31. Januar 2013

Klare Linie im Januar

Einer der schönsten Momente des Monats war für mich am 25. Januar, als sich nach einer gefühlten Ewigkeit zum ersten Mal wieder Sonnenstrahlen zwischen den Wolken zeigten, diese sich schließlich sogar ganz und gar verzogen und Berlin für ganze zwei Tage im Sonnenschein war.

Die Sonne sorgte nicht nur für tropfenden Schnee, sondern machte auch etwas in mir wieder weich, das sich in den letzten Wochen verhärtet hatte.

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Nach den Weihnachts- und Neujahrsferien zog der Arbeitsalltag viel zu schnell wieder in mein Leben ein. Ich jonglierte gleich wieder mit mehreren großen Projekten. In der Werkstatt suchte ich mir Herausforderungen und nähte in den ersten beiden Wochen jede Puppe mit einem anderen Schnitt und experimentierte mit neuen Techniken. Die Organisation meiner Aufträge für Januar und Februar war zäh und kostete mich viel Zeit und Nerven. Die Arbeit am Puppennäh-E-Book ging in die letzte heiße Phase und ich begann das Drumherum für die Veröffentlichung zu organisieren. Viele E-Mails wurden hin- und hergeschickt. Ich habe zum ersten Mal eine Budgetplanung für Mariengold vorgenommen und klare Ziele formuliert. Keine Illusionen mehr. Eine große, aus purer Unwissenheit resultierende und sicher vermeidbar gewesene Ausgabe hat sich angebahnt und wird mich wohl eine zeitlang im wahrsten Sinne des Wortes beschäftigen. Ich war zum ersten Mal zur Beratung bei einem Anwalt. Und ich habe in diesem Monat mit meiner Altersvorsorge begonnen, begleitet von der Unsicherheit, ob es der richtige Zeitpunkt ist.

Zusammengenommen schienen mir all diese Prozesse und Projekte zeitweise den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Von wegen klare Linie.

Denn immer wieder schob sich die Frage dazwischen, ob ich das alles wirklich will und wie weit zu gehen ich bereit bin.

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Im letzten Jahr habe ich viele Weichen für Mariengold gestellt, Wünsche formuliert und wichtige Projekte auf den Weg gebracht und teilweise realisiert. Mir wurde bereits 2012 viel geschenkt, aber es bleiben natürlich noch Wünsche als hoffnungsvolle Projektionen für dieses Jahr. Im Januar habe ich immer wieder geschaut, was konkret ich jetzt tun kann, um diese zu erfüllen. Ich habe einiges bewegt oder auch erst einmal nur geplant, mich aber oft auch als nicht handlungsfähig oder -willig wahrgenommen.

Das Jahr 2013, das noch ganz jung vor mir liegt, sehe ich als das Jahr der Manifestation. Auch wenn ich mir noch gar nicht so sicher bin, was ich beruflich eigentlich möchte, so habe ich doch eine Vision für Mariengold und eine Ahnung davon, was möglich ist, ganz unabhängig davon, ob ich das wirklich möchte.

Ein klares Ja, für welchen Weg auch immer, habe ich mir noch nicht gegeben.

Deshalb heißt es in diesem Jahr für mich, alle Ängste und Sorgen in Vertrauen zu wandeln und aus dieser Kraft zu handeln. Oder einfacher gesagt: “Jetzt oder nie!”, was auch immer das für Mariengold oder andere Bereiche meines Lebens bedeuten könnte.

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Alles ist offen. Und im Licht der Wintersonne betrachtet macht mir die Veränderung, die in der Luft liegt, viel weniger Angst, sondern mehr Vorfreude.

Was ich im Januar toll fand: Meine erste Fahrstunde, Moskauer Pelmeni im Café Datscha, Schneesterne auf meinem Mantel, Just Little Things, die Karma Necklace, “Just Kids” von Patti Smith als Hörbuch mit Sophie Rois, die alten CDs von Elliott Smith mal wieder zu hören (Miss Misery!), der Duft von Hyazinthen, die Klappentexterin und “Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen” von Aimee Bender.

