22. Mai 2015

Soda

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(Soda ist bereits verkauft. Soda is already sold.)

Soda is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net. Wishing you a wonderful long Whitsun’s weekend! And don’t miss the release of our Charlie Bo e-book next week!

Soda ist eine 40 cm große Puppe mit aprikosenfarbener Haut, leuchtend blauen Augen und rotbraunem Haar.

Sie trägt einen blauen Rock mit weißen Blumen und ein passendes Haarband, weite Leinenhosen in Mauve, ein Langarmshirt mit Streifen in Pink und Grau, ein zartrosa Blütenhaarband, auberginefarbene Schuhe, ein blaues Stirnband und eine Häkelmütze mit einem Farbverlauf in Pink, Lila und Senfgelb.

Soda ist für 200 Euro in meinen Webshops bei Etsy und Dawanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Ich wünsche euch ein schönes langes Pfingstwochenende und freue mich riesig auf die Veröffentlichung unseres Charlie Bo E-Books am 28. Mai!

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, meistens ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.


19. Mai 2015

FKK mit Charlie Bo (und endlichendlich mit Veröffentlichungstermin)

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Next week my friend Laura of 1000 Rehe and I will finally publish our first common e-book which is a detailed tutorial for the making of Charlie Bo, a doll with a needle-felted head and two brand new pieces of clothing! Join us on May 28th here with more details on the e-book and a drawing of course. We are looking very forward to meeting you then.

Im Oktober letzten Jahres war es, dass Laura von 1000 Rehe und ich zum ersten Mal über eine Zusammenarbeit sprachen. Komisch eigentlich, wenn man bedenkt, dass wir seit 10 Jahren miteinander befreundet sind und uns schon unser ganzes Puppenmacherinnenleben lang kennen.

Umso schöner, dass wir jetzt, in diesem runden Jubiläumsjahr unserer Freundschaft unser erstes gemeinsames E-Book veröffentlichen – und zwar kommende Woche am 28. Mai!

Wie es dazu kam

Gesichter erzählen Geschichten. Davon zeugen Worte wie Herzmund, Segelohren, Lachfalten, Rotznase, Denkerstirn, Adlernase, Schmollmund, Schwanenhals, Pausbacken, Tränensäcke, Mandelaugen, Mondgesicht oder Stupsnase.

Laura und ich lieben Geschichten. Sie ist Schauspielerin und arbeitet neben der Puppenmacherei als Clownin im Krankenhaus, ich bin ein Bücherwurm und schreibe selbst fast jeden Tag. Auf das Geschichtenerzählen verstehen wir beide uns also gut. Klar, dass wir irgendwann Lust hatten, unsere eher einfachen Stoffpuppen, insbesondere ihre Köpfe, detailreicher zu gestalten, um aus ihnen individuelle Charaktere mit einer eigenen Geschichte zu machen.

Also begannen wir mit verschiedenen Techniken zu experimentieren und landeten schließlich beim Filzen. Laura mit glühender Nadel und 1000 Ideen im Kopf und ich mit meiner Energie und Expertise, Freude an spannenden Konzepten und Lust auf ein neues Projekt. So entstand im Herbst 2014 die Idee, gemeinsam eine Puppe mit einem gefilzten Kopf zu entwerfen, ein E-Book mit der Anleitung für ihre Herstellung zu schreiben und einen ganz neuen Kurs hier in Berlin anzubieten.

Beflügelt von der Zusammenarbeit tüftelten wir nicht nur unsere eigene Methode zum Filzen von Puppenköpfen aus, sondern auch eine spezielle Häkeltechnik zur Herstellung von lockigem Puppenhaar, ein neues Schnittmuster für den Puppenkörper sowie Designs für Puppenkleidung und Schuhe.

All das hat uns riesigen Spaß gemacht und wir sind glücklich und stolz, euch heute endlich unsere Puppe vorzustellen, an der wir monatelang gemeinsam gewerkelt haben.

