30. Oktober 2015

Lila

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(Lila ist bereits verkauft. Lila is already sold.)

Lila is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Lila ist ein 30 cm großes Puppenbabymädchen mit aprikosenfarbener Haut, braunen Augen und strohblondem Strubbelhaar.

Sie trägt ein lila Latzhosen, ein Langarmshirt mit Streifen in Hellrosa und Creme, puderfarbene Schuhe, ein Blümchenhalstuch, ein rosa Häubchen, eine lila Strickmütze mit Blüte, ein pinkes Mohairtuch und einfache Mullwindeln.

Lila ist für 180 Euro in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.


28. Oktober 2015

Sonnenblumensalz

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Nach drei eher bescheidenen Wetterwochen im Oktober zeigt sich der Berliner Herbst jetzt endlich wieder von seiner goldenen Seite. Zeit, noch mal richtig Sonne, gute Laune und Kraft zu tanken und auf langen Spaziergängen die erdige Frische dieser Jahreszeit zu atmen.

Sonne steckt auch in Sonnenblumenkernen. Für Tage, an denen es draußen nicht so hell und freundlich ist und ihr eine Extraportion Energie braucht, habe ich heute einen Snack für euch. Es handelt sich dabei um einen meiner Lieblinge, denn ich mag es lieber herzhaft als süß. Und ich mag es, kleine, gesunde Leckereien für Zwischendurch vorrätig zu haben.

Sonnenblumenkerne sind ein supergesunder Snack. Sie liefern lebenswichtige Vitamine und Nährstoffe wie Vitamin E, Linolsäure, Kalium, Phosphor, Eisen, Kalzium und Eiweiß. Auch Sojasauce und Hefeflocken, die Würze in meinem Rezept, stecken voller B-Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Eiweiß.

Salzige Sonnenblumenkerne

(Original-Rezept von hier)

Sonnenblumenkerne (am besten in Bio-Qualität, z. B. von Davert)
Sojasauce (eher mild, z. B. Shoyu, salzreduziert von Arche)
Hefeflocken nach Geschmack (z. B. von Rapunzel)

Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ohne Zugabe von Fett vorsichtig rösten. Die Menge kann von einer Handvoll bis zu einem Wochenvorrat von 250 Gramm variieren. Mit Sojasauce ablöschen, aber nur so viel zugeben, dass die Kerne mit der Sauce überzogen werden, sonst wird es schnell zu salzig. Gut rühren, damit nichts anbrennt. Nach einigen Minuten haben sich die Aromen verbunden. Wer es noch würziger mag, kann noch Hefeflocken hinzufügen, sie geben eine leicht käsige Note. Die Pfanne vom Herd nehmen, abkühlen lassen und lossnacken.

Lasst es euch schmecken!


26. Oktober 2015

Heiter bis glücklich

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Zeit für die Zwischentöne.

Mußestunden.

Vorfreude.

Ruhe kehrt ein.

Zwischen Tag und Nacht pendeln.

Das Licht im Inneren finden.

Kurze Tage, lange Abende.

Stundenlang in Buchläden stöbern.

Lesen, lesen, lesen.

Und dieses Hörbuch.

Das Gesicht dankbar in die Sonne halten.

Oder die Kälte bis in die Knochen spüren.

Und dann ein heißes Bad nehmen.

Wohlbehagen.

Zeit, die fortschreitet und doch stillsteht.

Alles ist anders und doch gleich und vertraut.

Langer Ausatem. Ruhiger Geist. Friedliches Herz.

Apfelkompott kochen.

Getrost alle Termine sausen lassen.

Der Duft von Holzasche.

Hagebuttenzweige.

Durch die Blätter rascheln.

Über goldene Laubteppiche radeln.

Staunen, wie die neue Jahreszeit sich eingeschlichen hat.

Das Geschenk des Annehmens.

Liebe annehmen.

Genießen, wie langsam die Zeit manchmal vergeht.

Auch mal wunderbar ratlos sein.

Kochend heiße Becher Kakao zum Sofa balancieren.

