schön wird’s zweifarbig: für mein Körbchen habe ich für den Boden und das untere Drittel helle Orchidee genommen, für den Rest Creme)

Nähmaschine

Maßband

Stecknadeln

Nähnadel

Schere

Und so geht’s

Je nach gewünschter Größe eures Puppenkörbchens nehmt ein 15 bis 20 cm langes Stück Seil doppelt und näht es mit der Nähmaschine im Zickzackstich mit Stichlänge 3 und Stichbreite 6 zusammen. Dann geht es spiralförmig weiter. Wenn der Boden groß genug ist, kippt das Stück um 90 Grad und näht weiter, bis die gewünschte Höhe des Körbchens erreicht ist. Markiert die Position der Henkel mit Stecknadeln und spart diese Teile in der nächsten Runde aus. Noch eine letzte Runde darüber nähen. Das Seil von der Kone abschneiden und das Ende mit einer kleinen Handnaht sauber am Rand fixieren.

Und dann ab ins Körbchen mit den Puppen. Viel Freude beim Einkuscheln und Herumtragen!

Weitere DIYs findet ihr hier.


11. September 2015

Laika

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(Laika ist bereits verkauft. Laika is already sold.)

Laika is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Laika ist ein 40 cm großes Puppenmädchen mit dunkler Haut, braunen Augen und hellbraunen Haar mit einer bunten Haarsträhne (DIY hier).

Sie trägt ein einen schwarzen Blümchenrock, ein Langarmshirt mit Streifen in Hellrosa und Weiß, weite Hosen in Hellbeige, violette Schuhe und ein violettes Blütenhaarband, eine naturweiße Wollmütze mit Blüte und ein cremefarbenes Bandeau mit Aquarelldruck.

Laika ist für 200 Euro in meinen Webshops bei Etsy und Dawanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, meistens ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.


 


9. September 2015

Fundstücke im September

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1 Puppen mit sich herumzuschleppen – Kinder lieben es! Eine Nähanleitung für eine schöne, einfach herzustellende Puppentrage gibt es von Kleine Lotta Hohenberg.

2 Eine der bekanntesten Puppen der Welt ist Ernie aus der Sesamstraße. Seit 2006 ist Martin Paas die Hand unter der Puppe. In der Nido erzählt er von seinem ungewöhnlichen Beruf.

3 Schon gewusst? Bei Youtube gibt es jede Menge Videos zur Puppenmacherei. In ihrer Playlist „Dolls“ sammelt Kukalka alle möglichen Clips zum Thema.

4 Über die Bedeutung des freien Spiels für Kinder schreibt Peter Emmendener in seinem Artikel „Nurturing The Playful Mind“. In einem Absatz geht es auch um das Spielen mit Puppen.

5 In ihrer Reihe „Doll Making Tips“ gibt Fabiola von Fig & Me Anfänger/innen Impulse zur Weiterentwicklung der eigenen Puppenmacherei. Bisher erschienen: „How To Create A Little Belly On Your Handmade Doll“, „Adding Shoulders To Your Pattern“ und „Achieving Sturdy Necks“.

6 Die Nähsets von Revoluzza habe ich euch schon einmal hier vorgestellt. Jetzt gibt es ein neues Set für einen Stoffhasen, der von der Malerin Frida Kahlo inspiriert wurde. Die Machart ist supersimpel: die Puppen sind bereits auf den Stoff gedruckt und müssen nur noch ausgeschnitten, zusammengenäht und mit Füllwatte gestopft werden.

7 Wefted Doll Hair ist seit einiger Zeit eine Riesenthema in der Stoffpuppenmacherei. Ich werde immer wieder gefragt, wie das geht. Ehrlich gesagt habe ich davon überhaupt keine Ahnung, denn für unser Filzkopfpuppenprojekt haben Laura und ich eine ganz eigene, andere Technik für natürliche, lockige Haarschöpfe entwickelt. Das Internet bietet aber eine Fülle an DIYs zur Herstellung von Puppenhaar aus Tressen, z. B. hier und hier.