Die Filzkopfpuppe Charlie Bo

Am Anfang war Charlie Bo nur ein Kopf. Im Herbst 2014 hatten wir die Idee, zusammen einen Kurs anzubieten, in dem wir die Herstellung von gefilzten Puppenköpfen unterrichten wollten. Aus diesem Wunsch wurde schnell ein größeres Vorhaben, nämlich der Plan, ergänzend zu dem Kurs eine Anleitung zum Selbermachen zu verfassen. Aber warum nicht gleich viel größer denken?! So spannen wir die Idee weiter und beschlossen, zu dem Kopf noch einen Körper zu entwerfen, die zusammen unsere Filzkopfpuppe ergeben würden. Gesagt, getan: Hier ist Charlie Bo!

Besonders prägnant ist natürlich ihr Kopf. Im Vergleich zu eher einfachen Stoffpuppen ist er sehr detailliert ausgeformt und verfügt über Merkmale wie Hals, Wangen, Kinn, Augenhöhlen, Grübchen, Nase und Mund.

Charlie Bos Haar ist aus Locken vom Wensleydale Schaf. Die Augen sind gestickt und haben einen schönen Lidschwung. Der Mund und die Wangen werden mit einem wasserfesten Aquarellbuntstift gefärbt. Und Charlie Bo kann auch mit den Ohren wackeln!

Die Puppe hat einen schlanken, eher zarten Körper mit gut beweglichen Armen und Beinen, die von außen am Rumpf befestigt werden, einen leicht gewölbten Bauch, einen Po mit zwei runden Backen, auf denen sie frei sitzen kann, einen Bauchnabel, Brustknospen und Grübchen an Ellbogen und Knien. Die Hände und Füße sind mit Granulat gefüllt, damit sie etwas schwerer fallen.

Apropos Füße, die haben sogar eine Sohle und lieben Schuhe. Für sie haben wir Lederschuhe zum Schnüren entworfen, die perfekt sitzen und garantiert nicht verloren gehen. Charlie Bo trägt aber natürlich nicht nur Schuhe, sondern auch einen wandelbaren Overall, der sowohl Kleid als auch Hose sein kann.

Endspurt

Jetzt brauchen wir noch paar Tage für den Feinschliff. Clara ist in den letzten Zügen für das Layout der englischen E-Book-Version, danach stehen die Korrekturen an, die Texte für die Angebote in unseren Webshops müssen noch geschrieben und das große Finale auf Lauras und meinem Blog vorbereitet werden (Verlosung!).

Aber nächste Woche wird gefeiert: Am 28. Mai veröffentlichen wir unser Charlie Bo E-Book. Wir freuen uns auf euch!

Mehr zu unserem Filzkopfpuppenprojekt findet ihr hier.


11. Mai 2015

Bücher: „Gardenstrikk“ von Arne & Carlos

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Als ich vor zehn Jahren die Puppenmacherei entdeckte, war ich eine leidenschaftliche Strickerin. Gelernt habe ich das Stricken als eifriges, junges Mädchen in der Schule und zu Hause von meiner Mutter. Zwischen Gymnasium und Studium hat mich die Handarbeit überhaupt nicht mehr interessiert. Bis mit Anfang 20 meine Tochter geboren wurde und ich in ihren ersten zwei, drei Lebensjahren in jeder freien Minute vor mich hin werkelte. Zu dieser Zeit war das wilde Stricken ein Kontrapunkt zu meinem Alltag mit Baby und Kleinkind, den ich immer als Never Ending Story empfunden habe. Strickprojekte dagegen haben ein Anfang und ein Ende, das habe ich damals sehr geschätzt.

Dann kamen die Puppen in mein Leben. Meine allererste selbstgemachte Puppe hatte einen nicht besonders wohlgeformten Kopf nach Waldorfart, braunes Haar und braune Augen und einen gestrickten Körper in Flieder nach einer Anleitung aus dem Buchklassiker von Freya Jaffke. Ihr Name war Marie. Dass sie die erste von mittlerweile über 1000 Puppen aus meinen Händen war, ahnte ich damals noch nicht. Auch nicht, dass ich in nicht allzu langer Zeit mein geliebtes Strickhobby zugunsten meiner Arbeit als Puppengestalterin aufgeben würde.

