4. September 2019

5 Fragen, die mir in jedem Kurs gestellt werden (und die Antworten)

Meine Puppennähkurse sind das Herz meiner Arbeit, so empfinde ich es jedes Mal, wenn ich mit den Frauen um einen großen Tisch voller Bastelmaterial und Werkzeuge sitze und unter unseren Händen die schönsten Puppen entstehen. Was für eine Lebendigkeit, was für eine Freude! Dabei wird natürlich auch viel geschnattert und gerade am Anfang, wenn die Teilnehmerinnen sich untereinander noch nicht so gut kennen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf mich und es kommen viele Fragen. Die fünf häufigsten habe ich für euch ausgewählt und beantworte sie natürlich auch.

Wie bist du eigentlich zum Puppenmachen gekommen?
Diese Fragen kommt immer als erstes, meist wenn wir gerade die Köpfe herstellen und die erste Aufregung verflogen ist. Die kurze Antwort: Über meine Tochter, für die ich vor 14 Jahren meine allererste Puppe nähte, was mir leider keine so große Freude bereitete, weil mir das neue Handwerk nicht leicht von der Hand ging. Deshalb war ich mir damals sicher, nur dann noch einmal eine Puppe zu nähen, sollte ich noch einmal ein Kind bekommen. Aber das ist eigentlich nur die Geschichte der Herzenspuppe für meine Tochter. Wie es dann dazu kam, dass das Puppenmachen mein Beruf wurde (also die lange Antwort)? Eigentlich hatte ich nie einen bestimmten Berufswunsch, interessierte mich aber immer für Gestaltung und wollte vor allem frei arbeiten. Nach meinem Studium an der Universität der Künste Berlin beschäftigte ich mich viel mit textilem Design und probierte verschiedene künstlerische Techniken aus. Mein Fokus lag immer auf einem Konzept für meine berufliche Selbständigkeit, in der ich all meine Interessen und Fähigkeiten ausleben könnte. Für die Puppen entschied ich mich dann – trotz der eher holprigen Premiere – ganz bewusst. Ich wollte ein Produkt herstellen, das vielseitig und zeitlos ist und für das es immer eine Nachfrage gibt. Danach ging alles ganz schnell: Ein paar Wochen später verkaufte ich meine ersten Puppen, schon nach wenigen Monaten gab ich meinen ersten Kurs, nach relativ kurzer Zeit konnte ich davon leben. Das war 2007, Mariengold gibt es also schon seit zwölf Jahren!

Wie lange brauchst du für eine Puppe?
Sie wird mir meist vor der langen Mittagspause am ersten Tag gestellt, wenn die Frauen zwar vor Glück rosig gefärbte Wangen haben, aber auch in den Händen und Armen und im Rücken zu spüren beginnen, was es körperlich heißt, eine Puppe herzustellen. Dann tut es mir fast ein bisschen leid, wenn ich antworte, dass ich nur zwei bis drei Stunden für das brauche, was sie an zwei Tagen machen. Mit einem Augenzwinkern füge ich dann meist noch hinzu, dass ich eben auch ein Profi bin.

Kannst du vom Puppenmachen leben?
Diese Frage bringt mich immer ein bisschen in die Zwickmühle. Grundsätzlich finde ich es wichtig, über das Thema Geld zu sprechen und dabei auch konkret zu werden. Dafür wünsche ich mir aber einen vertrauensvollen Rahmen, der in einem Kurs mit sechs Menschen, die ich gerade erst kennenlerne, nicht gegeben ist. Es überwiegt aber das Bedürfnis, zu bestätigen und auch Mut zu machen, dass es möglich ist, von der eigenen Hände Arbeit zu leben, weshalb ich in der Regel doch darauf antworte und sich oft auch interessante Gespräche darüber anschließen, was ein gutes Leben eigentlich ausmacht und was man dafür braucht.

