26. Januar 2015

Bücher: „Sumikos Wunsch“ von Minako Chiba

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Die riesengroße, einzigartige und innige Liebe zwischen Kindern und Puppen ist immer wieder eine gute Geschichte wert. Ich halte stets die Augen offen nach Büchern, die davon erzählen. Manchmal kommen die Bücher auch mir zu. So gab mir vor einiger Zeit eine Kursteilnehmerin einen heißen Tip. An den genauen Titel konnte sie sich nicht mehr erinnern. Deshalb hat es ein bischen gedauert, bis ich das Buch ausfindig machen konnte, zumal es im Buchhandel scheinbar nicht mehr erhältlich ist.

Das Buch heißt „Sumikos Wunsch“ und wurde von der japanischen Autorin Minako Chiba geschrieben, von der auch die Zeichnungen stammen. Die ersten Sätze kommt mir bekannt vor:

Frau Margareth sitzt in ihrer kleinen Werkstatt und näht. Es ist schon spät. Doch Frau Margareth möchte nicht aufhören, bis die letzte Stoffpuppe fertig ist. Sie ist Spielzeugmacherin und verkauft ihre selbstgemachten Stoffpuppen an Spielzeugläden im ganzen Land.

Frau Margareth stellt auch Sumiko her, die Puppe, die nur einen einzigen Wunsch hat: Sie möchte jemanden finden, der sie ganz, ganz dolle lieb hat. Doch dann werden alle anderen Stoffpuppen im Spielzeugladen gekauft und nur Sumiko bleibt übrig. Da betritt ein kleines Mädchen den Laden und verliebt sich in die Puppe:

„Hallo! Was für hübsche Augen du hast!“ Das kleine Mädchen strahlt übers ganze Gesicht. „Bist du gekommen, um mich abzuholen?“, frage Sumiko. Ihr Herz klopft mit einem Mal ganz wild. „Ja“, sagt das kleine Mädchen, „ich will dich mit nach Hause nehmen.“

Ganz so einfach wird das aber nicht. Denn das Mädchen hat einen Papa, der nichts übrig hat für die staubige Puppe, deren schöne blaue Augen er einfach nicht sehen will. Doch das Mädchen lässt nicht locker, bis Sumikos allergrößter Wunsch doch noch in Erfüllung geht.

Diese einfache, kleine Geschichte erzählt von dem großen Glück, geliebt zu werden. Es ist ein Buch für Kinder, die auch eine ganz besondere Puppe haben, und für die Menschen, die diese Puppen anfertigen.

Mein Jagd nach dem Buch soll nicht umsonst gewesen sein und ihr könnt mein Exemplar natürlich wieder gewinnen. Schreibt dafür bis Dienstag Nacht an hello@mariengold.net. Wer das Buch bekommt, lose ich am Mittwoch aus. Viel Glück!

Minako Chiba: Sumikos Wunsch. Ein Bilderbuch aus Japan, NordSüd Verlag, ISBN: 3314016875, 5.75 Euro

(Die Gewinnerin des Buches ist Iris.)

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


6. Januar 2015

Hallo, du schönes neues Jahr

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Mit den drei Königen heute bin auch ich so richtig in der neuen Zeit angekommen und kröne 2015 hiermit zum Jahr meines Löwenherzens!

Zwischen den Jahren habe ich gut durchgeschnauft, neue Kraft getankt, Ideen und Glückswerk gesponnen und mich von allem verabschiedet, das ich jetzt nicht mehr brauche. Herrlich lange, ruhige Tage des süßen Nichtstuns liegen hinter mir, in denen ich mich ausgiebig dem Hegen und Pflegen meiner Selbst und der Menschen, die mir am Herzen liegen, gewidmet habe. Alles ist gut. Alles ist gold.

Seit Montag schwingt es wieder in meinem Atelier. Die ersten Stiche an der Nähmaschine gestern waren zwar noch etwas holprig, aber mein Herz schläg wie wild für die Puppenmacherei in 2015 und ich freue mich riesig auf 12 frische, neue Monate hier mit euch.