Was im Februar kommt: Eine Kurzreise nach Hamburg mit meinem Mann, Vasalisa in der Schaubude, Fasten, der helle Teil des Winters, 1000 Gefühle – für die es keinen Namen gibt, ein Werktreffen mit Laura und Julia, “Open City” von Teju Cole und endlich wieder Besuch von Totò.


28. Januar 2013

Buchvorstellung: Die Waldorfpuppe von Karin Neuschütz

- Die Gewinner des Buches sind Elke und Denise. Zwischenzeitlich habe ich auch von Wollknoll ein Exemplar bekommen, das ich noch mit in die Verlosung gegeben habe. Viel Freude beim Schmökern und Puppennähen. -

Below you will find a review with a personal touch of the book “Die Waldorfpuppe” by the Swedish author and doll maker Karin Neuschuetz. I am not sure if this book is available in English. But there is a book by the same author with the title “Sewing Dolls” which probably covers the same content. I really appreciate the book because it was my trusty companion on my journey into professional doll making. But I also come to the conclusion that it is – at least on the German crafting book market – time for something fresh and new, a thought that I will surely pick up again in the Valentine’s week when my doll making e-book series will be launched. Back to the book, I host a drawing for the German copy. Feel free to send an e-mail to hello@mariengold.net if you want to win it.

Wenige Monate nach der Geburt meiner Tochter hatte ich den Wunsch, ihr eine Puppe zu nähen. Ich hatte mich in diesem ersten Sommer mit Kind mit einer anderen jungen Mama angefreundet, die weniger zögerlich als ich an dieses große Vorhaben heranging, und ohne deren Zuversicht und Vorfreude ich das Projekt wahrscheinlich nie gewagt hätte.

Im Herbst trafen wir uns für ein paar Abende, um für unsere Töchter Puppen zu nähen. Annika, meine Freundin, hatte ein unerschütterliches Vertrauen in unsere Hände, was mich ermutigte, und so entstanden unsere ersten Puppen. Ich gab meiner den Namen Tilda, nach Annikas Katze, die uns an jenen Abenden Gesellschaft geleistet hatte.

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Ich erzähle diese Geschichte, weil sie mir als Puppenmacherin so oder in ähnlicher Form schon von ganz vielen Frauen erzählt wurde. Ein Buch spielt in diesen Erzählungen meist eine besondere Rolle, nämlich “Die Waldorfpuppe“ von Karin Neuschütz.

Das Buch ist ein echter Klassiker der waldorforientierten Handarbeitsliteratur. Es wurde zuerst in den 1980er Jahren veröffentlicht und wird seitdem immer wieder neu aufgelegt. Seit vielen Jahren schon inspiriert es Eltern, Puppen für ihre Kinder zu nähen oder gar den Weg ins berufliche Puppenhandwerk zu gehen, so wie es bei mir war.

“Die Waldorfpuppe” begleitete mich vor allem am Beginn dieses Weges, indem es mir die Grundlagen des Puppennähens vermittelte. Mit dem Buch an meiner Seite stieg ich immer tiefer in das Handwerk ein. Schon bald konnte es meine Fragen nicht mehr beanworten. Also las und arbeitete ich mich durch weitere Anleitungsbücher. Entwarf und verwarf. Tüftelte, probierte und seufzte, mal glücklich und wie im Rausch, mal ungeduldig und genervt. Ständig kamen neue Impulse. Fragen tauchten auf und unter meinen Händen entstanden die Antworten. Ich tauschte mich mit anderen Puppenmacherinnen aus. Mal lernte ich von ihnen, mal konnte ich ihnen etwas beibringen. Mittlerweile sind mir diese Prozesse ganz vertraut und ich tauche immer wieder gern in sie ein, um etwas Neues zu lernen, mich künstlerisch weiterzuentwickeln und die Arbeit lebendig zu halten.