Regenschwere Wolken.

Krähen überall.

Kraniche.

Leise Herbstmelancholie.

There is a crack in everything that’s how the light gets in.

Laubrosen basteln.

Oder Regentropfen-Gute-Laune-Macher.

Warmes Frühstück.

Ziegenkäse, Walnüsse und Zwetschgenmus aufs Brot.

Heißer Orange-Ingwer-Saft.

Goldene Milch zum gesund, schön und glücklich Schlürfen.

Im neuen Kochbuch blättern und bei den Schmorgerichten und Wintersalaten hängenbleiben.

Vorfreude.

Auf ihr Konzert im November und ihres drei Wochen später.

Auf neue Musik von ihr und ihm.

Die alten Sachen von Elliott Smith hören.

Und mal wieder den Film dazu schauen.

Herz und Körper warm halten.

Lieben, was ist.

Innigkeit.

In die blaue Stunde hineinspazieren.

Warten auf den ersten Schnee.


23. Oktober 2015

Sinikka

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(Sinikka ist bereits verkauft. Sinikka is already sold.)

Sinikka is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Sinikka ist ein 40 cm großes Puppenmädchen mit marzipanfarbener Haut, braunen Augen und rotbraunem Haar.

Sie trägt ein einen ein hellbeiges Kleid mit Blumen und Streifen in Altrosa, einem lila Langarmshirt, Pumphosen in Senfgelb, pinkfarbenen Schuhen und einem pinkfarbenen Blütenhaarband, einem cremefarbenen Bandeau mit Aquarelldruck und einer Bommelmütze in Herbstfarben.

Sinikka ist für 200 Euro in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.

 


21. Oktober 2015

Interview: Ich wollte einfach selbst bestimmen, was ich mache

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Meine Puppennähkurse sind echte Wundertüten. Ich freue mich immer wahnsinnig auf die Frauen, bin neugierig, was für Geschichten sie mitbringen und mit was für Puppen sie nach Hause gehen. Und manchmal nehmen die Frauen noch viel mehr mit als ein Spielzeug für ihr Kind. Dann wirkt so ein Kurs wie kreativer Zunder für das ganze Leben.

So geschehen im Mai 2014 bei Kathrin, einer gelernten Spielzeuggestalterin aus Stuttgart, die ich euch letztes Jahr schon in einem Interview vorgestellt habe. Seitdem hat sich viel bei ihr verändert.

Im September gab es ein freudiges Wiedersehen in Lauras und meinem Filzkopfkurs hier in Berlin. Danach hat sie mir wieder ein paar Fragen für meinen Blog beantwortet.

Liebe Kathrin, seit unserer ersten Begegnung im Frühling 2014 ist viel bei dir passiert. Im Schnelldurchlauf: was hat sich beruflich bei dir getan?  
Liebe Maria, das ist wahr. Schon während des Kurses bei dir reifte in mir die Erkenntnis, dass ich für mich etwas ändern muss. Zu Hause angekommen, habe ich allen vorgeschwärmt, was dieser Kurs in mir bewegt hat. Nach langen Gesprächen mit meinem Mann, meiner Familie und Freunden entschied ich mich, zu Ende des Jahres zu kündigen, meine Festanstellung aufzugeben und mich als Puppenmacherin selbständig zu machen. Das tat ich dann auch im Sommer, so dass die Firma, bei der ich arbeitete, genug Zeit hatte, Ersatz für mich zu finden. Ich habe dann dort noch im Schnelldurchlauf eine neue Kollektion entwickelt, die Ende des Jahres in den Handel kommt. Dabei war ich so gelassen und entspannt, wie ich es die letzten Jahre nicht war. Dadurch ist eine schöne letzte Kollektion entstanden, die sehr gut ankommt. Ende des Jahres habe ich dann mein Gewerbe als Puppenmacherin angemeldet, bevor es in der Firma in die letzte Runde ging.