War auch schon einmal ein Mann im Kurs?
Eine ganz spannende Frage, die den Frauen jedes Mal unter den Nägeln brennt. Und ich freue mich jedes Mal, dann zu erzählen, dass in den elf Jahren, in denen ich jetzt Kurse gebe, ganze zwei Männer dabei waren. Einer in einem meiner ersten Kurse, ein junger Informatik-Student, kaum älter als ich, der für seine kleine Schwester eine Puppe nähte und zum letzten Termin (damals umfasste ein Kurs vier Donnerstag Abende) sogar einen selbst gebackenen Kuchen mitbrachte. Und der andere vor circa drei Jahren zusammen mit seiner Partnerin, die im Kurs zwei Puppen für ihre beiden Kinder nähten. Beides waren tolle Erfahrungen, die ich mir öfter wünschen würde, auch wenn ich immer deutlich spüre, wie wertvoll und wichtig der Raum auch ist, den ich den Frauen für ihre ganz eigenen Themen halte.

Wo kommst du ursprünglich her?
Zugegeben, hier schummele ich, denn diese Frage kommt nicht in jedem Kurs, sondern nur, wenn jemand aus Sachsen dabei ist. Diese Menschen erkennen nämlich sofort meinen Dialekt, auch wenn er nach 19 Jahren in Berlin kaum mehr hörbar ist. Es kam auch schon vor, dass sogar die Stadt (Dresden) richtig getippt wurde, weil ich immer noch bestimmte Redeweisen verwende, sehr wenige zwar, die aber für diese Region besonders typisch sind.

Mehr Antworten findet ihr in meinen FAQ. Und Fragen immer gern an hello@mariengold.net.


19. August 2019

Mit Mariengold gemacht #18

1 Manchmal ist es erst Liebe auf den zweiten Blick. Nach dem Kurs war Ulrike sich nämlich nicht so sicher, „ob ich mir jemals wieder die Mühe machen würde, eine Puppe in meinen Händen entstehen zu lassen.“ Und dann landete sie doch im Puppennähglück und werkelt seitdem ganz fröhlich und entspannt und vor allem ganz langsam. Denn das war es, was ihr im Kurs Mühe gemacht hatte: der straffe Zeitplan, ohne den es in so einem Format aber leider nicht geht. Zum Glück kann man sich dann zu Hause so viel Zeit nehmen, wie man möchte.

2 Im März war Karoline bei mir im Kurs, um für ihre Kinder die Puppe Matti herzustellen, für die es zu Hause ein regelrechtes Begrüßungsfest gab. Vor allem die mittlere Tochter verliebte sich schwer – und auch Karoline ist verliebt, ins Puppennähen und im September bei unserer vierten Landpartie dabei.

3 Diese beiden entstanden auch in einem Kurs, genäht von Barbara und Melanie: „Noch einmal herzlichen Dank für das wunderbare Wochenende in Berlin, es war so schön, mit dir eine Puppe zu gestalten!“

4 „Da liegt es nu‘, das neue Kind und schaut über den großen Schnuller. Ich muss immer wieder hinschauen und mich freuen!“, schrieb mir Birgit nach ihrem zweiten Kurs in Berlin. Die Schnuller sind mittlerweile sehr beliebt, wie es geht, steht in meinem Details E-Book.

5 Auch ohne persönliche Anleitung gelingt das Puppennähen Anfängerinnnen sehr gut. Diesen Jungen nähte Silvia mit meinem Mitzi E-Book und kleidete ihn mit dem Oh Boy! E-Book ein. Besonders gelungen finde ich die Schirmmütze, für die sie vorne einfach eine Reihe Stäbchen anhäkelte.

6 Emily war schon vor längerer Zeit bei mir im Kurs und näht seitdem Puppe nach Puppe. Das Material holt sie sich ab und zu sogar persönlich bei mir ab, was mich immer freut, denn ihre Augen strahlen so schön, wenn sie vom Puppenmachen spricht.