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Das Buch von Karin Neuschütz steht für meine Anfänge und erinnert mich daran, wie dankbar ich damals war, sprichwörtlich etwas in der Hand zu haben, das mir Freude an der Puppenmacherei macht. Deshalb empfehle ich es auch heute noch von Herzen gern, wenn ich nach Literatur zum Einstieg in dieses Handwerk gefragt werde.

“Die Waldorfpuppe” beinhaltet Anleitungen zur Herstellung verschiedener Stoffpuppenarten und ihrer Kleidung sowie einen Einblick in die Bedeutung des Puppenspiels aus Sicht der Waldorfpädagogik. Es enthält viele Bilder von Puppen zur Anregung sowie Zeichnungen, Beschreibungen und Schnittmuster, die es meiner Erfahrung nach jedem ermöglichen, selbst eine Puppe samt Kleidern zu nähen, ganz gleich welche Vorkenntnisse mitgebracht werden. Es vermittelt mal mehr und mal weniger ausführlich die wichtigsten Techniken und Arbeitschritte und bereitet damit auch die Grundlage für den Entwurf eigener Puppen.

Durch die intensive Beschäftigung mit dem Buch habe ich natürlich auch seine Grenzen kennengelernt. An einigen Stellen fehlt es mir an Tiefe und Anschaulichkeit bei den Anleitungen sowie an Funktionalität und Schönheit bei den Techniken und Schnitten. Dies weiß ich aber vor dem Hintergrund der Entstehungszeit des Buches und dem ausdrücklichen Anliegen der Autorin zu betrachten, sich möglichst schnell frei von den Vorlagen im Buch zu machen und eigene Ideen zu entwickeln. Und dass “Die Waldorfpuppe” regelmäßig neu aufgelegt wird, spricht natürlich auch für den zeitlosen, fast schon nostalgischen Charme nicht nur der Puppen, sondern auch des Buches, dem auch ich erliege.

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Mein Buch, eine Ausgabe von 2004, dem Jahr, in dem auch meine Tochter geboren wurde, hüte ich wie einen kleinen Schatz, denn ich verbinde mit ihm eine besondere Zeit in meinem Leben. Die Fotografien, Illustrationen und Worte sind mir sehr vertraut und wärmen mir das Herz, wann immer ich eine beliebige Seite aufschlage. Dann tauche ich wieder ein in die Zeit, als meine Tochter noch ganz klein und ich auf der Suche war, nach schönen Dingen, die ich selbst für sie herstellen konnte und nach Inspiration für meine berufliche Entwicklung. Vom vielen Schmökern damals und Herumreichen in meinen Kursen heute ist das Buch schon ein wenig müde und angeschlagen. Aber für mich ist es immer noch eines der besten Bücher auf dem Weg in meine berufliche Selbständigkeit.

Dennoch denke ich immer wieder, wenn ich in Anleitungsbüchern für Puppen blättere, dass es eigentlich Zeit für etwas Neues ist. Das Handwerk hat sich weiterentwickelt. Es gibt schon einige spannende Konzeptionen von Stoffpuppen, die frei von der Tradition der Waldorfpädagogik und offen für neue Techniken, Materialien, Schnitte und Details sind, und damit ganz viel Lebendigkeit, Frische und Vielfalt in die Puppenmacherei bringen. Diese Entwicklung spiegelt sich aber noch nicht in den DIY-Veröffentlichungen der Verlage wieder. Meiner Meinung nach werden hier Entwicklungen verschlafen und Chancen ungenutzt gelassen. Diesen Gedanken werde ich sicherlich noch einmal in der Valentinswoche zum Launch meiner E-Book-Serie zum Puppenmachen aufgreifen.