Das Internet ist voller schöner Dinge und guter Ideen. Wenn ihr Vorschläge und Links für diese Reihe habt, schickt sie gern an hello@mariengold.net. Weitere Fundstücke findet ihr hier.


4. September 2015

Enia

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(Enia ist bereits verkauft. Enia is already sold.)

Enia is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Enia ist ein 30 cm großes Puppenbaby mit marzipanfarbener Haut, braunen Augen und hellbraunem Strubbelhaar.

Sie trägt weinrote Latzhosen, einen hellrosa Einteiler, mandarinfarbene Schuhe, ein cremefarbenes Halstuch mit Goldklee, ein mandarinfarbenes Häubchen, eine Bommelmütze mit einem Farbverlauf in Pink, Lila und Senfgelb, Ringelstulpen in Creme und Hellrosa und einfache Mullwindeln.

Enia ist für 180 Euro in meinen Webshops bei Etsy und Dawanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, meistens ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.


2. September 2015

PuppenMITmacherei 2015: Herstellung von Kopf und Körper

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Welcome back to the third meeting of the „Puppenmitmacherei“, a doll making initiative by Naturkinder and Mariengold! Hopefully your summer is recreative and inspiring and you are ready for the next action. Today we have a great deal to do: at first we make the doll head. When this obstacle is overcome, we stuff the arms and legs and sew the doll together. Below I share tips and tricks, answer some frequently asked questions and make a forecast on our next date in October. An online translator can be found here, more details about the initiative here. If you take part in the „Puppenmitmacherei“ and write about it on your blog, Instagram or Facebook, don’t forget to link your article at Naturkinder today. Cheer up! Caro and I wish you great joy in making your doll today.

Willkommen zurück bei der Puppenmitmacherei von Naturkinder und Mariengold! Ich hoffe, ihr habt einen schönen Sommer und seid gestärkt und inspiriert und bereit für die nächsten Arbeitsschritte an eurer Puppe.

Bei unserem zweiten Treffen Anfang August haben wir unser Puppenstudio eingerichtet, Anleitung und Schnittmuster, Material und Arbeitsutensilien bereitgelegt und die Puppenteile mit der Nähmaschine genäht.

Heute gibt es richtig viel zu tun: wir nehmen die erste große Hürde und stellen den Puppenkopf her. Wenn das geschafft ist, stopfen wir die Arme, Beine und den Rumpf und nähen die Puppe zusammen. Seid ihr bereit? Kann’s losgehen?

Herstellung des Kopfes

Beginnen wir mit dem Kopf. Im Großen und Ganzen brauchen wir dafür folgende Materialien und Arbeitsutensilien:

Schurwolle am Vlies
Mullschlauch
Abbindegarn
Maßband
Häkelnadel Stärke 3 bis 4
Filznadel
Stecknadeln
Nähnadel
Schere
Den bereits genähten Kopfbezug

Mullschlauch kommt in verschiedenen Qualitäten. Wenn ihr wie ich mit eher dünnem Material arbeitet, nehmt ihn doppelt für mehr Stabilität. Mullschlauch gibt es z. B. bei Wollknoll. Die größte Auswahl und den besten Preis bekommt ihr in der Apotheke.

Zum Modellieren der Kopfform braucht ihr ein extrastarkes, reißfestes Garn. Ich nehme dafür das synthetische Abbindegarn von Wollknoll. Mit starkem Zwirn, sehr dünner Paketschnur oder gewachster Zahnseide geht es aber auch gut. Passt auf eure Hände auf! Das dünne Garn schnürt die Haut ein. Falls nötig, schaffen dünne Lederhandschuhe hier Abhilfe.

Zum Rollen des Kopfes und Stopfen der Arme, Beine und des Rumpfes empfehle ich euch Schafschurwolle am Vlies (z.B. hier erhältlich). Ich liebe dieses Material! Schurwolle ist natürlich, duftet herrlich, lässt sich filzen, ist schmutzabweisend und selbstreinigend und kann Wärme speichern. Besser geht’s nicht!

