26. Juni 2012

Jakob und Lino und freche Puppen ~ Jakob and Lino and cheeky Dolls

Meet Lino, a ready to go doll for my Etsy shop, and Jakob, a custom doll whose orderer wanted him to look cheeky. After I sent her pictures of the doll we talked about cheekiness and what we intend with cheeky dolls. It was an interesting exchange of ideas and I concluded for myself once again that dolls are a mirror of the soul. Maybe with our desire for cheeky dolls we especially give voice to our own need for more cheekiness in our life in terms of being braver and daring more. We concede this to our children and even want to strengthen this aspect of their personality when giving them cheeky looking dolls. For us adults it could be intersting and salutary to ask ourselves, what cheekiness means to us personally, what we maybe in this regard miss in our live and how we could get it back.

Frech sollte Jakob auf Wunsch meiner Kundin eigentlich werden. Als ich ihr Bilder ihrer Puppe schickte, entspann sich eine Autausch zum Thema, den ich hier in Auszügen teilen möchte:

Maria: “Das mit dem frechen Ausdruck wird in diesem Puppenmacherleben, glaube ich, nichts mehr. Tatsächlich habe ich echt ein Thema mit frechen Puppen, denn es war von Anfang an meine Absicht, frech-verschmitzte Puppengesichter zu gestalten, aber das ist mir nie gelungen. Irgendwann recht zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich mich darüber mit meinem Mann ausgetauscht und er sagte, meine Puppen würden so lieb und schüchtern aussehen, weil ich es selbst auch bin. Ich glaube, da hat er Recht. Ich selbst empfinde mich nicht als frech und glaube daran, dass wir nur das in die Welt bringen können, was wir in uns tragen. Was nicht heißt, dass ich diesen Aspekt meiner Persönlichkeit, der ja früher mal da war, nicht wieder stärken könnte. Aber noch soll es wohl nicht sein.”

Kundin: “Du hast recht mit dem was du zu “frech” schreibst und ich werde beobachten , ob sich deine Puppen verändern.“

Maria: “Ich habe mich gestern noch sehr mit dem Thema “Freche Puppen” beschäftigt und bin ganz dankbar für den Denkanstoß, den du mir da unbewusst gegeben hast. Im Moment gehe ich der Frage nach, was eigentlich genau “frech” bedeutet.”

Kundin: “Ja, was ist “frech” eigentlich?  Von vielen wird das sicherlich als etwas eher negatives angesehen, zumindest mußte ich in der 5. Klasse einen Aufsatz schreiben “Warum ich nicht so frech sein soll”. Irgendwie hat es auch etwas mit einer gewissen Schlagfertigkeit, die vielleicht entlarvend sein kann und häufiger auch als respektlos angesehen wird, zu tun. Für mich aber auch mit einer gewissen Form von Vertrauen, “freche Bemerkungen” mache zumindest ich nur dann wenn es eine Vertrauensebene gibt. Ich selber würde mich auch nicht als frech bezeichnen, es ist allenfalls eine einzelne Facette, die es neben vielen anderen gibt und in ganz vielen Situationen überhaupt nicht vorkommt. Bei kleinen Kindern verbinde ich mit dem Begriff einen wachen Blick, vielleicht eine gewisse Unerschrockenheit und Neugierde. Gar nicht so einfach…”

Maria: “Ja, genau darüber habe ich in den letzten Tagen auch nachgedacht, nämlich dass “frech” in der Regel wohl eher negativ assoziiert wird. Ich habe mich auch gefragt, was für mich “frech” ist und da kommen mir ganz ähnliche Ideen wie dir: ein Blitzen in den Augen, überraschende Ideen, ein eigener Kopf, das eigene Ding machen, auch mal anecken, Spaß und Lust haben am Leben, am Wilden. Vor allem habe ich erkannt, dass das alles Dinge sind, die mir im Alltag im Grunde fehlen. Als kleines Mädchen hatte ich es auch faustdick hinter den Ohren, wie man so schön sagt, aber ich wurde im Laufe der Zeit immer angepasster und braver. Heute faszinieren mich sogenannte freche Kinder, vor allem freche, erwachsene Kinder. Ich kenne da ein paar. Bei denen fühlt sich mein jüngeres, kindliches Ich ganz lebendig. Und dann traut sich die kleine Maria auch mal wieder raus und spürt, dass es eigentlich keinen Grund gibt sich zu verstecken.”