Was waren die wichtigsten Gründe, deine Festanstellung aufzugeben und dich als Puppenmacherin selbständig zu machen? Welche Hoffnungen und Wünsche waren damit verbunden?
Ich wollte einfach selbst bestimmen, was ich mache, ohne Vorgaben, die man als fest angestellte Designerin nun mal bekommt. Natürlich gab es nie exakte Vorgaben zur Entwicklung meiner Produkte und das Unternehmen war immer offen für neue Ideen, aber am Ende des Entwicklungsprozesses stand oft ein Produkt, das nicht mehr 100 % meins war. Produktionsbedingte Änderungen und vor allem die Mitsprache verschiedener Abteilungen waren Punkte, die mir mehr und mehr zu schaffen machten.

Wie geht es dir jetzt als professionelle Puppenmacherin mit einem eigenen kleinen Label? Was macht dir am meisten Freude? Was ist die größte Herausforderung? Was musst du noch lernen?
Jetzt geht es mir deutlich besser! Ich mache das, was mir Spaß macht. Ich mache Puppen, die man liebhaben kann, individuell für jedes Kind, und bin gerade dabei, das Thema Puppe weiterzuspinnen. Ich habe gemerkt, dass auch Schulkinder Puppen lieben, die aber andere Bedingungen erfüllen müssen. Meine Tochter brachte mich durch eine Barbie auf die Idee, in diese Richtung zu denken. Dieses Projekt ist mir eine Herzensangelegenheit und macht mir im Moment die allergrößte Freude. Natürlich kämpfe ich auch mit Herausforderungen. Den ganzen Prozess zu verwalten von Werbung,  Homepage, Blog über Bürokram, CE-Zeichen bis hin zum Nähen, Ausstopfen und Entwickeln, ist nicht immer leicht unter einen Hut zu bekommen. Zumal ich manchmal gerade dann, wenn ich einen Lauf habe, mit was auch immer „gestört“ werde, weil mit drei Kindern ja immer auch noch irgendwas anderes läuft. Hier muss ich dringend noch lernen, Prioritäten zu setzen, ein Ende zu finden, meinen Perfektionismus abzulegen und gelassener zu werden. Ich muss einfach aufhören, Dinge perfektionieren zu wollen und neue Ideen erst mal aufschreiben und nicht gleich nachgehen. Außerdem muss ich mit mir und meiner Arbeit mehr Geduld haben und mir überall ausreichend Zeit einräumen, besonders für Dinge, die mir nicht so leicht von der Hand gehen. Und ich muss meinen Zeitplan so aufstellen, dass genug Zeit für meine Familie bleibt, ohne das Gefühl des rennenden Hamsters im Rad.

Was hast du in deiner langjährigen Tätigkeit als Produktgestalterin bei verschiedenen Spielzeugherstellern gelernt? Wovon profitierst du jetzt? Und vermisst du auch etwas?
Ich habe gelernt, dass man sich manchmal durch Aufgaben durchbeißen muss, auch wenn sie einem nicht immer zusagen. Jedes Produkt muss reifen und mit dem Reifeprozess gewinnt man für sich selbst wichtige Erfahrungen, positive wie negative. Eurch meine Arbeit bei zwei großen deutschen Spielwarenherstellern plus dem Grundbaustein meines Studiums bin ich zu der geworden, die ich bin. Ich weiß, dass es im Laufe des Jahres immer wieder Spitzen gibt, wo viel zu tun ist, wo man ranklotzen muss und die Arbeit nicht immer Spaß macht. Aber dafür kommen dann wieder ruhigere Zeiten, wo man mehr Ruhe und Muse hat. Was ich im Moment noch sehr vermisse ist der ständige Austausch mit Kolleg/innen, den ich bisher hatte. Ich treffe mich zwar einmal im Monat mit einer anderen Puppenmacherin aus Stuttgart, aber das ist etwas anderes, als sich wöchentlich zu sehen und dazwischen zu telefonieren. Außerdem habe ich noch keine klare Trennung von Beruf und Privatem, was an meinem fehlenden Zeitmanagement liegt. Daran arbeite ich. Was ich im Moment auch vermisse, ist das monatliche Gehalt, das nicht mehr kommt. Ich verdiene zwar schon Geld, aber noch nicht regelmäßig, was sich manchmal komisch anfühlt, da ich bisher finanziell unabhängig war.