Was ich mir (und auch euch, wenn ihr mögt) wünsche:

Frieden und Glücklichsein.
Ein mutiges und mitfühlendes Herz.
Klare Worte.
Eigensinn.
Immer was zu lachen.
Die wichtigen Dinge von den unwichtigen unterscheiden zu können.

Auf geht’s. Vorwärts. Aufwärts.

Auf ein gutes neues Jahr voll Liebe und Licht, – Liebe ist die stärkste Kraft in unserem Leben,
eure Maria


18. Dezember 2014

Einige Herzmomente und Freudebegegnungen

Die 93 Briefe und Karten, die ich in den letzten Jahren von Kundinnen, Leserinnen und Fans bekommen habe. Und dass jetzt so kurz vor Weihnachten fast täglich neue dazukommen.

Das kleine, herbstgeborene Mädchen, das nach meiner Puppe Oska benannt wurde. Was für eine Freude!

Jubelrufe und Fotos, wenn Frauen mit meinen Anleitungen ihre allererste Puppe genäht haben und unheimlich glücklich und stolz auf sich sind. Zu Recht.

Was man alles unter #Mariengold bei Instagram entdecken kann.

Zerliebte Puppen (je oller, je doller).

Prächtige Kleiderschätze nach meinen Anleitungen, die in meinen Puppennähkursen auf dem Tisch ausgebreitet werden.

Und das Strahlen in ihren Augen, wenn alles passt und sitzt und einfach wunderschön aussieht.

Die Kundin mit einer Heilungspuppe aus meinen Händen, die mir seit Jahren Postkarten aus dem Sommerurlaub in Frankreich schickt und mir erzählt, wie es ihrer Kleinen geht.

Fast jeden Morgen mit einem guten Gefühl und der Frage aufzuwachen, was der heutige Tag wohl bringen mag.

Kursteilnehmerinnen mit Tränen in den Augen beim Abschied.

Und dass es mir ganz genauso geht. Wirklich. Jedes. Mal.

Eine Studienkollegin, die zufällig Anni in meinem DaWanda-Shop entdeckte, sie für ihre kleine Tochter kaufte und wir uns nach all den Jahren so viel zu erzählen hatten, dass es kaum in das Mitteilungsfeld der Bestellung passte.

Eine andere Studienkollegin, die ich unverhofft in einem meiner Kurse wiedertraf und die mittlerweile selbst ein kleines Label für Puppenmacherei hat.

In einem anderen Kurs eine Teilnehmerin, die auf dieselbe Schule in Dresden ging wie ich. Dass sie ein Jahr später noch einmal zum Puppennähen kam. Und auch ihre Mama und ihre Schwester mitbrachte.

Die Postmitarbeiterin, die scheinbar ihren ganzen Mut zusammennahm und mich nach all den Jahren fragte, was sich eigentlich in den vielen Paketen befindet, die sie für mich fertig macht. Und die mich seitdem immer entzückt anlächelt, wenn ich mit meiner großen, blauen IKEA-Tasche an ihren Schalter komme.

Mich selbst als Auftrag- und Arbeitgeberin (a.k.a. Chefin, unglaublich) zu erleben und unendlich dankbar dafür zu sein, wie Mariengold mit diesem wunderbaren Team wächst und gedeiht.

Der Anblick farbig gedruckter und sorgfältig gehefteter Anleitungen für Puppen und Puppenkleidung.

Und wenn ich ab und zu sogar einen kleinen Gruß reinschreiben darf.

Die Kursteilnehmerin im Mai, die extra aus Barcelona anreiste und eine Dolmetscherin mitbrachte.

Die dann im nächsten Kurs dabei war, weil sie nach der Übersetzerei unbedingt auch eine Puppe nähen wollte.

Die 1000. Rechnung des Jahres auszustellen. Oder die 333. Oder die 247. (mein Geburtstag).

Meine Nase ab und zu in meine große Mariengold-Erinnerungskiste zu stecken.

Mich jahrelang in einem Handwerk zu üben, es in aller Tiefe zu erfassen und vielleicht irgendwann zur Meisterschaft zu bringen.

Wie aus vier Freundinnen und Puppenmacherinnen 8Hände wurden.