Kundin: “Gestern ist das Paket endlich angekommen und abends hatte ich dann endlich Zeit einen Blick hineinzuwerfen. Wunderschön ist er geworden, der Puppenjunge, und saß im Sessel im Wohnzimmer als hätte er nie woanders gesessen! Er paßt also bestens zu uns und ich bin gespannt wie mein Sohn mit ihm umgehen wird. (…) Dir wünsche ich ganz gute Besserung weiterhin und dazu vielleicht noch ein bißchen freche und mutige Entscheidungsfreude.”

Als neulich auch im Fröken Skicklig Puppennähkurs die Mehrheit der Frauen den Wunsch äußerte, ihre Puppen sollten frech aussehen, was immer das bedeutet, ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass Puppen ein Spiegel der Seele sind. Möglicherweise verleihen wir mit unserem Wunsch nach frechen Puppen vor allem unserem eigenen Bedürfnis nach mehr Frechsein Ausdruck im Sinne von, dass wir uns mehr trauen und mutiger sein möchten. Unseren Kindern gestehen wir das zu und wollen diesen Aspekt ihrer Persönlichkeit mit frech aussehenden Puppen sogar noch stärken. Ein Impuls für uns Erwachsene könnte sein, uns zu fragen, was uns persönlich Frechsein bedeutet, was wir vielleicht in dieser Hinsicht an uns selbst vermissen und wie wir uns das in unser Leben (zurück-)holen können.


21. März 2012

Annas kleiner Wassermann ~ Anna’s little Water-Sprite

Some time ago my friend Anna asked me to help her create a special doll based on the book “The Little Water-Sprite” by Otfried Preussler for her son’s fifth birthday. Beside his green hair, the red pointy cap and the green eyes, I noticed his big ears as special feature and suggested Anna to try doll ears like I have seem them on dolls by various dollmakers lately. I had so much fun designing the ears and helping Anna to create this special little character. It is always a precious experience to leave my comfort zone and try out something new, which in relation to the little water-sprite meant to allow green hair and doll ears. I thought about the meaning of ears a lot before trying them out myself. Doll ears are not only a cute design feature, they also tell about how we experience the world, what is important for us and what we want to send our children on their way. Generally speaking, ears are for listening and understanding, for hearing other people as well as the own, inner voice.  Creating doll ears is evidence of the will to get in contact, to be aware of the hope for love behind all spoken words and to develop compassion for other people and for oneself. Ears signalize openness and receptiveness. With doll ears we allow the children to experience the meaning of ears and to develop the ability to listen with love. I am happy to have one more cute and also meaningful mean of design for my dolls and thank all the dollmakers who headed to doll ears before me and allowed me to participate in their experience to find my own way. Back to the little water-sprite,  just right in time after the good experience with the green-haired doll I got an order for a baby doll with pink hair. I am ready to do that and so much more!

Vor einiger Zeit ist meine Freundin Anna mit einem besonderen Anliegen auf mich zugekommen. Ihr Sohn liebt die Farbe Grün und das Buch “Der kleine Wassermann” von Otfried Preussler. Zu seinem fünften Geburtstag möchte sie ihn mit einer besonderen Puppe überraschen und hat mich gefragt, ob sie in einem Einzelkurs einen kleinen Wassermann mit mir nähen könne. Ich war sofort inspiriert und hatte richtig Lust, ihr bei der Umsetzung ihrer Idee zu helfen.