Kannst du schon ein bisschen Bilanz ziehen aus deinem ersten Jahr in Selbständigkeit? Wie zufrieden bist du mit deiner Arbeit in wirtschaftlichen Hinsicht?
Die Bilanz ist auf jeden Fall positiv. Meine Arbeit macht mir Spaß. Wirtschaftlich gesehen hatte ich keine Vorstellung, was in diesem Jahr passieren wird. Ich bin erstaunt, wie viel es doch schon ist, auch in Form von Umsatz. Ich habe einen Puppenkurs gegeben und werde noch einen weiteren in diesem Jahr machen. Ich habe Puppen verkauft und Aufträge für Weihnachten vorliegen. Im Moment habe ich genau so viel zu tun, wie ich gut schaffen kann, und das passt prima für mich. Ich bin schließlich in der Startphase, das heißt, dass ich mich noch finden muss.

Was würdest du heute, wo du selbst ein Label für Puppenmacherei hast, Menschen empfehlen, die sich mit dieser Arbeit selbständig machen möchten?
Habt Geduld mit euch, perfektioniert euch nicht und habt Spaß am Puppenmachen und Weiterentwickeln eurer Ideen! Denn die Freude, die in euch steckt, steckt dann auch in euren Puppen. Alles ist möglich, wenn ihr es wollt.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft und für dein Label?
Aus dem Bauch gesagt, wünschte ich, die Tage wären länger und die Stunden würden langsamer vergehen, damit ich alle Ideen, die mir so durch den Kopf schwirren, in die Tat umsetzen kann. Überlegt mit Kopf und Verstand, wünsche ich mir Geduld, Kraft und Gelassenheit, meine Ideen zu sortieren, um dann die umzusetzen, die ich auch wirklich schaffe. Eine Mischung aus diesen Punkten würde mich glücklich machen. Vor allem soll genug Zeit für meine Familie und für mich bleiben. Meine Kinder werden gerade so schnell groß und ich genieße es, dass sie mich noch brauchen. Viel zu schnell wird der Tag kommen, an dem sie mich nicht mehr brauchen, weil sie „selber groß“ sind.

Vielen Dank, liebe Kathrin, für deine Antworten. Ich wünsche dir alles Liebe und ganz viel Freude und Erfolg mit Blaumarie!

Kathrins Internetseite findet ihr hier.


19. Oktober 2015

Bücher: „Spielzeit“ von Merrilee Liddiard

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Auf Fine Little Day ist einfach Verlass. Seit vielen Jahren gehört das Label der schwedischen Designerin Elisabeth Duncker für mich zum Schönsten und Inspirierendsten im Internet. Als Elisabeth im Sommer auf ihrem Blog ein Kreativ-Buch für Familien vorstellte, hatte ich sofort Herzchen in den Augen und freute mich riesig, dass es auch auf Deutsch erhältlich war.

Es handelt sich dabei um „Spielzeit. 25 Phantasievolle Projekte zum Spielen und Gestalten“ von Marrilee Liddiard vom Mer Mag Blog, einer echten Fundgrube für Ideen zum kreativen Spielen. In dem Buch stellt die Autorin, Künstlerin und Mutter von drei Kindern, eine Sammlung ihrer selbstgemachten Lieblingsspielsachen vor. Spielen ist eine Kunst, so ihr Credo, und dazu schreibt sie im Vorwort:

(…) und wie in meiner Kindheit fahndete ich wieder nach leeren Schachteln, Flaschendeckeln und anderen Kleinigkeiten, die sich kreativ verwenden ließen. So konnte ich sehr direkt erleben, wie wichtig kreatives Spiel für kleine Menschen ist. Es fördert ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen, stärkt ihr Selbstvertrauen, löst Anspannung und kann noch viel mehr leisten.