Zum Beziehen des Kopfes nehme ich den Schweizer Trikotstoff von Wollknoll in der leichten, gut dehnbaren Qualität mit einem glatten Maschenbild auf beiden Seiten. Dieser Stoff schmiegt sich gut an den Kopf und bringt die abgebundenen Formen wunderbar zur Geltung. Durch seine Weichheit ist er nicht ganz so robust wie die feste, weniger gut dehnbare Qualität für den den Rest des Körpers. Dieser kleine Unterschied macht sich im Puppenspielalltag aber kaum bemerkbar.

Eine wichtige Frage ist, wie fest die Kopfkugel, die Ausgangsform des Hauptes, eigentlich sein soll. Ist sie zu weich, wird auch der Kopf zu weich. Dann verliert er später schnell seine Form, wird z. B. platt, wenn das Kind häufig darauf liegt. Ist die Kugel wiederum zu hart, kann sie nicht gut modelliert werden und der Kopf bekommt nicht seine typische Form mit der Vertiefung auf Höhe der Augen, den runden Wangen und dem ausgeprägten Hinterkopf. Ein hilfreiches Bild ist das der reifen Pflaume, d. h. die Kopfkugel soll fest im Kern sein, beim Andrücken aber ein wenig nachgeben.

Keine Sorge, falls es euch nicht gelingt, die Kopfkugel richtig rund zu rollen! Mit der Filznadel könnt ihr anschließend eine schöne Form ausarbeiten und Unebenheiten glätten. Dafür mit der Filznadel an den nötigen Stellen mehrmals einstechen und die Kugel gleichmäßig formen. Auch hier gilt wieder: achtet auf eure Hände, denn Filznadeln sind sehr, sehr spitz und haben mehrere Widerhaken am Schaft!

Ein großes Problem von Stoffpuppen ist häufig, dass der Kopf mit der Zeit immer lockerer auf dem Körper sitzt und im schlimmsten Fall irgendwann nach vorne hängt. Ein trauriger Anblick! Was tun? Entscheidend ist, wieviel Wolle sich an der Verbindung zwischen Kopf und Körper befindet. Je mehr Wolle es dort gibt, desto fester und stabiler sitzt der Kopf später auf dem Körper. Macht den Hals – auch wenn er bei traditionellen Waldorfpuppen nicht sichtbar ist – also nicht zu dünn, sondern sorgt an dieser Stelle für ordentlich Substanz und Festigkeit.

Wenn die Kopfkugel gerollt, in Wolle gehüllt und mit Mullschlauch bezogen ist, geht es ans Modellieren. Das Wichtigste hierbei ist das Abbinden der sogenannten Augenlinie, die den Kopf horizontal in zwei Hälften teilt. Dadurch entsteht eine Vertiefung im Gesicht, auf der später die Augen sitzen. Nehmt das Garn für diesen Arbeitsschritt ruhig doppelt, denn es wird viel Zug auf diesen Faden gebracht, damit die Furche schön tief wird. Die Höhe der Augenlinie bestimmt ihr selbst. Sie kann auf der Mitte der Kopfkugel sitzen oder etwas darunter oder darüber. Je tiefer die Augenlinie sitzt, desto höher ist die Stirn und desto jünger wirkt die Pupppe (Stichwort „Kindchenschema“). Wenn ihr unsicher seid, markiert nach dem Abbinden die Augen und den Mund mit Stecknadeln und schaut, wie euch das Gesicht gefällt. Wenn ihr etwas ändern möchtet, löst die Augenlinie wieder und positioniert sie neu.

Nase oder nicht? Meine Puppen hatten in den ersten Jahren von Mariengold keine Nasen und jetzt möchte ich nicht mehr auf sie verzichten. Es gibt gute Argumente sowohl für als auch gegen Nasen. Dagegen spricht, dass erhöhte Körperteile schneller schmutzig und im schlimmsten Fall sogar löchrig werden. In der Waldorfpädagogik gibt es auch die Ansicht, dass Kinder keine Nasen an den Puppen brauchen, weil sie sich diese ja einfach vorstellen können. Wiederum bereiten Nasen Kindern eine Riesenfreude, denn man kann sie streicheln, putzen, küssen und das eigene Näschen daran reiben! Aus gestalterischer Sicht spricht für Nasen, dass sie das Gesicht strukturieren und ihm einen individuellen Touch geben. Die Nasen der Puppen meiner Freundin Julia von Von Kowalke z. B. sitzen sehr tief, was mittlerweile ein wichtiges Wiedererkennungsmerkmal ihre Goldstücke ist. Folgt in dieser Frage eurem Herzen und macht kein Dogma daraus!