An drei Vormittagen hat Anna unter meine Anleitung genäht, gestopft und gestickt und einen niedlichen kleinen Wassermann hergestellt. Sie hatte immer auch das Buch dabei, an dessen Titelbild wir uns bei der Gestaltung orientiert haben. Nebenbei gesagt, die Illustrationen von Otfried Preusler, auch in seinen Büchern “Die kleine Hexe”, das meine Tochter und ich sehr mögen, und “Das kleine Gespenst”, sind so liebevoll und wunderschön, dass es uns eine Freude war, uns von den Zeichnungen inspirieren zu lassen. Mir sind neben den grünen Haaren, der roten Zipfelmütze und den grünen Augen besonders die großen Ohren des kleinen Wassermannes aufgefallen und ich schlug Anna vor, diese an der Puppe auszuprobieren.

Ohren erscheinen Menschen, die sich nicht wie ich viel mit Puppenmacherei beschäftigen, an Stoffpuppen nach Waldorfart doch eher ungewöhnlich. Hätte ich Anna nicht darauf angesprochen, wäre sie vermutlich gar nicht auf die Idee gekommen, dieses kleine, aber wichtige Extra zu gestalten. Ich jedoch fühlte mich ermutigt und angeregt von den vielen Puppenöhrchen, die ich in letzter Zeit bei anderen Puppenmacherinnen entdeckt habe, und nahm es als Gelegenheit, das selbst mal auszuprobieren. Spaß hat es gemacht, das Ganze auszutüfteln, und niedlich sind die Ohren geworden! Anna ist ganz entzückt, und ich freue mich darauf, in nächster Zeit vielleicht auch mal eine Freitagspuppe mit Ohren zu versehen. Mir hat der Puppennähkurs mit Anna ganz viel Freude gemacht, auch wenn ich meine Grenzen an diesen Montagvormittagen manchmal schon gespürt habe, denn ich habe in dieser Zeit ja auch einen großen Gruppenkurs und noch zwei weitere Einzelkurse gegeben sowie viele Auftragspuppen genäht. Es wundert es mich übrigens nach der guten Erfahrung mit dem grünhaarigen Wassermann nicht, dass ich vor ein paar Tagen prompt eine Bestellung für ein Puppenbaby mit rosaroten Haaren bekommen habe. Ich freue mich drauf!

Mit dem kleinen Wassermann bin ich gestalterisch auch wieder ein Stück weitergegangen und habe meine Komfortzone verlassen, indem ich es mir erlaubt habe, mal eine andere als eine klassische, natürliche Haarfarbe für eine Puppe zuzulassen. Auch die Entscheidung für die Ohren hat eine Geschichte, die schon Wochen vor Annas Puppenkurs begonnen hatte. In meinen Überlegungen ging es vor allem um die Frage, wem Puppenohren gehören. Wenn ich das so aufschreibe, wird mir bewusst, wie absurd diese Frage eigentlich ist, aber ich habe sie mir ernsthaft gestellt und es dauerte seine Zeit, bis ich meine Antwort darauf gefunden hatte.

Um die Jahreswende tauchten bei einigen Puppenmacherinnen auf der Welt Puppenohren auf. Ich glaube nicht an Zufälle. Und die Frage nach Original und Kopie greift zu kurz und ermöglicht keine spannenden Antworten. Aber ich glaube, dass manchmal einfach etwas in der Luft liegt, eine Idee, eine Energie, dass die Zeit dann reif ist für den nächsten großen Schritt und dass Menschen unabhängig voneinander ganz ähnliche Entwicklungen machen können. Dafür gibt es auch Begriffe aus Wissenschaft und Esoterik, die den Rahmen hier jedoch sprengen würden. In Bezug auf die Puppenohren glaube ich, dass die einfach dran waren, dass sie einen wichtigen Entwicklungsschritt für die Stoffpuppenmacherei bedeuten und dass sie genau jetzt, zu dieser Zeit Sinn machen, sowohl für die Puppenmacherinnen als auch besonders für die Kinder.

