11. Mai 2016

Tanz durch den Mai

„Taco Punta Pie“ von Univerzen: Vor einigen Jahren habe ich die beiden am Kollwitzplatz spielen sehen und war so beeindruckt, dass ich zum ersten und bisher einzigen Mal in meinem Leben eine CD direkt vor Ort kaufte. Wie einen Schatz hüte ich sie.

„Gold“ von Chet Faker: Das Lied trägt ganz entspannt in den Sommer. Und das Video ist der Knaller, unbedingt reinschauen.

„An dich denken“ von Ebow: Entdeckt in einem Dokumentarfilm über Hip-Hop in Deutschland (bestimmt noch eine Weile hier zu finden). Ich mag ihre Stimme und dass sie mich an früher erinnert.

„Du bist so schön“ von Alin Coen: Wie immer herzzerreißend, zum Weinen und Wieder-gut-Sein schön.

„Spaghetti mit Spinat“ von Sophie Hunger. Hat mich beim ersten Hören gleich gepackt und lässt mich nicht mehr los. Bei der Zeile „Du hast in deinem ganzen Leben noch nie gestört“ bekomme ich immer einen dicken Kloß im Hals.

Alice Phoebe Lou: Noch eine Entdeckung von den Straßen Berlins. Ich habe sie ein paar Mal auf der Warschauer Straße gesehen und konnte stundenlang zuhören. From the heart, not from the big studio, wie sie selbst sagt.

„Granny“ von Avec: Wenn ich ein Lied für diesen Frühling auswählen müsste, wäre es dieses.

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in: Lieblingsmusik