Wenn der Kopf fertig modelliert ist, wird er mit Stoff bezogen. Über die Vorzüge von Puppentrikot in der leichten, gut dehnbaren Qualität habe ich oben schon geschrieben. Mir ist gerade noch ein weiterer Vorteil eingefallen: durch seine gute Dehnbarkeit macht dieser Stoff weniger bis überhaupt keine Falten am Hals. Dafür beim Anzeichnen des Kopfbezugs auf dem Stoff die Öffnung für den Hals möglichst schmal machen und das Ganze dann mit viel Geschick und Fingerkraft über den Kopf ziehen und sauber abbinden.

Stopfen der Teile und Zusammennähen der Puppe

Aus meinen Kursen weiß ich, was für eine große Herausforderung die Anfertigung des Kopfes ist und wie riesig die Erleichterung ist, wenn das geschafft ist, vor allem wenn man vorher noch nie eine Puppe genäht hat. Deshalb gönnt euch jetzt erst einmal eine schöne Pause, erholt und stärkt euch, bevor es mit dem Körper weitergeht.

Für die nächsten Arbeitsschritte brauchen wir:

Die genähten Puppenteile
Stopfwolle
Holzlöffel und Essstäbchen
Stecknadeln
Nähnadel
Nähgarn
Schere

Zum Stopfen der Puppenteile benutze ich Kochlöffel aus Melamin oder Holz. Zum Ausarbeiten feiner Formen wie die Daumen sind stabile Essstäbchen hilfreich.

Also Stoff für die Arme, Beine und den Rumpf verwende ich den Schweizer Trikotstoff von Wollknoll in der schweren, weniger gut dehnbaren Qualität mit einem glatten Maschenbild auf der rechten und einem krausen Maschenbild auf der linken Seite. Dieser Stoff ist sehr kräftig, widerstandsfähig, schmutzabweisend und gewährleistet eine lange Erhaltung der Puppe.

Stopft eure Puppe möglichst fest. Denn je fester eine Puppe gestopft ist, desto länger bleibt sie in Form. Meine Tipps: nicht zu kleine Wollstücken verwenden. Die Wolle mit der einen Hand und dem Kochlöffel kräftig in die Teile hineinschieben und mit der anderen Hand den Stoff straffziehen. Die Wolle nicht nur an einer Stelle, sondern feste von allen Seiten aus in die Teile hineindrücken. Und keine Angst, der Stoff ist robust und hält ordentlich was aus. Die Nylbondnähte sind absolut stabil. Ihr könnt also richtig Gas geben!

Festigkeit ist aber auch kein Muss. Manchmal will es einfach nicht gelingen oder ist gar nicht gewünscht. Ich mag z. B. auch sehr die eher locker gestopften Puppen meiner Freundin Laura von 1000 Rehe. Weichheit ist ja auch eine ganz bestimmte Qualität, die zu manch einem Kind vielleicht besser passt als das Harte, Feste.

Wenn die Teile gestopft sind, geht es an das Zusammennähen der Puppe. Ich empfehle euch dafür das Extra Stark No. 40 oder das Knopflochgarn von Gütermann (z. B. hier erhältlich), beides reißfeste Garne aus Polyester für stark beanspruchte Nähte. Mit Nylbond geht es auch, wobei mir dieses Garn für diesen Zweck zu glatt und rutschig ist. Falls ihr nur mit natürlichen Materialien arbeiten möchtet, tut es natürlich auch ein Baumwollgarn.

Euer Stich für die Handnähte: der Matratzenstich, auch Blindstich, Leiterstich oder Zaubernaht genannt. Zaubernaht tritt es sehr gut, denn dieser Stich macht ganz saubere Nähte, bei denen der Faden nicht sichtbar ist. Der Matratzenstich wird daher für alle Nähte außen an der Puppe verwendet. Tutorials dazu findet ihr in Handarbeitsbüchern oder im Internet.