7 Die Begegnung mit Susanne war auch bemerkenswert, denn sie fand mich bereits vor Jahren über diesen Artikel bei meiner Lieblingsbloggerin Okka, die auch ihre Lieblingsbloggerin ist. Erstaunlich, was man alles zu bequatschen hat, wenn das Leben einen auf diese Weise zusammenbringt, es war die reinste Freunde! Danach erzählte Susanne mir: „Okka habe ich auch gerade geschrieben, das war wirklich überfällig – nach all den Jahren, die ich ihren Blog lese.“ Und das freute wiederum Okka sehr.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinem Etsy-Shop, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.


3. Juni 2019

Der Puppennäh-Himmel auf Erden (Landpartie Mai 2019)

Als Laura und ich vor drei Jahren auf die Suche nach einem Seminarhaus für unsere Landpartie gingen, ließen wir uns von unserem Bauchgefühl leiten. Ohne viel darüber zu sprechen, waren wir uns einig, dass wir einen Ort finden wollten, der für das steht, was wir beide mögen und mit anderen Menschen teilen wollten: wildromantische Natur, Weite, ein Haus mit Seele, ein Garten zum Träumen, das gute, einfache Leben, Kreativität, pures Sein. Damals war uns noch nicht so sehr bewusst, dass wir vor allem einen Raum erschaffen wollten, an dem aus dem Wesentlichen heraus Gemeinschaft entstehen kann, eine Gemeinschaft von Menschen, die Puppen/machen genauso lieben wie wir selbst. Auch nach unserer dritten Landpartie kann ich aus ganzem Herzen sagen, dass dieser Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

Wir Menschen sind für Gemeinschaft geschaffen und erfahren unser Leben dann als erfüllt, wenn wir uns einer Aufgabe hingeben und uns für das Wohl unserer Mitmenschen engagieren. Dadurch entsteht Verbindung und das Leben gewinnt an Sinn und Freude. Wie Frauen in Gemeinschaft und mit einem Projekt, das sie erfüllt, auf das Schönste aufblühen, erlebe ich immer wieder in meinen Puppennähkursen in der Stadt und auf unserer Landpartie. Wenn jede ihre Energie und ihre kreativen Ideen einbringt, berührt das die anderen und es entsteht ein herzverbundener Raum, in dem nicht nur Puppen gedeihen, sondern auch Glück. Persönliches Glück ist meist geteiltes Glück. Wir erleben es in der Gemeinschaft, in der Familie, im Freundeskreis. Oder eben in einer Gruppe von Gleichgesinnten, die für mehrere Tage aus allen Teilen Deutschlands zusammengekommen sind, um sich ihrer großen Leidenschaft und Sehnsucht, dem Puppenmachen, zu widmen.

Oft sind es kleine, unspektakuläre Momente, die uns klar machen: wir verstehen uns, wir sind uns nah. Das kann ein sprudelndes Gespräch über Puppen und Macherinnen sein, das kein Außenstehender verstehen würde. Die Freude am Teilen. Die Geduld, mit der eine Teilnehmerin einer anderen stundenlang beim Häkeln ihres Haarkäppchens zur Seite steht. Das Lachen, das schon am ersten Abend aus einem Zimmer tönt, in dem sich vorher keiner kannte. Das offene Ohr in der Kaffeepause. Ein liebevolles Lächeln über den Tisch. Die einvernehmliche Stille bei besonders kniffligen Arbeitsschritten. Die Fürsorge, mit der ein großer Teller für eine Teilnehmerin gefüllt und beiseite gestellt wird, die nicht am Mittagessen teilnehmen kann. Die Ernsthaftigkeit, mit der über kleinste Details gesprochen wird. Das Entzücken über die Puppe der Nachbarin. Stolz auf der eigenen Hände Arbeit, der mit einem freundschaftlichen Schulterklopfen verstärkt wird. Das Vergnügen, Teil einer Art Geheimloge zu sein, von der der Rest der Welt nichts ahnt. Die Frage an die Gastgeberin, ob man Samen von dem klatschroten Mohn bekommen könne, der direkt vor unserem Seminarraum blüht. Die Stimmung, die weiter steigt, wenn es tatsächlich Rhabarberkuchen gibt. Der Rührungs-Kloß im Hals, der nicht heruntergeschluckt, sondern zu Herzensworten ausgesprochen wird. Die feste Umarmung beim Abschied.

