4. September 2017

Balsam für Hände und Seele

Vorfreude ist die schönste Freude. So ging es auch Laura und mir, als wir im Frühling unsere Landpartie für Puppennähverliebte vorbereiteten. Und weil wir nicht nur ins Puppennähen, sondern auch in Naturkosmetik verliebt sind, war klar, dass wir etwas ganz Feines für unsere Teilnehmerinnen anrühren würden. Zehn kleine Dosen waren zu füllen plus fünf zum Verschenken an liebe Menschen, die ihre Wunderwerkzeuge auch gern schön haben.

Vier Tage (und Nächte) Puppennähen auf dem Land, das rief nach einer reichhaltigen Pflege aus Ölen und Butter. Avocadoöl bewahrt die Feuchtigkeit und unterstützt den Zellaufbau und die Regeneration. Kakaobutter und Mangobutter pflegen und machen die Haut zart und geschmeidig. Kokosöl wirkt feuchtigkeitsspendend und fettet gut nach. Sheabutter schützt und versorgt vor allem trockene Haut. Dazu die erhebende Wirkung von ätherischen Ölen und die Hände sind im Himmel.

Hand & Nail Balm

(Originalrezept von hier)

Zutaten für ca. 80 ml

2 EL Avocadoöl (ersatzweise auch Olivenöl oder jedes andere reichhaltige Basisöl)
15 g Kakaobutter
15 g Mangobutter
10 g Kokosöl
10 g Sheabutter
Ätherische Öle (7 Tropfen Mandarine, 3 Tropfen Rosmarin, 2 Tropfen Pfefferminze)

Kakaobutter und Mangobutter bei niedriger Hitze im Wasserbad erwärmen, bis sie flüssig sind. Vom Herd nehmen, gleich Sheabutter, Kokos- und Avocadoöl hinzufügen und unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Abkühlen lassen, erst dann die ätherischen Öle zugeben. Die noch flüssige Masse in einen Tiegel abfüllen und bei offenem Deckel aushärten lassen.

Enjoy!

Hochwertige Rohstoffe und Zutaten für Naturkosmetik sind hier erhältlich. Mehr Gutes für die Hände findet ihr hier.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


15. März 2017

Ein Bad für die Hände

Über 10 Jahre intensive Puppenmacherei sind eine ganz schöne Herausforderung für die Hände. Besonders meine Fingerspitzen haben sich mit der Zeit angepasst und ordentlich Hornhaut gebildet, wahrlich ein kleines Wunderwerk der Natur, um die stark beanspruchten Hautpartien zu schützen, und dafür liebe ich sie sehr. Umso mehr haben sie sich jetzt eine verwöhnende Frühjahrskur verdient.

Michaela vom Naturkosmetik-Blog tannenblau hat mir dafür ihr Rezept für eine pflegende und heilende Flüssigseife verraten, die sich auch wunderbar für Handbäder eignet. Warmes Wasser regt die Durchblutung an und weicht harte Stellen auf. Das Glycerin spendet Feuchtigkeit, das Öl pflegt, die Seife schmeichelt und duftet. (Und der Alkohol macht die Mischung ein paar Wochen haltbar.)

Kombiniert mit liebevollen Massagen, natürlichen Peelings und nährenden Cremes (z. B. hier und hier), auch als Packung über Nacht, werden die Fingerspitzen nach einigen Anwendungen wieder schön weich. Sich Zeit zu nehmen, ist der erste Schritt.

Streichelzart-Handbad

(Originalrezept von hier)

500 g Wasser
15 g Naturseife (ich mag die Rose Duce von Savon du Midi sehr gern)
15 g Glycerin (erhältlich in der Apotheke oder online hier)
25 g Öl (z. B. Oliven- oder Mandelöl)
10 g Wodka (oder eine andere hochprozentige Spiritouse)

Das Wasser zum Kochen bringen und vom Herd nehmen. Die Seife klein raspeln und vollständig im heißen Wasser schmelzen lassen. Je nach Größe dauert das ein bisschen. Glycerin und Öl hinzufügen und gut verrühren. Zuletzt den Wodka dazugeben. In einen Seifenspender oder einen anderen Behälter füllen und abkühlen lassen. Falls die Masse zu fest wird, etwas heißes Wasser hinzufügen.