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Zurück zum Buch von Karin Neuschütz, mein Rezensionsexemplar von “Die Waldorfpuppe” aus der neuesten Auflage von 2012, das mir der Verlag Freies Geistesleben freundlicherweise zugeschickt hat, biete ich nun zur Verlosung an. Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, schreibt bis Mittwoch Nacht ein E-Mail an hello@mariengold.net. Den Gewinner werde ich am Donnerstag auslosen und benachrichten. Ich wünsche euch viel Glück.

 

 


26. Januar 2013

Mariengold in der Himbeer

Die Himbeer, das Berliner Stadtmagazin für Leute mit Kindern, hat mir sieben Fragen zu meinem Familienleben gestellt. Die Antworten und ein kleiner Einblick in meine Werkstatt sind jetzt online.


25. Januar 2013

Freitagspuppe Kilda ~ Friday Doll Kilda

Kilda, my new Friday doll, is now available in my Etsy shop. Find more pictures in my portfolio.

In dieser Woche habe ich es mir leicht gemacht und mich bei den Plänen für die Freitagspuppe daran erinnert, wie begeistert ihr von Kilda, meiner letzten Puppe in 2012, wart. Da die Nachfrage so groß war, gibt es heute noch einmal eine Kilda.

Mit einer Veränderung. Die Kilda dieser Woche trägt ein Set aus Mäntelchen und Mütze von Alpakita, dem Projekt der peruanischen Strickfrauen, von dem ich euch vor einer paar Tagen erzählt habe.

Meine Tochter trägt übrigens den gleichen Mantel jeden Morgen am Frühstückstisch. Und das seit drei Jahren. Denn er scheint mitzuwachsen. Wenn ich manchmal so verträumt mit dem Löffel in meinem Getreidekaffee rühre, kann ich sie schon als Teenagerin in diesem Mantel ihr Müsli schlürfen sehen.

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Kilda ist 40 cm groß. Sie hat aprikosenfarbene Haut, hellbraunes Haar mit zwei geflochtenen Zöpfen und braune Augen.

Sie trägt ein cremefarbenes Kleid mit Rosen in Rot, Rosa und Lindgrün, eine rote Pumphose aus Baumwollnicki, ein langärmeliges Ringelshirt in Weiß und Schwarz, lila Häkelschuhe mit Bindebändern, ein lila Seidentüchlein und eine rote Mütze aus Baumwolljersey.

Kildas zweites Outfit besteht aus einem karierten Kleid in Creme, Rosa und Rot mit zwei großen geblümten Taschen, weißen Jerseyleggins, roten Häkelschühchen mit Riemchen, einer roten Strickmütze und einem roten Strickmäntelchen aus Alpaka-Baumwolle von Alpakita.

Kilda ist für 280 Euro in meinen Shops bei DaWanda und Etsy erhältlich. Weitere Bilder in meinem findet ihr in meinem Portfolio.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.


23. Januar 2013

Alpakita für Mariengold ~ Alpakita for Mariengold

Three years ago I met Judy, a woman originally from Peru, who emigrated to Germany a long time ago and founded a family and a lovely little kindergarten here in Berlin where I teach doll making classes regularly. Judy is deepley connected with her home country. Ever since she is living here, she wants to support the poor people in Peru. And so she founded Alpakita, a project of Peruvian knitting women who make beautiful garments of alpaca wool for sale in Germany. I just love these garments as well as the project itself and I am so happy to finally offer handmade Peruvian doll clothes for Mariengold and to make a small contribution to the support of the families in Judy’s home village. This week’s Friday doll will be the first to be dressed in Alpakita.

Schon seit drei Jahren finden in der Kinderstube Goldtröpfchen in Berlin-Charlottenburg Mariengold Puppennähkurse statt. Neben dem Waldorfkindergarten Prenzlauer Berg ist dieser kleine Kinderladen mein zweiter Kursstandort. Ich bin gern dort, weil es so gemütlich ist und die beiden Kindergärtnerinnen meine Kursteilnehmer und mich immer so liebevoll umsorgen mit frischen Blumen, Wollstrümpfen, heißem Tee, selbst gebackenem Kuchen und Geschichten aus Peru.