Ich wünsche euch guten Mut, geschickte Hände und einen langem Atem bei der Herstellung von Kopf und Körper eurer Puppe! Und denkt daran, eure Beiträge heute bei Naturkinder zu verlinken. Dort verlost Caro auch das wunderbare Buch „Lulu & Pip“, das ich Ende Juli hier auf meinem Blog ausführlich besprochen habe. Alle Teilnehmerinnen unseres dritten Online-Dates zur Puppenmitmacherein sind herzlich dazu eingeladen!

Fragen an Mariengold

Nach diesem langen Text sind hoffentlich nicht mehr allzu viele Fragen offen. Hier beantworte ich jetzt noch drei spezielle Anliegen zum Thema Kopf und Körper, die besonders häufig vorkommen.

Meine Puppe soll einen Hals bekommen. Wie mache ich das am besten?
Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Eine sehr einfache ist, den Unterteil des klassischen Puppenkopfes, den Karin Neuschütz in ihrem Buch „Die Waldorfpuppe“ als Halswulst bezeichnet, nicht vollständig in den Rumpf einzunähen, sondern einen Teil davon als Hals herausschauen zu lassen. Diese Technik erklären Laura und ich ausführlich in unserem Charlie Bo E-Book.

Wie erreiche ich gut bewegliche Arme und Beine für meine Puppe?
So eine Schlenkerpuppe bekommt ihr, wenn ihr die Arme und Beine nicht vollständig stopft, sondern genug Luft (ich sage mal 3 cm) für das Einnähen der Glieder in den Rumpf lasst. Je weniger Wolle sich an den Gelenken befindet, desto beweglicher sind die Arme und die Beine. Die Puppe mag dann an diesen Stellen vielleicht nicht besonders schön aussehen, weil sie an den Gelenken ziemlich dünn ist, aber dafür schlenkern die Arme und Beine ganz toll und diese Körperteile sind ja meistens auch bekleidet.

Mein Kind hat eine Allergie gegen Schafwolle./Ich möchte eine vegane Puppe herstellen. Welches Material kannst du empfehlen?
In der Regel sind beim Puppenmachen die einzigen Materialien, die Schafwolle enthalten bzw. tierischen Ursprungs sind, die Füllwolle und das Puppenhaargarn. Beides kann ersetzt werden. Für die Herstellung des Kopfes und zum Stopfen der Puppe könnt ihr auf Baumwolle, Kapok oder andere pflanzliche oder snythetische Fasern ausweichen. Allerdings kommen diese Materialien nicht im Vlies, sondern eher in Flocken, so dass sie nur bedingt zum Rollen der Kopfkugel geeignet sind. Dann müsst ihr mit anderen Techniken experimentieren. Als Alternative für Puppenhaar aus tierischen Fasern wie Schurwolle und Mohair fällt mir nur Baumwollgarn und synthetisches Garn ein. Am besten sucht ihr im Internet nach veganen Puppenmacherinnen und holt euch Rat. Mir fehlt da einfach die Erfahrung. In meinen acht Jahren als Puppengestalterin habe ich nur ein einziges Mal eine Bestellung für eine vegane Puppe erhalten. (Nach wie vor sehe ich ganz viel Potenzial in dem Thema und einen Zukunftsmarkt für die Puppenmacherei – nicht für mich, aber vielleicht für Frauen, die gerade mit dieser Arbeit beginnen und ihre Nische suchen. Aber das ist ein anderes Thema.)

Wie es weitergeht

Der nächste Termin für die Puppenmitmacherei ist Mittwoch, der 7. Oktober. Wenn der Termin heute die Pflicht ist, kommt im Oktober die Kür! Denn dann gestalten wir Gesicht, Haare und Details wie Bauchnabel, Popo, Ohren und worauf immer ihr Lust habt. Mit diesen Merkmalen werden wir die Persönlichkeit unserer Puppen wunderbar herausarbeiten. Das wird toll!

Weitere Fragen zu allen Themen der Puppenmitmacherei an hello@mariengold.net.

Mehr zu Puppenmitmacherei findet ihr hier.