Gemeinschaft heißt auch, miteinander zu gestalten. Deshalb war es für Laura und mich eine große Freude und Ehre, dieses Jahr Natalie vom Rosaminze Puppenatelier als Teilnehmerin dabei gehabt zu haben. Für einen Nachmittag wechselte sie die Seiten und gab einen Mini-Workshop in der Roll-Stopf-Technik, den alle begeistert aufnahmen. Sie zeigte uns auch eine spezielle Häkeltechnik für das Puppenhaar, beeindruckte uns mit Werkzeugen, Insider-Wissen und Tricks und steckte alle mit ihrer Leidenschaft für künstlerisch gestaltet Puppen an. Was Natalie und die anderen neun Frauen einbrachten, wie sie sich in ihrem Sein zeigten und erlaubten, sich in im Herzen berühren zu lassen, war eine große Bereicherung und füllte unsere Idee von einer Gemeinschaft von Puppennnähverliebten mit Leben.

Laura und ich sind zutiefst dankbar, dass wir diese Erfahrung machen dürfen und unsere Vision vom Puppenmachen aus dem Herzen heraus und von Mensch zu Mensch verwirklichen können. Wir bedanken uns bei allen unerschrockenen Puppennäh-Abenteurerinnen, die bisher bei unseren Landpartien im wilden Brandenburg dabei waren, auch bei denen, die im September mitkommen oder bereits Interesse für 2020 angemeldet haben. Großer Dank geht auch an Ulrike und Douglas vom Refugium Hoher Fläming für ihre Gastfreundschaft, das köstliche Essen und die Einblicke in ihr nachhaltiges Leben, insbesondere an Ulrike für die Stunde Bioenergetik im Garten, die uns wunderbar in Bewegung und Verbindung mit der Natur gebracht hat. Ganz besonders danke ich dir, liebe Laura, dass du mir die Freude machst, das alles gemeinsam zu erleben!

Die nächste Landpartie findet vom 11. bis 15. September statt und ist bereits ausgebucht. Es gibt aber eine Warteliste, für die ihr euch anmelden könnt. Der Termin für 2020 wird im September bekannt gegeben. Wenn ihr euch schon einmal unverbindlich vormerken lassen möchtet, schreibt an hello@mariengold.net. Alle Details findet ihr hier, Lauras Bericht von diesem Jahr hier und Einblicke in die Landpartien 2017 und 2018 hier und hier.

© Bilder Laura Erceg-Simon, Natalie Frohn und Maria Ribbeck


15. Mai 2019

Mit Mariengold gemacht #17

1 Man muss schon genau hinschauen, um das kleine Extra an Renates Puppenjungen zu entdecken. Dieses und viele weitere Details findet ihr in meinem Details E-Book.

2 Caro von NATURKINDER hat ein Herz für Puppen. Im März versteigerte sie auf Instagram eine Puppe nach meinem Baby Twink E-Book für einen guten Zweck. Ihren typischen Stil würde ich aus hunderten Puppen erkennen!

3 Bei Katrin ist mit meinem Pip E-Book eine Puppe für die Puppe entstanden: „Made a new doll for my daughter. Now Mimi is the baby and must go to the dentist with her.“

4 Puppen und Weihnachten, das gehört einfach zusammen. Für viele bedeutet das, in der Vorweihnachtzeit zum ersten Mal überhaupt selbst eine Puppe zu nähen, was Freude und Stress zugleich bedeuten kann. Umso schöner, wenn, wie bei Dagmar, das Werk pünktlich vollendet ist und das Fest dann wirklich kommen darf.

