10. Dezember 2014

Lieblingsmusik im Dezember

„Don’t Wait“ von Mapei: Seit Wochen meine Nummer Eins. Ich mag die Slow Motion und die Outfits und die Haare in dem Video. Das Lied gefunden habe ich über diesen Clip, den ich auch sehr gelungen finde.

„Pretty Girls“ von Little Dragon: Ein Lied, das mir immer Lust zum Tanzen macht. Bei meinem Lieblingssender Radio Eins wird es gerade rauf und runter gespielt, so dass es hier öfter kleine Tanzeinlagen gibt.

„Happy Idiot“ von TV On The Radio: Ein richtiger Ohrwurm. Und nicht der schlechteste. Denn einen Happy Idiot habe ich mich in letzter Zeit oft selbst schmunzelnd genannt.

„Creep“ von Radiohead: 1992, als das Lied erschien, war ich 12 Jahre alt und total verknallt in Johnny Depp, der schon in 24 Jumpstreet so verdammt cool aussah und mit den Jahren noch toller wurde. Das konnte ich damals von mir nicht gerade behaupten. Mit 12, 13, 14 habe ich mich ziemlich oft wie ein „Creep“ gefühlt.

„Unfinished Sympathy“ von Massive Attack: Eins meiner Alltime Favorites. Versetzt mich sofort zurück in das Jahr 1999, als ich zum ersten Mal so richtig verliebt war. Er war DJ und dieses Lied gab es oft zum Aufwachen.

„I Follow Rivers“ von Likke Li: Auf die Sängerin bin ich Spätzünderin erst aufmerksam geworden, als sie im September zusammen mit & Other Stories eine großartige Kollektion herausbrachte. Modisch gesehen genau mein Ding. Die Musik mag ich auch sehr.

„Begging For Thread“ von Banks: Meine Entdeckung des Herbstes und das letzte Album, das ich mir gekauft habe. Hat von Anfang bis Ende eine unglaublich Kraft.

„Marilyn Monroe“ von Pharrell Williams: Nach Happy dachte ich eigentlich, es geht nicht besser. Aber das hier ist auch Knaller.

„Metropolis“ von The Belle Brigade: Vorfreude auf den Weihnachtsurlaub!

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8. Juli 2014

Hitliste für den Sommer

„Man on Fire“ von Edward Sharpe and the Magnetic Zeros: Ein großartiger Tip schon vor längerer Zeit von meiner Freundin Julia. Große Liebe, denn ich mag Tanzen sehr und dass dieses Lied mir immer, einfach immer gute Laune macht!

 „Please Forgive my Heart“ von Bobby Womack: Ein zutiefst berührendes Lied, das mich an den perfekten Moment letzten Sommer in Doro erinnert, als ich völlig eins war mit mir selbst und auch all das lieben und annehmen konnte, was in meinem Leben blöd gelaufen ist, vor allem als ich Menschen enttäuscht und verletzt habe. In solchen Augenblicken der Klarheit und des Verzeihens könnte ich immer wie verrückt weinen.

„Sonnenschutz, benutzen Sie Sonnencreme“ von Dieter Brandecker: Auch bei diesem Lied kommen mir immer die Tränen. Wie wäre es wohl gewesen, diese wunderbaren, wahren Worte im Sommer 1999 zu hören, als ich nach dem Abitur vor meinem neuen Leben in Berlin stand?

„Riptide“ von Vance Joy: Auch eine Empfehlung von Julia. Wenn ich das höre, möchte ich mir sofort die Schuhe von den Füßen streifen, eine Himbeerlimo aufmachen und durch den Sommer tanzen. Gern mit dir, meine liebe Freundin!

„My Silver Lining“ von First Aid Kit: Dieses Lied liebe ich nicht nur, aber vor allem wegen seiner ersten Zeilen, mein Motto für die kommende Auszeit:

I don’t want to wait anymore I’m tired of looking for answers
Take me some place where there’s music and there’s laughter

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