Judy, eine der Kindergärtnerinnen, stammt nämlich aus Peru. Sie ist vor vielen Jahren nach Deutschland gekommen und hat hier eine Familie und den Kinderladen gegründet. Mit den Menschen in ihrer Heimat ist sie immer noch eng verbunden. Sie liebt ihr Land sehr. Und dieses Herzblut steckt auch in ihrem Projekt Alpakita, mit dem sie etwas gegen die große Armut in ihrer Heimat tut.

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Alpakas haben in Peru eine lange Tradition. Einst wichtige Nutz- und Lasttiere, ist ihre Wolle heute der wichtigste Rohstoff für Kleidung. Die Menschen in Peru können meisterhaft stricken, Frauen wie Männer. Hier setzt Alpakita an. Seit Judy in Deutschland lebt, hat sie überlegt, wie sie die Menschen in ihrer Heimat wirtschaftlich unterstützen kann. So entstand ihre Idee, selbst entworfene Kleidungsstücke von peruanischen Frauen für den Verkauf in Deutschland stricken zu lassen. Das Projekt hat sich rasant entwickelt und sichert mittlerweilen vielen Familien in dem kleinen Dorf Caraz und der Hauptstadt Lima den Lebensunterhalt.

Von Judys Engagement bin ich einfach begeistert. Neben ihrer Arbeit als Kindergärtnerin und Familienfrau koordiniert sie das Projekt auf deutscher Seite ganz allein, ohne selbst einen Cent damit zu verdienen. Judy entwirft die Modelle (Und sie ist eine fabelhafte Designerin!), nimmt Bestellungen entgegen, führt Gespräche mit Boutiquen und Kunden, koordiniert die Zusammenarbeit mit den Fachkräften und Unterstützern in Peru, verkauft die Stricksachen hier in Berlin und über das Internet und erledigt all die großen und kleinen Arbeiten, die bei so einem Projekt anfallen. Und bei all der anstrengenden und unbezahlten Arbeit erzählt sie immer mit leuchtenden Augen von ihrer Heimat und den wunderbaren Frauen. Die Liebe zu Peru schwingt in allem mit, was sie tut.

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Und so ist die Strickkleidung auch etwas ganz Besonderes. Seit ich Judy kenne, kaufe ich regelmäßig Kleidung aus ihrer Kollektion für meine Familie und mich. Die Sachen sind wunderschön, schlicht und klassisch, aus weichem Alpaka in tiefen Farben und bestens verarbeitet. Und über die unglaublichen Strickkünste der peruanischen Frauen staune ich immer wieder.

Eine Zusammenarbeit von Alpakita und Mariengold war von Anfang im Gespräch. Schließlich hatten Judy und ich über die Puppen Bekanntschaft miteinander gemacht. Ende letzten Jahres war es endlich soweit und Judy präsentierte im Kurs die erste Puppenkleidung. Viele Teile wurden gleich von den Teilnehmern gekauft. Und ich selbst habe eine große Bestellung für Mariengold aufgegeben, die jetzt nach und nach geliefert wird. Ich bin so begeistert von der Qualität der Stricksachen und dem Projekt selbst, dass ich langfristig mit Alpakita zusammenarbeiten möchte. Und ich freue mich besonders, auf diesem Wege auch ein wenig zur Unterstützung der Frauen in Peru beizutragen.

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Alle Informationen zu Alpakita und zum Verkauf der Strickkleidung findet ihr auf der Internetseite des Projektes. Die Sachen werden in einigen Boutiquen in Deutschland und regelmäßig auf Märkten in Berlin verkauft. Es gibt auch einen Alpakita Webshop bei DaWanda. Ich emfpehle euch Alpakita von Herzen.

Am Freitag werde ich euch die erste Puppe im zart-wärmenden Alpakamäntelchen zeigen.