Für die eigentliche Anwendung warmes Wasser und etwas Flüssigseife im Waschbecken oder in einer Schüssel vermischen. Die Hände darin baden, solange es angenehm ist. Anschließend sanft abtrocknen und jedem Finger einen Kuss auf die Spitze geben. Herrlich entspannend und energetisierend.

Viel Freude dabei!

Wie sich die Badezeit genießen lässt

Atmen. Tief atmen.

Ein Gedicht lernen.

Wolken zählen.

Eine Melodie summen.

Grimassen schneiden.

Schaumbläschen auf die Reise schicken.

Eimal in Ruhe über alles nachdenken.

Die Augen schließen und träumen.

Atmen.

Lächeln.

Mehr Gutes für die Hände findet ihr hier.

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3. Oktober 2016

DIY: Puppenwaschmittel aus Kastanien

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Puppen aus natürlichen Materialien wollen auch natürlich gewaschen werden. Das geht ganz traditionell mit Kernseife, Natron und Waschsoda, aber es gibt auch eine grüne Möglichkeit mit Kastanien. Diesen Tipp gab mir eine liebe Leserin, die auf ihrem Blog Tannenblau über Naturkosmetik und Kräuterwissen schreibt. Michaela brachte mich also auf die Kastanie.

Kastanien sind supergut zum Waschen geeignet. Unsere heimische Rosskastanie gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse, d.h. ihre Früchte enthalten Saponine, das sind waschaktive, pflanzliche Seifenstoffe. Die stecken auch in Waschnüssen aus Indien, allerdings müssen diese um die halbe Welt zu uns reisen, was der Umwelt und dem Klima gar nicht gut tut. Zudem ist durch die große Nachfrage in Europa der Preis für Waschnüsse in Indien so stark angestiegen, dass die Menschen dort sich diese längst nicht mehr leisten können und auf chemisches Waschmittel zurückgreifen müssen.

Waschmittel aus Kastanien hat also viele Vorteile: Es ist natürlich, gratis, verpackungsfrei und ethisch einwandfrei. Und die Herstellung ist ganz einfach und macht große Freude, nicht nur das Sammeln der Früchte bei einem schönen Herbstspaziergang, sondern auch das Ansetzen der Lauge (it’s magic!) und das Waschen selbst mit einer so wertvollen, pflanzlichen Substanz. Eure Kinder machen bestimmt auch gern mit.

Auch wenn es hier nur um die Reinigung von Puppen geht, bekommt ihr mit Waschmittel aus Kastanien natürlich auch andere Wäsche sauber. Im Internet findet ihr viel Wissenswertes und tolle Anleitungen dazu, z. B. hier und hier.

Gerade gibt es Kastanien in Hülle und Fülle, also packen wir es an!

Ihr braucht

Kastanien (für ein Puppenwäsche reichen 3 bis 4 Stück)

Ein großes, scharfes Messer

Eine stabile Schneideunterlage

Ein Schraubverschlussglas mit einem Fassungsvermögen von ca. 500 ml

Wasser

Ätherisches Öl für den Duft (z. B. Rose, Zitrone, Mandelblüte, Lavendel)

Und so geht’s

Die Kastanien je nach Größe vierteln oder achteln, in dem Glas mit Wasser übergießen und ein paar Stunden ziehen lassen. Das Wasser wird mit der Zeit milchig-trüb und wenn man es schüttelt, schäumt es. Die Kastanien abseihen und die Lauge zum Waschen verwenden. Wer mag, gibt vorher noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu.

