12. September 2017

Wenn der Herbst kommt

„Did You Really Say No“ von Oren Lavie feat. Vanessa Paradis: Schon im Sommer entdeckt und dabei leise den Herbst kommen gespürt. Dieses Lied klingt wie die süße Schwere von Abschied und der gleichzeitigen Vorfreude auf das Neue.

„Snow“ von Angus & Julia Stone: Bringt trotz Schnee die Leichtigkeit zurück, wenn der Sommer fehlt.

„Let Me Go“ von Erik Truffaz feat. Sophie Hunger: Lässig, charmant, auf den Punkt. Sophie Hunger ist eine bemerkenswerte Künstlerin.

„The Elderberry Song“ von Gabriel Kelly: Ich liebe Musik und singe selbst auch gern. Dann geht es eher in diese Richtung. In Berlin kann ich die Singkreise von Joy Gabrielle und Anne Tusche empfehlen.

„Pure Judge“ von Aimee Mann: Seit ihrem Soundtrack für Magnolia gehört Aimee Mann zu meinen Liebsten. Ihre Stimme ist pures goldenes Spätsommerlicht. Das hier ist von ihrem neuen Album „Mental Illness“, das mich gerade begleitet.

„King Of A One Horse Town“ von Dan Auerbach: Jack Johnson für den Herbst.

„Fade Into You“ von Mazzy Star: So liebe ich den Herbst. Wild-lieblich, ein wenig rauh, voller Sehnsucht. Und zum Heulen schön.

I want to hold the hand inside you
I want to take a breath that’s true
I look to you and i see nothing
I look to you to see the truth

Mehr Lieblingsmusik findet ihr hier.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


17. Mai 2017

Musik für Projekte bis über beide Ohren

„We Were Here“ von Boy: Ein Lied wie ein Morgen, der einen besten Tag verspricht. Boy zu hören hebt immer, einfach immer meine Stimmung und gibt Energie bis in die Fingerspitzen.

„Arrastar-te-ei“ von Céu: Damit pulsiert es weiter. Meine Entdeckung des Jahres.

„Apocalypse“ von Cigarettes After Sex: Beim Arbeiten höre ich gern Radio Eins. Dort läuft dieses Lied gerade rauf und runter. Passt mir gut.

„Break Your Heart“ von Natalie Merchant: Auch ein Fundstück aus dem Radio. Es lohnt sich sehr, in weitere Songs reinzuhören.

„Right Now“ von Haim: Meisterwerk. Auch weil es mit so vielen Ecken und Kanten daherkommt.

„I lie“ von Konni Kass: Ich mag es, dass man schon nach wenigen Sekunden heraushört, dass die Sängerin aus Skandinavien kommt. Im September live in Berlin.

„Higher“ von Ary: Wenn nichts mehr geht, geht’s damit weiter. Mein Hit für jetzt und den Sommer:

Up we go
Higher higher

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13. März 2017

Märzmusik

„Cool Out“ von Matthew E. White feat. Natalie Press: Mit diesem Lied bin ich schon durch den Herbst und den Winter getanzt. Passt auch jetzt sehr gut.

„Move On“ von Pete Josef: Wenn ich im Auto Musik hören würde, dann das rauf und runter. Noch brauche ich meine ganze Konzentration zum Fahren, aber ab und zu eine feine Melodie wie diese summen, das geht.

„Aquarium“ von Isolation Berlin: Berlin, Berlin. Ich liebe dich.

„An Opening“ von Charlie Cunningham: Ich mag die ersten Noten und wie es weitergeht, direkt ins Herz. Erinnert mich auch an „The Opening“ von Ane Brun, das ich für mich zum Besten gehört.

„Pages/The Staircase“ von The Sea and Cake: Die ganze Leichtigkeit (und Melancholie) des Frühlings in einem Lied.

„All We Do“ von Oh Wonder: Beim ersten Mal konnte ich es nicht zu Ende schauen, weil es mich so berührt hat. Mit das Schönste, was ich je zum Thema gesehen und gehört habe.

„Details In The Fabric“ von Jason Mraz feat. James Morrison: So klingt der Sonntag. Auch der gestern. Everything will be fine.

„Ich muss gar nichts“ von Cäthe: Der perfekte Soundtrack zu einem Zitat von Oskar Holzberg in der BRIGITTE, das mich seit Wochen begleitet:

Es gibt keinen Zustand, in dem irgendwann alles getan, geschafft, beendet ist. Darüber lässt sich keine Freiheit herstellen.
Frei zu haben, lässt sich nicht verdienen.
Man kann es sich nur nehmen.

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22. Dezember 2016

Musik für die Zeit dazwischen

„White Winter Hymnal“ von Fleet Foxes.

„Snow“ von Sleeping At Last.

„Winter“ von Tori Amos.

„Home for the Season“ von Neil Halstread.

„Sister Winter“ by Sufjan Stevens.

„Hounds of Winter“ von Sting.

„Joy“ von Tracy Thorn.

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1. Oktober 2016

Küsse auf die Ohren im Herbst

„Heavy Seas of Love“ von Damon Albarn: Blur war in den 90ern der einzige Band-Hype, den ich jemals mitgemacht habe. Die Stimme von Damon Albarn mag ich noch immer sehr.

„Neuanfang“ von Clueso: Clueso begleitet mich auch schon seit vielen Jahren. Sein neues Lied gehört zwar nicht zum Besten, aber der Titel ist gut.

„Alaska“ von Maggie Rogers: Meine Entdeckung des Jahres. Auch jetzt im Herbst tanzbar. (Warte sehnsüchtig auf mehr.)

„Brass in Pocket“ von Scarlett Johanssen: Lost in Translation ist einer meiner Lieblingsfilme, die Szene in der Karaokebar ist unvergesslich, ebenso Scarlett Johanssen und Bill Murray als Filmpaar. Bis heute frage ich mich, was er ihr am Ende des Films zuflüstert. Das Original ist übrigens von den Pretenders.

„Heart Don’t Want“ von Lewis & Leigh: Im Herbst überkommt mich immer so eine unbegreifliche Ostküsten-Sehnsucht. Dann ist mir nach dem Fänger im Roggen, Good Will Hunting und Singer-Songwritern aus den USA. Das ist hier ist mein Lied für den Herbst 2016.

„If I Ever Was a Child“ von Wilco: Siehe oben.

„How Can We Hang On To a Dream“ von Tim Harding: Ein bisschen Herzschmerz gehört zu dieser Jahreszeit einfach dazu:

How can we hang on to a dream
How can it, will it be, the way it seems

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