Die Kursteilnehmerin, die in zwei aufeinanderfolgenden Jahren Puppen für ihre Kinder nähte und gerade mit dem dritten Kind schwanger ist, was ein baldiges Wiedersehen verspricht.

Einer Mariengold-Puppe in Berlin zu begegnen. (Das ist aber erst ein einziges Mal passiert und da habe ich mich nicht getraut, die Familie anzusprechen.)

Meine Tochter, die fachmännisch erklären kann, wie eine Puppe genäht wird.

Und es auch selbst kann.

Nach einem langen Kurstag die Nummer 23 mit Tofu bei meinem Lieblingsthailänder zu bestellen.

Andere Puppenmacherinnen – persönliche Bekanntschaften oder unbekannterweise – wachsen zu sehen und mich an all den herrlichen Puppen zu erfreuen, die auf der ganzen Welt genäht werden.

Als ich im letzten Urlaub in Doro eines Nachts plötzlich wahnsinnige Sehnsucht danach hatte, eine Puppe in meinen Händen zu spüren.

Der verliebte Blick von Kindern, die mich für die Puppenfee halten. (Weil ihre Eltern ihnen das mit den Puppen so erklärt haben.)

Feedback auf Blog-Artikel, bei denen ich es am wenigsten erwartet habe.

Tagelang an Blog-Artikel zu schreiben, dir mir am Herzen liegen.

Die Dinge selbst gestalten zu können.

Mit Lieferanten und Dienstleistern per du zu sein und mich manchmal am Telefon mit ihnen zu verquatschen.

Kursteilnehmerinnen mit Handschlag zu begrüßen und mit einer Umarmung zu verabschieden.

Meine Arbeit von Herzen zu lieben und zu wissen, dass sie auch all das wert ist, was ich manchmal anstrengend, langweilig oder blöd finde.

Die Zuverlässigkeit, mit der die Frauen in meinen Kursen fragen, ob auch schon mal Männer teilgenommen haben. (Ja, ein einziger in sechs Jahren.)

Mir selbst ab und zu etwas Schönes für die viele Arbeit zu gönnen, zuletzt dieses Buch, dessen 1280 Seiten ich mir für die Zeit zwischen den Jahren aufhebe.

Wahnsinnig schöne Begegnungen und Freundschaften in der echten und virtuellen Welt und wenn beide verschmelzen und man sich plötzlich bei einem Milchkaffee gegenübersitzt und es ist, als kenne man sich schon ewig.

Mein Mann, der zwar Stricken und Häkeln nicht unterscheiden kann, aber findet, dass meine Puppen die allerschönsten auf der ganzen Welt sind (Ich liebe dich!).

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


8. Dezember 2014

Fundstücke #2

Fundstücke Dezember

1 Happy Birthday! Vor drei Jahren brachten Kamrins Poppenatelier und Little Oke Dolls unter dem Label DollyMo ein ganz neues Puppenhaargarn auf den Markt. Es ist unfassbar weich, kommt in den natürlichsten Farben und hat schön lange Fasern, was es zu einer echten Bereichung in den Materialschränken der Puppenmacherinnen dieser Welt macht. Erhältlich hier und hier.

2 Tabea von der Sonnenwiege hat eine bemerkenswerte Puppe für die Hebammerei entwickelt, in der ihre ganz persönlichen Herzensthemen Geburt & Mutterschaft im wahrsten Sinne des Worte verpuppt sind.

3 Ich verstehe zwar kaum Französisch, aber diese Ballerina von Julie Adore ist ganz bezaubernd, n’est-ce pas?

4 Küss die Hand, schöne Frau! Der Blog We Like Mondays startete im Mai seine Reihe Die Handarbeiter mit einer Geschichte über meine Freundin Julia, der Puppenmacherin von Von Kowalke.

5 Die Firma Käthe Kruse zeigt auf ihrer Internetseite kleine Filme über ihre Puppenproduktion.

6 Ich bin immer ganz gerührt, wenn ich einen Blick auf die Arbeitstische meiner Kundinnen werfen darf. Vor einiger Zeit ist diese schöne Lotta-Puppe mit dem Mitzi E-Book und der passenden Materialpackung von Mariengold entstanden. Für ihren Sohn hat Sibylle später noch Maxi mit den Sommersprossen genäht.

