16. Juli 2018

Ein Bild und ein Moment (vom Kurs im Juli)

Der beste Teil meiner Arbeit als Puppenmacherin sind meine Kurse, in denen ich anderen Menschen das Handwerk meines Herzens beibringe. In dieser Blogreihe teile ich mit euch von jedem Kurs ein Bild und einen von vielen besonderen Momenten.

Der letzte Kurs vor meiner langen Sommerpause. Die Sonne scheint, die Stimmung ist fröhlich und herrlich entspannt, die Puppennähfreude groß. Nachmittags lassen wir uns den Kuchen schmecken, den ich zur Feier des Tages gebacken habe. Ich liebe Zitrone und bin immer und ewig auf Suche nach dem Geheimnis für den den weltbesten Zitronenkuchen. Dieser hier kommt schon nahe dran, sehr nahe. Ach, du wunderbarer Sommer!

Aufgrund der großen Nachfrage biete ich am 24. und 25. November einen Zusatztermin an, für den ihr euch ab sofort anmelden könnt. Alle weiteren Kurse bis Ende des Jahres sind bereits ausgebucht. Das ausführliche Programm findet ihr hier, im Oktober werden dort auch die Termine für 2019 bekannt gegeben. Anmeldung (auch für die Warteliste) an hello@mariengold.net.

Weitere Artikel zum gemeinsamen Puppennähen in Berlin findet ihr hier.


9. Juli 2018

Puppennähkurs-Freude verschenken

Es ist immer wieder eine riesen große Freude, mitzuerleben, wenn  ein Puppennähkurs verschenkt wird. Ich bin dann im Vorfeld ganz nah am Geschehen dran, plane gemeinsam mit den Schenkenden, nehme große Vorfreude und Aufregung wahr und freue mich natürlich auch immer auf die Beschenkten, wenn sie schließlich zum Puppennähen nach Berlin kommen.

Deshalb war es mir auch ein wichtiges Anliegen, euch endlich einmal einen schönen Gutschein anbieten zu können, den ihr euren Lieben zu diesem Anlass überreichen könnt.

Ihr könnt ihn hier herunterladen und ausdrucken, am schönsten in Farbe auf stärkeres Papier mit eine Gewicht von 160 bis 200 g/m. Dann nur noch ausschneiden, beschreiben und mit einem Strauß Blumen und einem großen Lächeln im Gesicht an euren Herzensmenschen verschenken.

Ganz so einfach wird es mit dem Verschenken in diesem Jahr allerdings nicht mehr, denn alle meine Kurse sind bereits ausgebucht (unglaublich toll!). Ich möchte euch aber unbedingt ermutigen, euch für die Warteliste anzumelden, denn in der Regel tut sich immer noch etwas auf den Anmeldelisten, so dass die Chancen gar nicht schlecht stehen, kurzfristig doch noch in eure Wunschveranstaltung hineinzukommen.

Wenn ihr eine Kursteilnahme verschenken möchtet, rate ich euch jedoch, das Programm für 2019 abzuwarten, das voraussichtlich im Oktober veröffentlicht wird. Nächstes Jahr gibt es auch wieder einen oder zwei Kurse in Wien und vielleicht sogar eine Veranstaltung in der Schweiz zusammen mit meiner Freundin Laura von 1000 Rehe.

Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Verschenken von ganz viel Puppennähglück!


11. Juni 2018

Mit Mariengold gemacht #12

1 Best Friends forever. Ich mag sehr, wie Hannah und Annika von meiner Kundin Dorothea so lieb und verschmitzt dreinschauen. Die beiden wurden mit meiner Baby Twink Anleitung und der passenden Materialpackung inklusive Nähservice für Puppenteile angefertigt.

2 Das Modell Kulla eignet sich wunderbar als erstes Püppchen für ganz kleine Kinder wie das frisch geborene Baby von Annika – nicht mehr lange und das Kleine wird danach greifen und es fest an sein Herz drücken.

3 Regelmäßig bekomme ich meterlange E-Mails von Kursteilnehmerinnen und Kundinnen, die von ihren Puppennähabenteuern berichten. Wie von Dorothee aus Dresden, die Mama von Zwillingen ist und entsprechend doppelt Freude am Puppenmachen hat.