Auch wenn ich heute kaum noch stricke, weder privat noch für Mariengold, gehören Puppen und Stricken für mich einfach zusammen. Deshalb bin ich auch ganz verliebt in die Strickpuppen des norwegischen Designerduos Arne & Carlos. Zwei Bücher haben sie bisher dazu herausgebracht, „Strikkedukker“ in 2012 und „Gardenstrikk“ in 2014, die seit einiger Zeit auf ihre Besprechung hier auf meinem Blog warten.

Weil jetzt Frühling ist, beginne ich mit „Gardenstrikk“ mit Projekten zum Stricken, Häkeln und Sticken für draußen. Eigentlich ist es kein Buch über gestrickte Puppen, sondern eher über das Bestricken des Gartens. Die beiden Autoren Arne Nerjordet und Carlos Zachrison haben in den malerischen Bergen Norwegens einen alten Bahnhof zum Wohnhaus umgebaut und drum herum ein grünes Paradies erschaffen, das sie zu diesem Buch inspiriert hat.

Darin finden sich Ideen und Anleitungen für allerlei gestrickte und gehäkelte Blüten, bestickte Blumenkissen, Häkeldecken aus den weltberühmten Granny Squares, gestrickte Gartenbewohner wie die Maus Magnus und Herr Hummel, herrliche altmodische Tischsets und Küchenhandtücher, Schmetterlinge als Untersetzer, Statement Pieces fürs Guerilla Gardening und eben auch Puppen, im Buch „die Hippies“ genannt, klaro.

Die Hippies sind gestrickte Blumenkinder mit wilden Kleidern in kunterbunten Farben. Sie haben einen kugelrunden Kopf mit Haaren aus Wollsträhnen und großen aufgestickten Augen, einen mit Rohwolle gestopften, schlanken Körper mit schmalen und recht langen Armen und Beinen und ziemlich großen Füßen. Besonders natürlich sehen sie wirklich nicht aus, dafür machen sie einfach gute Laune, finde ich. Die Puppen sind perfekt geeignet, um Garnreste zu verarbeiten und in den schönsten Farben zu schwelgen. Je poppiger, desto besser. Je mehr Puppen, desto lustiger.

Bisher habe ich noch keine Puppe von Arne und Carlos gestrickt (siehe oben), dafür aber unzählige Male in ihren Büchern geblättert. Denn die sind eine wahre Augenweide, wunderschön, liebevoll und detailreich gestaltet mit herrlichen Bildern, prächtigen Farben und opulenten Formen, humorvollen Texten, vielen neuen Ideen für altbewährte Techniken und einer lockeren und herzerfrischenden Ansprache für das gute und schöne Leben draußen in der Natur, im eigenen Garten, auf Balkonien oder auf der Picknickwiese mit Strickzeug und Rhabarberbrause im Gepäck.

Wie immer verlose ich mein Rezensionsexemplar, das der Frechverlag mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, schreibt bis Dienstag Nacht ein E-Mail an hello@mariengold.net. Viel Glück!

Arne Nerjordet und Carlos Zachrison: Gardenstrikk. Stricken, häkeln und sticken für draußen, Frechverlag, ISBN: 9783772463372, 16.99 Euro

(Die Gewinnerin des Buches ist Martina.)


6. Mai 2015

Gutes für die Hände

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Meine Hände sind mein schönstes, bestes und wichtigstes Werkzeug, um die Welt zu begreifen, das Leben im Griff zu haben und den Alltag zu händeln. Ich mag an ihnen, dass sie eher klein, aber stark sind, die Haut auf ihrem Rücken immer streichelzart ist, sie sich über die Jahre genau an den richtigen Stellen für meine Arbeit gewappnet haben und ich mit ihnen all meine Ideen aus dem Kopf in die Welt zu bringen sowie fühlen und liebkosen kann.

Ab und zu tue ich ihnen etwas richtig Gutes und schenke ihnen eine wohlverdiente, kleine Auszeit. Alles, was ich dafür brauche, finde ich in meiner Küche. Eigentlich verstehe ich nicht viel von Beautykram, aber ich liebe Küchenkosmetik. Denn die ist immer ganz natürlich, taufrisch und blitzschnell angerührt.