Kreatives Spielen ist eine Bereicherung für das Familienleben. Kinder lieben es, etwas aus sich selbst heraus zu erschaffen, zu basteln, zu werkeln, sich zu verkleiden, etwas ganz nach ihren eigenen Vorstellungen anzufertigen oder ganz banale Alltagsdinge zweckzuentfremden. Dazu brauchen sie nicht viel mehr als einen einladend eingerichteten Bastelplatz, der ihre Fantasie beflügelt, und Erwachsene oder ältere Geschwister, die ihnen zur Hand gehen, wenn sie ein bisschen Hilfe brauchen.

Eine der eindrucksvollsten Beobachtungen, die ich bei meinem eigenen Kind gemacht habe, war, dass ihr Spielen nicht erst mit der Verwendung des sogenannten Spielzeugs begann, sondern schon viel früher. Das Basteln, die Vorbereitung der Spielsituation, die Einrichtung der Umgebung, die Erschaffung eines bestimmten Settings, all das sind spielerische, kreative Momente. Dabei wird ganz bewusst gestaltet und das macht Spielen zu einer Kunst und zu Arbeit im schönsten Sinne.

In ihrem Buch läd die Autorin dazu ein, für und mit Kindern zusammen in schöpferische Welten einzutauchen. Da gibt es Spielereien mit Papier, tolle Verkleidungen, Spielsachen, Ideen für kleine Künstler und kreatives Recycling. Meine Lieblingsprojekte sind die Keksschachtel-Laster, die Gesichter-Anhänger aus Holz, die Mappe für Kinderkunst und natürlich die Trapez-Akrobatin, die einzige Puppe im Buch, die auch auf dem Cover abgebildet ist und die wahrscheinlich der wichtigste Grund für meine Verliebtheit ist.

Was ich an dem Buch so mag: die Ideen sind zwar nicht neu, aber überraschend anders und mit einem gewissen Twist umgesetzt, die Projekte sind vielseitig und auch ohne viel Erfahrung, große Umstände und vor allem Kosten realisierbar, die Anleitungen sind kurz und knackig und mit hilfreichen Illustrationen, sämtliche Vorlagen und Schnittmuster werden mitgeliefert, das Layout ist frisch, modern und fröhlich gestaltet und macht einfach gute Laune und richtig Lust zum Loslegen.

Wie immer verlose ich mein Rezensionsexemplar, das der Christophorus Verlag mir freundlicherweise zugeschickt hat. Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, schreibt bis Dienstag Nacht ein E-Mail an hello@mariengold.net. Viel Glück!

Merrilee Liddiard: Spielzeit, Christophorus Verlag, ISBN: 9783838835730 , 14,99 Euro.

(Die Gewinnerin des Buches ist Karina.)


16. Oktober 2015

Madit

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(Madit ist bereits verkauft. Madit is already sold.)

Madit is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Madit ist ein 30 cm großes Puppenbaby mit aprikosenfarbener Haut, braunen Augen und hellbraunen Strubbelhaar.

Sie trägt hellrosa Latzhosen mit großen, gelben Punkten, ein pinkes Langarmshirt, lila Schuhe, ein lila Mohairtuch und eine Bommelmütze mit einem Farbverlauf in Pink, Lila und Senfgelb sowie einfache Mullwindeln.

Madit ist für 170 Euro in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.


14. Oktober 2015

Herzchenangelegenheit

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Design Management hat mich schon während meines Studiums der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin wahnsinnig interessiert. Vielleicht weil es meinem Sinn für Schönes und meinem Bedürfnis nach Struktur und Klarheit gleichermaßen entgegenkommt.

Während meiner studentischen Mitarbeit in der Design Agentur MetaDesign habe ich außerhalb der Uni Design Management von der Pike auf gelernt und zehre noch immer von den Erfahrungen und dem Wissensschatz aus dieser Zeit. Das heißt nicht, dass ich ein Profi bin, aber das Thema Corporate Design ging mir mit Mariengold immer leicht von der Hand und macht mir viel Freude.

Was ist Corporate Design?