5 Es ringelt fröhlich bei Instagram. Ich freue mich immer sehr, wenn ich dort Bilder von Strümpfen sehe, die nach meiner Anleitung entstanden sind, wie diese von Julia: „Ich bin so stolz, ich hätte nicht gedacht, dass ich mich je an Socken wagen würde!“

6 Puppen und Fasching gehen auch gut zusammen. Britta schickt mir regelmäßig Bilder von Lisa, der Puppe, die sie vor Jahren bei mir im Kurs machte, und ihrer Tochter im Partnerlook, dieses Jahr: Sushi.

7 Mein Puppennähkurs im Wien Anfang März war wieder etwas ganz Besonderes für mich. Es lag schon ein Hauch Frühling in der Luft, die Stadt empfing mich mit offenen Armen und Herzen und es entstanden sieben Puppen, die monatelang von den Teilnehmerinnen herbeigefreut worden waren. Nächstes Jahr komme ich wieder, gleiche Zeit, selber Ort. Liebe Österreicherinnen, bei Interesse schreibt mir an hello@mariengold.net und ich gebe euch Bescheid, sobald der Termin fix ist.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinem Etsy-Shop, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.


13. März 2019

Mit Mariengold gemacht #16

1 Bei unserer Landpartie sind immer auch filzfreudige Frauen wie Claudine aus der Schweiz dabei, die an einem Filzkopf werkeln und ihn noch im Workshop oder später zu Hause zu einer ganzen Puppe vervollständigen. Bei Claudine ist es mit den roten Haaren ein Birk geworden. Wenn ihr es auch einmal probieren möchtet, empfehle ich euch unser Charlie Bo E-Book.

2 Renate war Anfang 2018 bei mir im Kurs und ist seitdem im Puppennähfieber. Einige ihrer Puppen spendete sie einer Kinderkrebsklinik in Süddeutschland, wo diese unter den kleinen Patientinnen und Patienten liebevolle Eltern gefunden und Kinderaugen zum Strahlen gebracht haben. Renate erzählte mir davon, „damit du im hohen Norden auch mitbekommst, welche wundervollen Früchte deine Puppenkurse tragen“.  Das hat mich sehr berührt.

3 Meine Strickanleitung für Ringelstrümpfe von letztem Dezember kam richtig gut an und es erreichen mich regelmäßig Bilder von euren kunterbunten Werken wie dieses von Steffi. Besonders freut mich, dass die Anleitung – wie ich oft hörte – schon so manchen Sockenstrickknoten im Kopf lösen konnte.

4 Damit die Frauen auch nach ihrem Kurs bei mir in Berlin weiter selbständig Puppen nähen können, erhalten sie eine gedruckte Broschüre meines Baby Twink E-Books, in der alle Arbeitsschritte ausführlich in Wort und Bild dargestellt sind. So können sie sich voll und ganz auf das Werkeln im Kurs konzentrieren und später wieder einsteigen. Bei Julia hat es geholfen.

5 Dank Instagram erfahre ich von vielen Puppen, die mit meinen Anleitungen genäht wurden, wie die kleine Pip von Miriam von Petits&Grands, deren wunderschön gestalteten Account ich euch nur ans Herz legen kann.

6 Göntje aus Hamburg hat bereits drei Puppen mit meinem Baby Twink E-Book angeferitgt und schrieb dazu: „Das Nähen hat mich sehr glücklich gemacht. Es war so schön zu sehen, wie sich nach und nach etwas so Lebendiges und Einzigartiges entwickelt hat. Alle drei Puppen werden sehr geliebt.“

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinem Etsy-Shop, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.