Wenn wir Puppen Ohren geben, ist das nicht nur ein gestalterischer Ausdruck, mit dem wir unseren Schönheitssinn vermitteln, sondern es hat auch eine Bedeutung und erzählt etwas darüber, wie wir die Welt sehen, was uns wichtig ist und was wir den Kindern, für die wir die Puppen nähen, mit auf den Weg geben möchten. Ganz allgemein stehen Ohren für die Ausrichtung zwischen Innen- und Außenwelt, also für die Fähigkeit, andere Menschen, aber auch die eigene, innere Stimme zu hören und zu verstehen. Die gestalterische Betonung von Ohren zeugt von dem Willen, in Kontakt zu kommen, den Wunsch nach Liebe in allen gesprochenen Worten zu erkennen und Mitgefühl für andere Menschen und für sich selbst zu entwickeln. Ohren signalisieren Offenheit und Empfänglichkeit. Mit den Puppenohren erlauben wir den Kindern, die Bedeutung der Ohren einmal mehr wahrzunehmen und die Fähigkeit zu entwickeln, gerne zu hören und dem Leben liebevoll zu lauschen.

Nachdem ich mir diesen Zusammenhang bewusst gemacht hatte, stellte ich mir nicht länger die Frage, ob ich überhaupt Puppenohren machen dürfe, wo doch andere Puppenmacherinnen vor mir damit begonnen hatten. Natürlich darf ich das! Vielmehr wurde mir klar, dass Puppenohren ein ebenso niedliches wie sinnvolles Gestaltungsmittel sind, die meinen Spielraum als Puppenmacherin erweitern und bereichern. Ich danke allen Puppenmacherinnen, die mir ermöglicht haben, Puppenohren zu entdecken, ihre Bedeutung zu erforschen und sie schließlich selbst auszuprobieren und vielleicht irgendwann in meine eigene Arbeit zu integrieren.

Um noch einmal kurz auf Otfried Preussler zurückzukommen, Anfang Mai wird in der Schaubude in Berlin-Prenzlauer Berg “Die kleine Hexe” als Puppentheaterstück aufgeführt. Ich habe schon Karten reserviert und freue mich sehr auf die Vorstellung.


23. Dezember 2011

Vasalisa

Some years ago I discovered the old Russian fairy-tale Vasalisa’s Doll, which is very dear to me, because in its essence I also discover the deepest concern of my dollmaking. It is about female intuition, pictured as a little doll in Vasalisa’s apron pocket, and how strong women become when they follow the voice of their heart. What I appreciate most about the fairy-tale, is the doll as a symbol for the voice of the soul, that is our truest companion, if we only follow it. This power hides in all the dolls, that mothers give their children as companions on their path of life. We can support the connection between our children and the voice of their heart, as we give them dolls, in which they can find their own selves. When children ensoul their dolls, they always strengthen the connection to their own soul as well. With the friendly help of two friends I recorded the fairy-tale of Vasalisa and her little doll as a Christmas gift for my blog readers and companions. It is in my mother tongue, but I hope to encourage you, who maybe don’t understand German, to take the time and dive into the world of fairy-tales and nourish your souls. Have a wonderful sparkling Christmas time with light and love in year hearts.

Als ich vor einigen Jahren das Märchen “Die Puppe in der Schürzentasche” fand, spürte ich sofort eine tiefe und innige Verbundenheit. Es war wie ein kleines Ankommen, denn in seiner Essenz finde ich auch mein Anliegen mit der Puppenmacherei wieder. Ich lese es immer wieder gern und finde von Mal zu Mal neue Aspekte in der Geschichte, die nicht nur meine Arbeit, sondern auch meine persönliche Entwicklung inspirieren. Es ist schon lange mein Wunsch, dieses Märchen mit meinen Wegbegleiterinnen zu teilen, ob sie selbst Puppen nähen, um die Bedeutung der Puppen für ihre Kinder wissen, Puppen einfach gern haben und vielleicht mit einer besonderen Puppe in Kontakt sind oder Freude an Märchen als Nahrung für die Seele haben. Es ist mein Weihnachtsgeschenk an euch.

