4. Juni 2014

Werk-Reise in eine andere Welt

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

neustadt002

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Was für ein Ausflug! Die Geschichten überschlagen sich in meinem Kopf. Gedankenspaghetti habe ich das in letzten Tagen immer wieder genannt. Auch mit dem Abstand von gut einer Woche lassen sie sich noch lange nicht zu einem stimmigen Nachklang oder einem Knaller-Fazit zusammenfügen, die vielen Eindrücke und Erfahrungen, Begegnungen und Empfindungen auf der Reise zum Puppen-Festival in Neustadt bei Coburg gemeinsam mit meinen Puppen-Freundinnen Anita von Lilla Kirrivi und Laura von 1000 Rehe.

Wir hatten schon so eine Ahnung, was da auf uns zukommen würde. Das Internet gab uns einen Vorgeschmack, ebenso unsere berufsbedingten Begegnungen mit verrückt-liebenswerten Puppenliebhabern und Sammlern aus aller Welt. Schon bei den Vorbereitungen waren wir mit viel Neugier, Abenteuerlust und einer guten Portion Humor dabei. Zum Glück sind diese uns auch unterwegs nicht ausgegangen!

Natürlich gab es jede Menge lustige, skurrile, schräge und bemerkenswerte Momente, für die allein ich unsere Reise schon liebe! Laura hat sie hier und hier auf das Köstlichste eingefangen. Wir haben so viel gelacht und unsere Freude mit den Puppen und Besuchern des Festivals gehabt. Aufregung, Entdeckungen, Inspiration, gemischte Gefühle, Staunen, Kopfschütteln, Glück, Bewunderung, Verwunderung, Fragezeichen, Abwinken, Herzklopfen, Faszination Mensch – alles war an diesen zwei Tagen dabei. Was wir die ganze Zeit gemacht haben?

Abreise 4.37 Uhr am Berliner Hauptbahnhof. Fünf Stunden, eine große Schale Erdbeeren und ein ausgedehntes Nickerchen später Ankunft in der bayerischen Puppenstadt. Warm-Up und erstes Einkaufserlebnis beim Puppendoktor Packert inklusive Begegnung mit einem Reisebus voller englischer Puppenliebhaber, herrlich! Danach unser erstes offizielles Festival-Ziel: Die Präsentation der Künstlerpuppen für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreiswettbewerb, ein ganz toller Einstieg und der künstlerisch-kreative Höhepunkt unserer Reise! Weiter ging es ins Museum der deutschen Spielzeugindustrie und am Abend zur Verleihung oben genannten Preises ins Neustädter Rathaus.

Nach einer selig durchschlummerten Nacht im Gästehaus Outdoor Inn in der Nachbarstadt Sonneberg machten wir uns auf die Suche nach dem Geburtshaus von Lauras Papa, der uns live am Telefon ein bischen von der Puppen-Vergangenheit seiner thüringischen Heimat erzählte. Ein paar Straßen weiter kehrten wir bei Haida ein, einem Fachgeschäft für Puppen- und Teddyzubehör und meinem persönlichen Halleluja (sprich Tiefpunkt der Reise)! Wieder in Neustadt bummelten wir über den großen Flohmarkt für Antikspielzeug, besuchten die Ausstellung des Verbands europäischer Puppenkünstler (wo Laura sogar bei einem Filz-Workshop mitmachte!) und gingen noch einmal ins Spielzeugmuseum in die Sonderausstellung „Lebendige Werkstätten“, einem Begegnungsort für Künstler und Besucher. Am späten Nachmittag dann zurück nach Berlin, Einfahrt in den Hauptbahnhof 22.42 Uhr.

So weit, so gut zum Ablauf des Geschehens. Das war ganz schön viel! Anita liefert hier Bilder und weitere Eindrücke dazu und zeigt hier Bilder der Puppe, die sie für den Wettbewerb gemacht hat.

Das eigentliche Herz dieser Reise aber waren für mich die Menschen.

Da waren zuallererst natürlich meine beiden Gefährtinnen: Laura mit ihrer Leichtigkeit und guten Erdung (nein, das ist kein Gegensatz), ihrer komischen Clowninnen-Natur und dem erzählerischen Talent. Und Anita mit ihrer rührenden Zurückhaltung und klugen Aufmerksamkeit, ihrer Genauigkeit und bemerkenswerten künstlerischen Ambition mit den Puppen. Wir drei hatten es einfach richtig gut miteinander!