Für das Puppenbad lauwarmes Wasser ins Waschbecken oder in eine große Schüssel geben und die Kastanienlauge hinzufügen. Darin die Puppen waschen. Anschließend gut mit klarem Wasser ausspülen und das Wasser ausdrücken. Die Puppen in ein Handtuch wickeln, das Wasser nochmals ausdrücken und an einem warmen Ort trocknen lassen. Grundsätzlich könenn die Puppen auch im Wollwaschgang bei niedriger Temperatur und geringer Schleuderzahl in der Waschmaschine gewaschen werden. Dazu die Puppen in einen Kissenbezug oder Waschsack stecken, um Fusselbildung zu vermeiden, und die Kastanienlauge in das Waschmittelfach geben. Nach dem Trocknen das Wangenrot auffrischen und die Puppen sehen wieder ganz lebendig aus.

Viel Spaß beim Puppenplanschen!

Weitere DIYs findet ihr hier, Rezepte für grüne Kosmetik hier.

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21. September 2016

Grün und gut für die Hände

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Kosmektik aus der Küche ist mir die liebste. Sie ist ganz frisch, natürlich und lebendig und ich weiß genau, was drin ist. Etwas, das in meinem Kühlschrank immer vorrätig ist, sind Avocados. Die schmecken nicht nur hervorragend, sondern sie sind auch sehr gesund. Mit ihrem hohen Fettgehalt und lebenswichtigen Vitaminen sind sie ideal für die Naturkosmetik und lassen sich mit wenigen weiteren Zutaten zu einer reichhaltigen Maske anrühren, die trockene und rauhe Hände mit Feuchtigkeit versorgt und sie herrlich weich macht.

Avocado-Handmaske

(auch für das Gesicht geeignet)

1 reife Avocado
1 Eigelb
1 TL frisch gepressten Zitronensaft
2 TL Olivenöl

Das Fruchtfleisch aus der Avocado lösen und mit einer Gabel zerdrücken oder mit dem Mixer pürieren. Das Eigelb, den Zitronensaft und das Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Brei vermischen. Auf die Hände auftragen, bei Bedarf mit Klarsichtfolie verpacken und 15 Minuten einwirken lassen. Mit lauwarmem Wasser abspülen, trocken tupfen und das gute Gefühl genießen.

Was meine Hände gerade sonst noch gern haben

Kastanien streicheln.

Der Olivenbalsam mit Lavendel, den meine Freundin Kristina mir von ihrem Yoga-Sommer mitgebracht hat.

Mir ins frisch geschnittene Haar fassen.

Origami. Je komplizierter, desto besser.

Kleine Auszeiten mit Salz und Zitrone.

Mit Wrist Worms aufs Fahrrad.

Äpfel schneiden.

Geschenke verpacken (viel lieber als auspacken).

Die Seiten meiner Herbstbücher umblättern.

Ihre kleinen Hände warm massieren.

Mehr Gutes für die Hände findet ihr hier.

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31. August 2016

Was gerade so los ist #8 (und ein Rezept für den Sommer)

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Im Dezember 2012, in meinem fünften Jahr mit Mariengold, gab es zum ersten Mal einen Relaunch, also ein neues Erscheinungsbild für mein Label. Meine Grafik-Designerin Clara, mit der ich zu diesem Zeitpunkt schon länger zusammenarbeitete, entwickelte damals ein neues Logo und Gestaltungsrichtlinien, die seitdem auf alle Kommunikationsmittel und Produkte von Mariengold angewendet werden. Der Höhepunkt war meine neue Internetseite, die ich nach all der Mühe mit Pauken und Trompeten feierte. Der Prozess zur Entwicklung eines Corporate Designs geht tief, macht unheimlich Freude, aber auch ganz viel Arbeit. (Mehr dazu habe ich schon einmal hier geschrieben.) Vier Jahre ist das jetzt her. Für mich war das auch eine Art Neubeginn. Schließlich spiegelt die äußere Erscheinung immer die Identität, die Seele eines Unternehmens wider. Bei Mariengold ging es damals vor allem darum, die Kernwerte Herzverbundenheit, Offenheit und Humor in ein leichteres, frisches Design zu übersetzen. Das ist Clara so gut gelungen, dass ich nach wie vor superglücklich mit der Gestaltung bin.