4 Wie ein neues Familienmitglied wurde dieses Schnullerbaby begrüßt, das Stefanie zusammen mit drei Freundinnen vor einigen Wochen bei mir im Kurs genäht hat.

5 Klein, aber oho, dieser Popo! Dieser süße Rotschopft wurde von Jean angefertigt, die mit dieser Puppe ihre Kenntnisse aus dem Kurs zu Hause vertiefte. Alle Teilnehmerinnen erhalten eine farbig gedruckte Broschüre meines Baby Twink E-Books, mit der das Puppennähen garantiert auch in Eigenregie gelingt.

6 Wie habe ich mich gefreut, als ich durch Zufall beim Stöbern im Internet auf das Buch, also genau das Exemplar stieß, das ich vor einiger Zeit auf meinem Blog verlost habe. Scheinbar kam es pünktlich zum Kindergeburtstag im Hause Rucksack an.

7 Und noch ein Rotschopf. Mila ihr Name, genäht von Janine, die das Glück des Puppenmachens im sonnigen Spanien genießt und verbreitet.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinen Shops bei Dawanda und Etsy, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.


5. Juni 2018

Puppennähen in Grün (Landpartie 2018)

„Ihr beide seht so richtig schön entspannt aus“, bemerkte Anne am letzten Abend unserer Landpartie für Puppennähverliebte. Und das waren wir auch, Laura und ich, entspannt und glücklich nebeneinander auf der kleinen Hollywoodschaukel im wildschönen Garten des Refugiums Hoher Fläming, wo wir vier Tage lang ein Puppennähfest veranstaltet hatten. Die Sonne ging langsam unter, in der Luft der Duft von Holunderblüten, vor uns ein Tisch mit Wein und Knabberei (und natürlich ganz viel Handarbeitszeug) und drumherum unsere zehn Teilnehmerinnen, die uns so sehr ans Herz gewachsen waren, dass es unvorstellbar erschien, dass wir uns morgen in alle vier Himmelsrichtungen verabschieden würden.

Eine Stunde vorher hatten Ulrike und Douglas, unsere wunderbaren Gastgeber, ein Abschlussfoto von uns gemacht und waren angesichts der 16 Puppenwesen, die in ihrem „Geburtshaus“, wie sie es kurzerhand nannten, entstanden waren, selbst in größte Verzückung geraten. Es war eine herrliche Stimmung und sicher für alle der Höhepunkt einer wunderschönen, intensiven, lehrreichen und seelenstreichelnden Zeit.

Begonnen hatte sie in Berlin auf der Bergengrünstraße, wo ich wohne, und wo wir Koffer und Taschen, Puppen, Material und Arbeitsutensilien, darunter sieben Kilogramm Stopfwolle, meterweise Stoff und eine Nähmaschine in mein kleines Auto luden. Mit dabei war eine einzelne gelbe Rose, die Laura aus ihrem Hofgärtchen im Prenzlauer Berg mitgebracht hatte, und die den Trip zu mir nach Zehlendorf aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen trotz wässriger Vasenbehausung nur leidlich überstanden hatte. Ihre Blütenblätter waren ganz schlapp und erschöpft ließ sie ihren Kopf hängen. Auf mich machte sie überhaupt nicht den Eindruck, dass sie die Fahrt nach Wiesenburg überleben würde, weshalb ich sie am liebsten sofort auf dem Kompost entsorgt hätte. Aber nicht mit Laura! Sie bestand darauf, das Blümchen mitzunehmen, quasi auf dem Schoß zu transportieren und später im Wasserbad aufzupäppeln, damit es uns in den kommenden Tagen beim Puppennähen erfreuen könnte. Und so geschah es. Kaum im Refugium angekommen, hatte Laura schon eine Schüssel mit Wasser organisiert, in der die Rose langsam aufatmen und sich wieder in voller Pracht entfalten konnte. Was für ein rührender Anblick und wie unangenehm die Scham darüber, dass ich ihr keine Chance geben und sie einfach wegwerfen wollte. Und tatsächlich, kurz bevor unsere Teilnehmerinnen am späten Nachmittag eintrafen, war unser Raum picobello eingerichtet und auf dem Tisch blühte über allem diese starke, schöne und lieblich duftende Rose, der die Strapazen der Anreise überhaupt nicht mehr anzusehen waren.