Vorab hatte ich mich schon mit Sanne von Allerleipuppen verabredet und fieberte nicht zuletzt deshalb voller Vorfreude dem Festival entgegen. Mit diesem persönlichen Kennenlernen nach einigen Jahren E-Mail-Kontakt ging für mich ein riesiger Wunsch in Erfüllung. Was für eine Frau, was für eine Puppenmacherin! Das weiß ich natürlich schon lange, schließlich war Sanne mit ihren Puppen von Anfang an eine große Inspiration für Mariengold. Auf dem Festival aber wurde mir das unglaublich kreative Potenzial dieser tollen Frau erst so richtig bewusst. Sannes Stoff- und Filzpuppen live zu sehen und in den Händen zu halten, mit ihr zu plaudern, in diese schelmischen Augen zu schauen, ihre Wirbelwind-Power (anders kann ich es wirklich nicht nennen) zu erleben – wow! Ich bin zutiefst dankbar und berührt von dieser Begegnung und schicke Luftküsse nach Göritzhain!

Und noch ein Traum wurde wahr, als wir in den „Lebendigen Werkstätten“ den Stand von Anne Kohlschmidt entdeckten und mit der Künstlerin ins Gespräch kamen. Auch das war eine berührende Begegnung: Anne Kohlschmidt ist eine gestandene Puppenmacherin mit jahrelanger Erfahrung, sie lebt von ihrer Arbeit und kommt dabei ganz ohne das Internet aus. Ihre Augen leuchten, sie strahlt eine gelassene Heiterkeit und Zufriedenheit aus und auch ihre Puppen strotzen nur so vor Leben und Liebe. Wir drei waren auf der Stelle ganz hingerissen und verliebt und dankbar für das Vorbild, das wir in ihrer Hingabe, ihrem künstlerischen Werk und ihrer Ausstrahlung gefunden haben.

Schön war es für mich auch, ganz unverhofft die Spielzeuggestalterin Andrea Schnellhardt kennenzulernen, deren Puppen ich vor einigen Jahren bei DaWanda entdeckt hatte, woraufhin sich ein langes Telefonat ergab, bei dem wir uns gegenseitig Starthilfe für die berufliche Selbständigkeit gaben. Ich fand’s herrlich, Andrea nach der langen Zeit inmitten ihrer bunten Puppenschar und sogar als diesjährige Preisträgerin in der Kategorie Experimentelle Puppenkunst zu sehen und mit ihr zu staunen, wohin uns unsere Siebenmeilenstiefel schon getragen haben.

Stellt sich noch die Frage, warum ich im Titel unseren Ausflug als Reise in eine andere Welt bezeichne. Klar, ich habe diese Tage mit meinen Freundinnen und den Begegnungen auf dem Festival in vollen Zügen genossen. Und dennoch blieb mir diese Welt der Puppensammler und Liebhaber antiken Spielzeugs die ganze Zeit seltsam fremd, obwohl ich doch selbst eine Puppenmacherin bin. Aber das ist in Ordnung so.

Ich bin von ganzem Herzen dankbar für jeden Moment dieser Reise, für die Eindrücke und Begegnungen, einfach für alles, was ich mit nach Hause in meine eigene Welt und mein Kreativ-Studio genommen habe.

So viel ist sicher und bedeutet schon jetzt Herzklopfen vor lauter Vorfreude: Wir Berliner Puppenmacherinnen werden wieder gemeinsam verreisen und unser Handwerk feiern!

 


27. Mai 2014

Bücher: „Meister Marios Geschichte“ von Rafik Schami

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Der syrisch-deutsche Schriftsteller Rafik Schami hat ein neues Kinderbuch geschrieben und es handelt wieder von Puppen. Nach „Das Herz der Puppe“ (hier rezensiert), indem es um die Freundschaft zwischen Nina und der Puppe Widu geht, handelt „Meister Marios Geschichte“ von einem Puppenspieler und seinen Marionetten.

Vorhang auf – Applaus! Seit vielen Jahren zieht Mario, ein meisterhafter Geschichtenerzähler (der zweitbeste nach Astrid Lindgren wohlbemerkt!), mit seinen Marionettenpuppen durchs Land und begeistert die Menschen mit einem Märchen, in dem ein fauler Fürst zum fleißigen Bauern wird und der Prinz nicht die langweilige Prinzessin zur Frau nimmt, sondern das kluge Mädchen.

Nach mehr als siebenhundert Vorstellungen aber haben die Marionetten genug. Sie sind schrecklich gelangweilt und starten hinter den Kulissen eine Revolte. Von nun an wollen sie selbst bestimmen, was sie spielen. Also schneiden sie ihre Fäden durch und werden, was sie schon lange sein wollen:  Aus der Königin wird eine Zauberin, aus dem Hofnarr ein Clown und aus dem Prinzen ein Räuber, nur der König möchte König bleiben.

Meister Mario ist natürlich erst einmal entsetzt: „Aber, aber – das geht doch nicht. Wie soll ich ohne Fäden mit euch spielen?“ „Uns verbinden andere Fäden mit dir, die man nicht sieht. Sie gehen von Herzen zu Herzen“, antworten die Puppen.