7 Die schwedische Designerin Gudrun Sjoeden hat auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtspuppe entworfen. Nach Mimmi in 2012 und Sami in 2013 ist es jetzt eine Mini-Gudrun mit schönen rosa Bäckchen geworden.

Das Internet ist voller schöner Dinge und guter Ideen. Wenn ihr Vorschläge und Links für diese Reihe habt, schickt sie gern an hello@mariengold.net. Weitere Fundstücke findet ihr hier.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


4. Dezember 2014

Bücher: „Spielzeug von Eltern selbst gemacht“ von Freya Jaffke

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Es gibt zwei Bücher in meinem Leben als Mama und Puppengestalterin, die in mir ein Gefühl von Nostalgie auslösen, obwohl ihre Zeit noch gar nicht allzu weit zurückliegt. Das ist „Die Waldorfpuppe“ von Karin Neuschütz, das ich hier besprochen habe. Und das ist auch „Spielzeug von Eltern selbst gemacht“ von Freya Jaffke.

Dieses Buch ist ein echter Klassiker der waldorforientierten Handarbeitsliteratur, ein Standardwerk der Waldorfkindergartenbewegung und mit 160.000 verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Bücher des Verlags Freies Geistesleben in diesem Bereich. Das Buch, das mittlerweile in der 22. Auflage erschienen ist, enthält zahlreiche Ideen und Anleitungen zum Herstellen von Spielzeug aus Naturmaterialien und vermittelt Eltern und Erziehern, wie sie das kreative Spiel der Kinder fördern können.

So weit, so gut. Aber was ist sein Geheimnis? Warum ist es so erfolgreich? In dem Buch geht es um die Essenz der Waldorfpädagogik. Darum, dass Kinder eigentlich so wenig brauchen, um glücklich zu sein und schön zu spielen. Und dass diese Dinge ganz einfach von den Menschen hergestellt werden können, die sie am meisten lieben, ihren Eltern. Aus einfachen Materalien und natürlichen Werkstoffen. Mit viel Freiraum für die eigene Phantasie. Und natürlich mit ganz viel Liebe.

Wer schon einmal in einem Waldorkindergarten zu Besuch war, kennt all diese wunderbaren, anrührenden Spielzeuge: Die Schneckenbänder und die gestrickten Schafe, die rundgeschliffenen Bauhölzer und die Rindenschiffe, die Spieltücher und die Bohnensäckchen, die Tiere aus Astholz und das Zwergenvolk, die bestickten Filzbälle und die Häkelkordeln, die Knotenpuppen und die Seidenmarionetten, die Purzelmännchen und die Tütenfrieder.

Damals habe ich für mein kleines Mädchen fast alles aus diesem Buch selbst angefertigt oder auf Waldorfbasaren zusammengesucht. Und erst die Puppen! Denn natürlich hat das Buch mich auch auf meinem Weg in die professionelle Puppenmacherei begleitet, obwohl mir die meisten Puppen darin gar nicht so recht gefallen haben. Aber damals gab es noch nichts anderes. Und ich habe auch gespürt, dass es eben nicht um Äußerlichkeiten geht, sondern um das Herz. Meines war jedenfalls immer ganz berührt beim Anschauen, Basteln, Verschenken und Spielen.

Die wenigsten dieser Dinge gibt es heute noch im Reich meiner Tochter. Aber die Erinnerung ist ganz lebendig, in ihr und in mir, und noch heute überkommt mich ein wohliges Gefühl allein beim Durchblättern des Buches. Es wird für mich immer ein großer Schatz sein.

Der Verlag hat mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, das ich wie immer verlose. Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, schreibt bis Sonntag Nacht an hello@mariengold.net. Den Gewinner werde ich am Montag auslosen und benachrichtigen. Ich wünsche euch viel Glück!

Freya Jaffke: Spielzeug von Eltern selbst gemacht, Verlag Freies Geistesleben, ISBN: 3772523013, 15.90 Euro

(Das Buch hat Steffi gewonnen.)

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)