Damit war, neben den Puppen, ein weiteres wichtiges Thema für unseren Workshop gesetzt, denn es ging auch um Selbstfürsorge, Aufblühen, Erschöpfung in der Tretmühle des Alltags, den Glauben an sich selbst und Heilung durch Liebe. Und wie die Frauen aufblühten! Dies geschah durch das charmante, alte Bauernhaus, das uns ein liebevolles Zuhause auf Zeit bot, den Zaubergarten und die üppig blühende und grünende Natur, die uns umgaben, von Ulrike und Douglas sorgsam zubereitete und appetitlich angerichtete Mahlzeiten, ein aufmerksames und liebevolles Miteinander, offene Ohren und weite Herzen, Puppen, die in jedem Stadium ihrer Entstehung zum Knutschen waren, genussvolle Körpererfahrungen, angeleitet von Carolin, einen Tänzerin und Bewegungspädagogin, die für einen Nachmittag aus Berlin angereist war, um uns so richtig schön in Bewegung zu bringen, sowie viele kleine und große magische Momente, die einem das Herz aufgehen und Tränen der Freude und Rührung in die Augen steigen ließen.

Puppenmachen tut der Seele gut, erst recht in einer Umgebung, welche die Sinne öffnet und einen ankommen lässt bei sich selbst, umsorgt und getragen von vielen guten Geistern um einen herum. Und so war es nicht nur Lauras Rose, die durch liebevolle Zuwendung zu neuem Leben erwachte, sondern diese Erfahrung durfte auch jede einzelne von uns selbst machen und nicht zu vergessen die Puppen, durch die diese Lebendigkeit auf das Schönste in die Welt hinausstrahlt.

Die Landpartie hat auch mich als Workshopleiterin erfrischt und inspiriert. Bis obenhin bin ich jetzt mit Puppenliebe angefüllt, vor allem aber mit Liebe für die Begegnung mit Menschen, die den Mut haben, sich im Herzen berühren zu lassen. Einmal mehr habe ich verstanden, dass genau das der Grund ist, warum ich Puppen nähe: um mich darüber mit den Menschen zu verbinden, mit meinen Kursteilnehmerinnen, Kundinnen und Kunden, Leserinnen und Lesern, Laura und meinen puppenmachenden und auch nichtmachenden Freundinnen und Freunden und allen, die Puppen und Puppenmacherei genauso lieben wie ich.

Die nächste Landpartie findet vom 22. bis 26. Mai 2019 statt. Alle Details findet ihr hier, Lauras Bericht von diesem Jahr hier und einen ausführlichen Text über unsere Premiere letztes Jahr hier. Anmeldung ab sofort an hello@mariengold.net.

© Bilder Laura Erceg-Simon, Maria Ribbeck und Verena Nowak


4. Juni 2018

Ein Bild und ein Moment (vom Kurs im Juni)

Der beste Teil meiner Arbeit als Puppenmacherin sind meine Kurse, in denen ich anderen Menschen das Handwerk meines Herzens beibringe. In dieser Blogreihe teile ich mit euch von jedem Kurs ein Bild und einen von vielen besonderen Momenten.

Anfang Juni in Berlin, der Duft von Lindenblüten liegt über der Stadt. Der Hochsommer macht für genau zwei Tage Pause, schenkt uns sogar sanftes Regelprasseln, während wir bei weit geöffneten Fenstern an unseren Goldstücken arbeiten. Nadine, schon zum zweiten Mal dabei, hat einen wahren Zauberkoffer dabei, aus dem sie immer wieder die tollsten Werkzeuge und Hilfsmittel holt, z. B. einen Einfädler von Prym, Stoffklammern, einen Fusselroller und eine Lupenbrille mit Licht. Es macht unheimlich viel Freude, ihr dabei zuzuschauen, wie sie ihre Leidenschaft für das Puppenmachen und ihren Beruf als Ingeneurin miteinander verbindet und für alle Fragen schlaue Lösungen ertüfftelt.

Der nächste Kurse ist bereits ausgebucht, ab August gibt es wieder freie Plätze. Das ausführliche Programm findet ihr hier. Anmeldung (auch für die Warteliste) an hello@mariengold.net.

Weitere Artikel zum gemeinsamen Puppennähen in Berlin findet ihr hier.


