22. Juli 2015

Hakuna Matata

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Sommerfrische.

Mit diesem Lied im Ohr.

Und einem tropfenden Eis am Stiel in der Hand.

Im Hopserschritt durch den Tag tanzen.

Rad schlagen.

Barfuß gehen.

Oder die Sonne schöne Muster von Sandalen auf die Füße bräunen lassen.

Beste Musik für den Juli: Jack Johnson (am allerbesten „Sitting, Waiting, Wishing“).

Wassermelone zum Frühstück.

Und mittags.

Und abends.

Schmuck wie aus dem Bonbonladen von Sophia Zarindast zu weißen Shirts und ihrem waschblauen Rock (Danke, du Liebe!).

Riesige, rosa Kaugummiblasen machen.

Geburtstag feiern.

Himbeeren.

Kirschohrringe.

„Sunshine“ von Patrice.

Früh zu Bett gehen und mit der Nachtdämmerung einschlafen.

Oder in die Sterne schauen.

Glühwürmchen entdecken.

„Night Swimming“ von R.E.M.

Dieser Duft von Sonnencreme, frischgemähtem Gras und Freibadchlor.

Zeichensprache unter Wasser.

Den nassen Badeanzug auf der Haut trocknen lassen.

Die Wärme genießen. Auch die Hitze (hier gibt’s super Tipps, wenn es zu heiß wird).

Einen Tag am Meer verbringen. Mindestens.

Verlässlich guter Glasnudelsalat.

Die Zeit dehnt sich endlos aus.

Tage und Nächte hindurch lesen.

Mein Buch für diesen Sommer: „Die Schatten von Race Point“ von Patry Francis.

Ihr Buch für den Sommer (ungefähr 2018): „Mädchenmeute“ von Kirsten Fuchs.

Dem neuen Album von Boy entgegenfiebern (und dem Konzert im November in Berlin).

Pläne für den August in Berlin schmieden (diese Ausstellung, diese Performance, dieser Film, dieses Festival, diese Sommerrollen).

Alle Fenster gehen weit auf.

in: Glückslisten