“Die Puppe in der Schürzentasche” oder “Vasalisa, die Weise” ist ein altes russisches Märchen über die weibliche Intuition, jene innere Stimme, die uns sagt, was wahr und was Täuschung ist. Es handelt von der Einweihung Vasalisas in das untergründige Reich ihrer eigenen Intuition. Diese erscheint in der Geschichte als segensreiches Vermächtnis, das in Form eines kleinen Püppchens von der Mutter auf die Tochter übertragen wird. Um eine Beziehung zu ihrer Intuition zu entwickeln, muss Vasalisa Prüfungen bestehen und Aufgaben lösen, bei denen das Püppchen ihr allzu gern hilft. Als Zeremonienmeisterin tritt dabei die alte Hexe Baba Yaga auf, eine Variante der urzeitlichen Göttinnen und der Wilden Frau, die über mythische Kräfte verfügt und in Menschengestalt erscheinen kann, um geeigneten Personen etwas von ihrem Wissen zu vermitteln und sie mit ihrer eigenen innewohnenden Kraft zu verbinden.

Was mich an dem Märchen so berührt, ist die Puppe als Bild für die Stimme der Seele. Auf der archetypischen Ebene sind Puppen Verkörperungen und symbolische Darstellungen von verborgenen oder unterentwickelten Aspekten beim Menschen. In Vasalisas Schürzentasche ist ihr eigener Instinkt, ihre Intuition verpuppt, die sich in dem Maße entwickelt, wie das Mädchen bereit ist, seine innere Stimme wahrzunehmen und ihr zu folgen. Verbunden mit ihrer Intuition kann Vasalisa dem Schrecken der Baba Yaga trotzen und gestärkt aus allen Prüfungen herausgehen. Das Püppchen ist das Vermächtnis von Vasalisas Mutter. Sie macht damit ihrer Tochter das wertvollste Geschenk, dass Mütter ihren Kindern machen können, nämlich ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie sich auf die Stimme ihrer Seele verlassen können. Die Puppe als Bild für die Intuition deutet an, dass sie ein lebendiges Geschöpf ist, das in uns selbst zu Hause ist, und uns verlässlich unterstützt, wenn wir es nur lassen. Diese Kraft steckt in allen Puppen, die Mütter ihren Kindern mit auf den Lebensweg geben. In ihnen sind treugesinnte Begleiter verpuppt, die ihre Kraft voll entfalten, je mehr die Kinder lernen, der Stimme ihres Herzens zu folgen. Wir können diese Verbindung unterstützen, wenn wir ihnen Puppen mit auf den Weg geben, in denen sie sich selbst finden können. Indem die Kinder ihre Puppen beseelen, stärken sie immer auch die Verbindung zur ihrer eigenen Seele.

Mein Dank geht an Distel, bei der zu Hause ich die Aufnahme machen durfte, und an Joy, die diese Zusammenarbeit vermittelt und die musikalische Untermalung des Märchens übernommen hat. Ohne die beiden hätte ich dieses Mariengold Herzensprojekt nicht verwirklichen können. Auch danke ich der Künstlerin Rima Staines für die Inspiration durch ihren Artikel “The Old Woman in the Woods” und ihre Baba Yaga Illustrationen. Die verwendeten Musikstücke sind “3, 2, 1 etc.” von lifeloop am Anfang und am Ende, “Yet alone” von Walter Mazzaccaro in der ersten Pause und “Tuesday” von lifeloop in der zweiten Pause.

Ihr dürft nun lauschen und genießen. Aber vorher wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit mit viel Licht und Liebe in euren Herzen, eine stille und besinnliche Zeit, in der ihr in Kontakt kommt mit der Puppe in eurer Schürzentasche, auf das ihr euch in tiefer Verbundenheit mit ihr auf den Weg in das neue Jahr machen könnt!