Jetzt ist es aber so, dass sich in letzter Zeit viel bei Mariengold verändert hat. Anfang 2015 trennte ich mich von meiner langjährigen Mitarbeiterin und fasste den Entschluss, anders weiter zu machen (in Wirklichkeit war die Reihenfolge natürlich andersherum). Ich wollte viel weniger Puppen nähen, weg der Puppenmacherei wie am Fließband, worin ich keine Zukunft für meine Ambitionen sah, und mich dafür stärker im Bereich DIY und Kurse engagieren. Das umzusetzen war und ist eine ziemliche Achterbahn, ein gutes Stück Kopf- und vor allem Herzarbeit, verbunden mit einer neuen finanziellen Situation, Unsicherheit und manchmal auch Verzagtheit. Mittlerweile ist das Ruder rumgerissen. Zwar gibt es weiterhin offene Fragen (die wird es immer geben), und mehr Mut hätte ich auch manchmal gern, aber ich folge jetzt einfach stoisch meinem inneren Kompass, auch wenn es gefühlt oft nur klitzekleine Schritte sind.

Das Neue fühlt sich also langsam vertraut an und so kam in den letzten Wochen der Wunsch auf, das neue Selbstverständnis von Mariengold mehr nach außen zu tragen. An der Optik wollte ich nichts ändern. Das war auch eine Frage der Zeit und des Geldes. Und es gibt ja auch andere Möglichkeiten. Also habe ich meine Internetseite gründlich aufgeräumt und umstrukturiert, sämtliche Texte überarbeitet, viele Altes gelöscht, den Menüpunkt „Über mich“ wiederbelebt, eine Puppenbilder-Galerie und einen Bereich für Downloads und Give-Aways eingerichtet und einen neuen Seitenleistenbanner für meine DIY-Angebote gestaltet. Für Außenstehende mögen das nur kleine, kaum wahrnehmbare Veränderungen sein. Für mich aber waren sie wichtig, um den neuen Fokus von Mariengold nach außen sichtbar zu machen, auch als Erinnerung an mich selbst, an meinen Zielen dran zu bleiben.

Konkret bedeutet das in den nächsten Monaten vor allem, weiter an meinem neuen E-Book zu arbeiten, das ich in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt habe, das Puppenmacherei-Retreat mit Laura auf die Beine zu stellen, auf das ich mich in 2017 ganz besonders freue, die Kurse für das kommende Jahr zu planen und meinen Blog weiterhin mit dem prallen Leben zu füttern, was manchmal gar nicht so leicht ist, wenn anderswo bezahlte Arbeit ruft. Und dann gibt es noch das Thema „Puppen und Heilung“, das von Anfang an über allem schwebt und endlich auf die Erde geholt werden möchte. Puppen wird es natürlich auch weiterhin geben, mindestens eine pro Woche für euch.

Herzverbunde Puppenmacherei, diese Formulierung kam mir in den Sinn, als ich in letzter Zeit über Mariengold nachdachte. Das trifft es gut. So war es immer und so ist auch jetzt. Auch wenn die Umstände sich ändern, wenn ich mich verändere oder das, was ich in meinem Leben und mit meiner Arbeit vorhabe. Das Herz führt.

Schoko-Beere-Eis am Stil

Für 8 Stück, je nach Eisform (meine ist von Rosenstein & Söhne, erhältlich über verschiedene Anbieter im Internet)

1 Superreife Banane
1 Tasse tiefgekühlte oder frische gemischte Beeren
1 EL Tahin
1 Tasse ungesüßte Reis- oder andere Milch
2 EL Kakao (ich nehme am liebsten MaKao in Rohkostqualität)

Alles in den Mixer geben, glatt pürieren und in die Eis-am-Stiel-Form füllen. Die Stiele nicht vergessen. Für 4 bis 6 Stunden in den Tiefkühler stellen. Zum Lösen des Eises aus der Form diese vorher ein paar Sekunden unter heißes Wasser halten. Frohes Schlecken!