Da erkennt Mario die Möglichkeiten und den Spaß, die sich da auftun. Von nun an treten sie alle zusammen auf: die Puppen in selbst gewählten Rollen und Mario als Riese und jeden Tag spielen sie ein neues gemeinsam erfundenes Stück.

Mit seinem neuen Kinderbuch ist Rafik Schami eine rührende, komische und herzerwärmende Geschichte gelungen, in der es um weit mehr geht als um einen erfolgreichen, aber etwas eingerosteten Puppenspieler, gelangweilte Marionetten und eine Schere. Es geht um Freiheit und Selbstbestimmung, um Verantwortung für die eigenen Lebensträume und um die Frage, wer wir sein und wie wir unser Leben gestalten wollen, wenn wir uns beherzt von der vermeintlichen Bestimmung durch äußere Umstände frei machen. Dafür braucht es viel Mut und eine gute Portion Humor. Marios Puppen machen es vor!

Das Buch mit vielen märchenhaften Illustrationen ist im Sommer 2013 im Hanser Verlag erschienen. Wie immer verlose ich mein Rezensionsexemplar. Wenn ihr gewinnen möchtet, schreibt bis Donnerstag Nacht ein E-Mail an hello@mariengold.net. Den Gewinner werde ich am Freitag auslosen und benachrichten. Viel Glück!

Rafik Schami: Meister Marios Geschichte. Wie die Marionetten aus der Reihe tanzten, Hanser Verlag, ISBN: 978344624309-5, 12.90 Euro

(Das Buch gewonnen hat Evelyn.)

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


22. Mai 2014

Werk-Treffen mit Kartoffeldruck

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Endlich Frühlingssommer in Berlin: Sonnig und angenehm warm, saftig grün und blütengesprenkelt, auf den Straßen Flatterkleider und Sandalen und ganz viel blauer Himmel mit nur ein paar süßen, kleinen Schäfchenwolken. Einfach perfekt für das lang geplante Treffen Berliner Puppenmacherinnen gestern in Julias Garten in Karlshorst!

Endlich wieder einmal in voller Besetzung hatten wir – das waren Anita von Lilla Kirrivi, Julia von Von Kowalke, Laura von 1000 Rehe und ich – uns zu einem Vorhaben verabredet, das den Namen „Werk-Treffen“ auch wirklich verdiente. Erdbeeren, Kuchen und Brause durften natürlich trotzdem nicht fehlen, denn mit Lauras Rückkehr aus Indien, ihrem Geburtstag vor einer Woche und unserem herzlichen Wiedersehen unter blauem Himmel hatten wir mindestens drei gute Gründe zum Feiern.

Nach dieser kulinarischen Stärkung waren wir bereit für unser Projekt des Tages, das Bedrucken von Stoffen. Anita (hier ihr Buchtip zum Thema) und Julia hatten sich diesem Handwerk in den letzten Monaten schon ein paar Mal gewidmet und Puppen in selbstbedruckte Kleider gehüllt. Mit ihrer Begeisterung und den wunderhübschen Stoffen rissen die beiden Laura und mich natürlich sofort mit.

Voller Freude und Tatendrang machten wir uns also ans Werk und schnitzten, tupften, druckten, wischten und stempelten, was das Zeug hielt. Dabei schnatterten wir fröhlich vor uns hin, lauschten Lauras Geschichten aus Indien, tauschten die neuesten Erfahrungen und Eindrücke aus der Welt der Puppenmacherei aus und planten unsere Reise zum Puppen-Festival in der kommenden Woche.

Mit unseren neuen Stoffschätzen unterm Arm, bunten Farbklecksen an den Händen und rotgefreuten Wangen verabschiedeten wir uns nach einigen Stunden in den sonnigen Nachmittag und gingen unserer Wege. So selten unsere Treffen auch sind, so glücklich und freudestrahlend machen sie uns immer wieder miteinander!

Wie immer freue ich mich jetzt schon riesig auf unser Wiedersehen, auch wenn es nächsten Mittwoch schon morgens um halb Fünf losgeht – mit Kaffee in Thermoskannen, geschmierten Broten und Vorfreude auf die gemeinsame kleine Reise nach Thüringen/Bayern.

Auf meinen Stoffen sind übrigens Herzen und Eistüten gelandet. Für einen fröhlichen und entspannten Sommer 2014!

Das Rezept für Julias köstlichen spanischen Mandelkuchen findet ihr hier im Artikel „Mutterliebe und neuer Lieblingskuchen“ vom 11. Mai.