16. April 2018

Ein Bild und ein Moment (vom Kurs im April)

Der beste Teil meiner Arbeit als Puppenmacherin sind meine Kurse, in denen ich anderen Menschen das Handwerk meines Herzens beibringe. In dieser Blogreihe teile ich mit euch von jedem Kurs ein Bild und einen von vielen besonderen Momenten.

Vier Freundinnen aus Gießen gemeinsam im Kurs, das ist neu für mich und bringt eine ganz eigene Dynamik in die Gruppe. Es macht Freude zu sehen, wie sie ihre Mama-Auszeit genießen und den Prenzlauer Berg entdecken. Die Mittagspause am Sonntag verbummeln sie auf dem Flohmarkt am Arkonaplatz und Laura findet einen Schwung Babykleidung, der ihrer Puppe perfekt passt.

Die nächsten Kurse sind bereits ausgebucht, im Juli gibt es noch einen freien Platz, danach ab August wieder. Das ausführliche Programm findet ihr hier. Anmeldung (auch für die Warteliste) an hello@mariengold.net.

Weitere Artikel zum gemeinsamen Puppennähen in Berlin findet ihr hier.


9. April 2018

Mit Mariengold gemacht #11

1 Diese Puppe habe eigentlich ich hergestellt, damals noch mit braunem Haar. Mittlerweile ist sie durch die Hände meiner Kundin erblondet, weil die Puppenmami es so lieber mochte. Wie gut, dass sich handgemachte Stoffpuppen ganz einfach umgestalten und sich ändernden Wünschen und Vorstellungen anpassen lassen.

2 Als Veronika eine Puppe nach einer Mariengold-Anleitung anfertigte, stand sie vor einigen Herausforderungen, die wir per E-Mail klären konnten. Neben vielen Fragen schrieb sie mir auch von ihren großen Puppennnähglücksmomenten.

3 Meine Freundin Laura und ich teilen nicht nur die Leidenschaft fürs Puppenmachen, sondern auch fürs Ausmisten. Dabei fand sie neulich ein entzückendes kleines Köpfchen, das sie vor längerer Zeit mit der Filznadel modelliert hatte. Wie das geht, findet ihr in unserem Charlie Bo E-Book.

4 Laura und ich veranstalten auch zusammen die Landpartie für Puppennähverliebte, bei deren Premiere letztes Jahr diese Puppe für Claudines Enkelin entstanden ist. Wenn es in in gut zwei Monaten wieder raus aufs Land geht, ist Claudine wieder dabei und bringt auch ihre beiden Töchter mit.

5 Die häufigsten Anfragen, die ich zum Thema Puppenreparatur bekomme, drehen sich um Nasen, deren Stoff ein Loch hat. Auch Yuki, die heiß und innig geliebte Puppe von Natalies Tochter, brauchte eine Überarbeitung, die ich aus der Ferne anleitete, weil die Puppe keinen einzigen Tag fehlen durfte. Es hieß also zu stopfen und gleichzeitig eine neue Nase zu formen. Wie genau so eine Reparatur gemacht wird, würde ich bei Gelegenheit gern ausführlich hier zeigen. Dafür suche ich noch eine kleine Patientin als Modell. Wenn ihr also eine Puppe habt, die an dieser Stelle repariert werden muss, schreibt an hello@mariengold.net.

6 Nach meinem Kurs in Wien beschenkte ich mich mit einer Tasche von Minuk, für die ich schon lange schwärmte. Während der Bestellung stellte ich sich heraus, das Antje, die Designerin des Labels, und ihre Freundin gerade an Puppen nach meiner Baby Twink Anleitung arbeiteten. Natürlich ließ sie es nicht nehmen, für die Puppe für ihren Sohn auch eine kleinen Bärentasche zu machen, die sie etwas größer auch für Kinder anbietet.

7 Es kommt immer wieder vor, dass Frauen nach dem Kurs in einen regelrechten Puppennährausch verfallen. So geschehen bei Renate, die im Januar mit Sack und Pack und Kind und Kegel vom Bodensee nach Berlin gereist war, um dieses Handwerk von mir zu lernen. Seitdem hat sie eine ganze Puppengang hergestellt. Das funktioniert übrigens auch deshalb sehr gut, weil die Teilnehmerinnen neben ihrer Puppe immer auch eine farbig gedruckte Puppennähanleitung mit nach Hause nehmen, mit der es auch ohne meine persönliche Untersützung wunderbar gelingt.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinen Shops bei Dawanda und Etsy, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.