Für meine Handverwöhnung brauche ich nur drei Zutaten, die es allesamt in sich haben: Zucker entfernt abgestorbene Hautschuppen und regt die Durchblutung an. Zitronensaft wirkt antibakteriell, erfrischt und glättet. Sesamöl spendet Feuchtigkeit und macht die Haut zart und geschmeidig. Aus diesen drei lässt sich ein einfaches, wirksames Peeling voller Antioxidantien und Vitaminen herstellen, das die Hände pflegt und samtweich macht.

Handpeeling mit Sesam und Zitrone

1 EL grobkörniger Rohrzucker
Saft einer halben Zitrone
Ein Schuss Sesamöl

Die Zutaten vermischen, so dass eine dickflüssige Paste entsteht. Auf die Hände geben und ein paar Minuten einmassieren (das ist auch ein guter Zeitpunkt, um ihnen für alles zu danken, was sie in letzter Zeit getan haben). Mit lauwarmem Wasser abspülen und trocken tupfen.

Danach fühlen sich die Hände einfach wunderbar an!

Was ich sonst noch für die Hände mag

Die Regenerationshandcreme von Weleda mit Granatapfel.

Finger-Yoga, besonders das Trommel-Mudra.

Farbe für die Nägel, eigentlich am liebsten klar, ab und zu aber in Richtung Aubergine oder Altrosa.

Streicheln.

Der Resurrection Aromatic Handbalm von Aesop (der allerbeste Duft!).

Im Sommer Himbeeren auf den Fingerspitzen.

Ganz leicht die Wasseroberfläche berühren, z. B. hier.

Ringe, zart und puristisch.

Diesen mag ich auch sehr gern (obwohl ich ihn sicher nicht tragen würde).

Wenn die Hände beim Massieren nicht vergessen werden.

Mit den Fingern essen.

Noch mehr Handpeelings zum Selbermachen.

Weitere Rezepte für Naturkosmetik, z. B. in „The Glow“ von Anita Bechloch und „Grüne Kosmetik“ von Gabriela Nodema.

Die Hände in Dinge tauchen, die sich toll anfühlen, z. B. in eine Schale Hülsenfrüchte.

Mein Hand in seiner.

Ihre Hand in meiner.

Mehr Gutes für die Hände findet ihr hier.


4. Mai 2015

24°

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Mit kurzen Ärmeln durch den Tag.

Frühlingserwachen.

Alles leuchtet (ein).

Zeit der Blüte und des feinsten Grüns.

Magnolien (jedes Jahr wie verrückt Liebe auf den ersten Blick).

Lange Tage.

Putzmunter.

Bärenkräfte.

Farbexplosion.

Flowerpower.

Forsythiengelb und Kirschblütenrosa.

Kieselsteingrau und Himmelblau.

Kastanienblütenteppiche.

Frischer Wind. Überall.

Mein Buch für den Frühling: „Sie träumt von Pferden“ von Michael Weins und Katharina Gschwendtner.

Ihr Buch für den Frühling: „Neues von den Penderwicks“ von Jeanne Birdsall.

Mein Frühstück für den Frühling: Cashew, Kokosnuss & Papaya Granola.

Mein Lied für den Frühling: „Wanna Have It All“ von Jenny Wilson.

Auch immer wieder gut für Aufbruchsstimmung: Saint Etienne (z. B. „Only Love Can Break Your Heart“).

Nude für die Lippen.

In der Sonne an nichts und wieder nichts denken.

Und sich einen ersten kleinen Sonnenbrand auf der Nase holen.

Oder lieber Sommersprossen.

Lange Wochenenden und ganz viel Zeit.

Zum Beispiel für die Ausstellung „West-Berlin“.

Für lange Spaziergänge mit ihm.

Oder ins Kino gehen in Wim Wenders neuen Film „Every Thing Will Be Fine“ (genau so ist es).

Von Paris träumen (dazu passt dieser Blog).

Urlaubspläne schmieden (Tipps für einen Sommer in Oberbayern, speziell im Blauen Land, in Kärnten oder Tirol an hello@mariengold.net sind Willkommen!).

Aber erst einmal: Leben im Hier und Jetzt.

Weites, waches Berührtsein der Seele.