 


3. April 2014

Bücher: „Mein Flickenmax“ von Maria Hensel

SONY DSC

SONY DSCSONY DSC

Fine findet auf dem Dachboden im Haus ihrer Großmutter eine alte, handgemachte Puppe, die ziemlich mitgenommen aussieht. Die Großmutter näht der Puppe einen karierten Flicken auf die Brust und so wird aus dem braven „Mäxle“, mit dem einst ihre Tante spielte, „Flickenmax“, Fines neuer Spielgefährte und Begleiter im Alltag:

„Flickenmax war nun immer bei mir. Beim Abendbrot saß er auf meinem Schoß, beim Zähneputzen auf dem Hocker neben dem Waschbecken, und dann nahm ich ihn mit in mein Bett. Endlich war ich beim Einschlafen nicht mehr allein! „Wie froh ich bin, dass ich dich gefunden habe und dass wir dich so schön wiederhergerichtet haben!“ sagte ich zu meinem Flickenmax. – „Ich auch!“ vernahm ich plötzlich ein kleines Stimmchen.“

Die Puppe ist nicht nur unternehmungslustig, entdeckungsfreudig und voller Phantasie, sie spricht auch! Für Fine beginnt ein aufregender Sommer.

Das Buch reiht sich gut in Geschichten über Kinder und ihre Puppen ein, wie ich sie z. B. hier, hier oder hier vorgestellt habe. An die Tiefe meine Lieblingsbuches „Das Herz der Puppe“ von Rafik Schami reicht es jedoch nicht heran (mehr davon!).

Ich möchte aber auch nicht unerwähnt lassen, dass ich immer wieder Aufträge mit dem Wunsch bekomme, eine Puppe nach dem Vorbild von Flickenmax aus dem geliebten Buch herzustellen. Mein Eindruck ist, dass die Geschichte mit ihren vielen kleinen Episoden zum Vorlesen für eher kleinere Kinder oder zum ersten Selberlesen geeignet ist.

„Mein Flickenmax“ von Maria Hensel ist 1997 im Verlag Freies Geistesleben erschienen. Illustriert wurde die Geschichte von der russischen Künstlerin Natalia Zurakowska.

Wenn ihr mein Exemplar gewinnen möchtet, schreibt bis Freitag Nacht ein E-Mail an hello@mariengold.net. Den Gewinner werde ich am Montag auslosen und benachrichten. Viel Glück!

Maria Hensel: Mein Flickenmax, Verlag Freies Geistesleben, ISBN: 3772516742, 11.90 Euro

(Das Buch gewonnen hat Angela.)

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


24. März 2014

Anleitung: Erdbeerkind von Rosenrot

_MG_7169_web

Kopie von IMG_5120

rosenrots erdbeerkind_seite_6

Unter den deutschen Puppenmacherinnen ist Iris von Rosenrot wohl am bekanntesten für das ganz kleine Format. In ihrer Werkstatt in Süddeutschland stellt sie wunderschöne, herzerfrischende und perfekt gearbeitete Püppchen her.

Blumenkinder, Märchenfiguren, Wichtelwaldkinder, Engelchen und Jahreszeitenfiguren – all ihre Werke werden sorgfältig und liebevoll aus natürlichen Materialien und fröhlichen Stoffen von Hand hergestellt und haben liebevolle, verspielte Details wie geflochtene Zöpfe und Blumenkränze im Haar.

Ihr Nähwisschen und ihre Kunst teilt Iris seit einigen Jahren in ihren Kursen für Kinder und Erwachsene. Und seit neuestem – endlich! – auch in Anleitungen zum Selbermachen!

Mit dem Engelchen hat Iris letzten November eine Reihe von Anleitungen zur Herstellung von Püppchen nach ihren Entwürfen begonnen. Pünktlich zum Frühlingsbeginn folgt nun das Erdbeerkind.

So leicht und frisch wie ihre Püppchen kommt auch diese Anleitung daher, bei deren Gestaltung Iris von ihren beiden talentierten Töchtern unterstützt wurde. Alle Arbeitsschritte werden ausführlich mit leicht verständlichen Texten und vielen schönen Bildern erklärt. Hübsche Illustrationen, gut handhabbare Schnittmuster sowie farbenfrohe und lebendige Gestaltungselemente machen das Arbeiten mit dieser Anleitung zu einem großen Genuss. Und das Ergebnis? – Zum Anbeißen süß!

Iris und ich verlosen ein Exemplar. Wenn ihr in Erdbeernählaune seid, schreibt bis Dienstag Nacht an hello@mariengold.net. Den Gewinner werde ich am Mittwoch auslosen und benachrichten. Viel Glück!

Die Anleitung für das Erdbeerkind ist für 14 Euro bei Rosenrot erhältlich. Sie wird euch kostenfrei als PDF per E-Mail zugesendet. Bestellung an irisflora@rosenrot-blumenkinder.de. Iris bietet übrigens auch eine passende Materialpackung für dieses Projekt an.

(Die Gewinnerin der Anleitung ist Loredana.)

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)