19. März 2018

Drei Bilder und ein Moment (vom Kurs im März)

Der beste Teil meiner Arbeit als Puppenmacherin sind meine Kurse, in denen ich anderen Menschen das Handwerk meines Herzens beibringe. In dieser Blogreihe teile ich mit euch von jedem Kurs ein Bild und einen von vielen besonderen Momenten.

Déjà-vu am Samstag Morgen: Eine Kursteilnehmerin hat gerade von einem Todesfall in der Familie erfahren. Sie braucht einige Minuten, um sich zu sammeln und zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Sie bleibt und näht ihre Puppe. So gut kann ich nachempfinden, wie es ihr geht, ist doch zwei Wochen vorher meine Oma von uns gegangen. Wir machen nicht viele Worte darum und finden doch Trost in der Puppenmacherei miteinander.

Die nächsten Kurse sind bereits ausgebucht, ab Juli gibt es wieder freie Plätze. Das ausführliche Programm findet ihr hier. Anmeldung (auch für die Warteliste) an hello@mariengold.net.

Weitere Artikel zum gemeinsamen Puppennähen in Berlin findet ihr hier.


19. Februar 2018

Ein Bild und ein Moment (vom Kurs im Februar)

Der beste Teil meiner Arbeit als Puppenmacherin sind meine Kurse, in denen ich anderen Menschen das Handwerk meines Herzens beibringe. In dieser Blogreihe teile ich mit euch von jedem Kurs ein Bild und einen von vielen besonderen Momenten.

Sonntag Spätnachmittag in der Choriner Straße. Draußen ist es noch hell, als die Puppen fertig werden. Das war es monatelange nicht mehr und ich werde durchströmt von einer unbändigen Vorfreude auf den Frühling und die Kurse, Puppen und alles, was er sonst noch mit sich bringen mag.

Die nächsten Kurse sind bereits ausgebucht, im Juni gibt es noch einen einzigen freien Platz und dann wieder ab Juli. Das ausführliche Programm findet ihr hier. Anmeldung (auch für die Warteliste) an hello@mariengold.net.

Weitere Artikel zum gemeinsamen Puppennähen in Berlin findet ihr hier.


13. Februar 2018

Mit Mariengold gemacht #10

1 In meinem Kurs letzten Dezember sind natürlich lauter Weihnachtspuppen entstanden, wie diese von Mascha für ihren großen Sohn, der sie gleich ins Herz geschlossen hat. Der kleine Sohn soll auch noch eine bekommen.

2 Neben Weihnachten ist auch der Geburtstag ein beliebter Anlass zum Verschenken einer Puppe. Diesen „Krümel“, wie Kathleen, die Macherin, ihn liebevoll nennt, hat sie mit meinem Baby Twink E-Book für ihr Patenkind genäht.

3 Klar, dass Pippi Langstrumpf in einer Faschingsausgabe nicht fehlen darf. Die Puppe hat Britta schon vor längerer Zeit ebenfalls mit der Baby Twink Anleitung hergestellt, das besondere Outfit war ein Weihnachtswunsch ihrer Tochter.

4 Filzköpfe passen auch zum ganz kleinen Format. Diese 10 cm großen Trolle hat Verena mit Lauras und meinen Charlie Bo E-Book angefertigt.

5 Puppennähen tut der Seele gut. Das hat auch Katharina bestätigt, die eine schwere Krankheit durchgemacht und in dieser Zeit die Herstellung der Puppe für ihre Tochter als sehr heilsam empfunden hat.

6 Julia war schon zwei Mal bei mir im Kurs und ist dieses Jahr auch bei der Landpartie dabei. Seit einiger Zeit bietet sie ihre Puppen auch zum Verkauf an und hat schon eine große Schar liebenswerter Geschöpfe in die Welt gebracht,  von denen sie mir ab und zu einen Bildergruß schickt.

7 Winterzeit ist Mützenzeit. Über das Glückshäubchen von Lena von Wurzelfein habe ich mich besonders gefreut, denn wir sind schon seit einigen Jahren freundschaftlich über das Internet verbandelt.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinen Shops bei Dawanda und Etsy, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.