Corporate Design, das ist das Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Es ist ein Teilbereich der Corporate Identity, der Unternehmenspersönlichkeit, die durch eine langfristige Strategie konsistenten Handelns, Kommunizierens und visuellen Auftretens entsteht. Ziel ist die Prägung eines wiedererkennbaren, die Selbsteinschätzung vermittelnden Erscheinungsbildes in der Öffentlichkeit. In diesem Prozess spiegelt das Corporate Design die Unternehmsidentität nach außen und sorgt für Ganzheitlichkeit, also die Übereinstimmung von Selbstbild und Fremdbild.

Das klingt erst einmal ziemlich theoretisch, ist aber ein grundlegendes und spannendes Thema für jedes Unternehmen, auch für Menschen, die in viel kleinerem Rahmen mit ihrer Herzenssache beruflich selbständig sind. Denn es vermag die Seele eines Projektes über das Visuelle nach außen zu tragen, was neben einem guten Produkt oder einer guten Dienstleistung ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist. Ein ganzheitliches Corporate Design ist auch ein Zeichen von Professionalität.

Aber noch einmal zurück zur Definition: Corporate Design ist die einheitliche Gestaltung aller Kommunikationsmittel und Produkte eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehört alles, was die visuelle Erscheinung ausmacht, also Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackung, manchmal auch Klänge, Architektur und Arbeitskleidung.

Das Herz des Ganzen ist das Logo. Ein gutes Logo macht aber noch kein komplettes grafisches Erscheinungsbild. Dafür braucht es noch mehr, nämlich Typografie, Farben, Formate und Bilder, also Gestaltungsrichtlinien, die in einem sogenannten Corporate-Design-Manual festgehalten werden. Sie bilden die Grundlage für jede Gestaltung und sind ein wichtiges Arbeitsmittel für alle daran beteiligten Mitarbeiter des Unternehmens oder externe Dienstleister wie eine Werbeagentur oder ein Designbüro.

Corporate Design bei Mariengold

Bei Mariengold ist das meine Grafik-Designerin Clara, die seit einigen Jahren für das visuelle Erscheinungsbild zuständig ist. Sie hat – in enger Zusammenarbeit mit mir – das Logo und die Gestaltungsrichtlinien entwickelt und wendet diese auf alle Kommunikationsmittel (Internetseite, Flyer, Geschäftspapiere, Kursaushänge) und Produkte (Blog, E-Books) von Mariengold an.

Dadurch ist mit der Zeit ein einzigartiges, prägnantes und wiedererkennbares Corporate Design entstanden, das in Einklang mit dem Selbstverständnis und den Werten meines Labels steht und die Essenz von Mariengold hoffentlich glaubwürdig nach außen vermittelt.

Wichtige Stichworte für Claras Gestaltungsarbeit sind Herzverbundenheit, Offenheit, Leichtigkeit, Frische und Humor. Deshalb das handgezeichnete Herzchen im Logo. Hellrosa, Weiß und Pink als Farben. Und spielerische Collagen. Um ein paar Beispiele zu nennen.

Es geht aber nicht nur um Wiedererkennbarkeit und Konsistenz, sondern die Herausforderung besteht auch darin, immer wieder lebendig und modern zu wirken. Das geschieht durch kleine, manchmal minimale Veränderungen, die an neuen Kommunikationsmitteln und Produkten ausprobiert und dann vielleicht langfristig übernommen werden. Auch wenn dabei Zeitgeschmack und Trends eine Rolle spielen können, ist es wichtig, dass das Corporate Design weiterhin der Unternehmensstrategie und nicht einer Mode folgt.

Anregungen für euch

Wenn ihr gerade dabei seid, euch selbständig zu machen und ein Corporate Design für euer Projekt zu entwickeln, sind die folgenden Anregungen vielleicht hilfreich für euch:

Die wichtigste Frage zu Beginn ist die, wofür euer ihr mit eurer Geschäftsidee steht. Wie lautet euer Selbstverständnis? Welchen Sinn macht eure Arbei für euch? Was sind eure Werte? Welcher Vision folgt ihr? Es geht dabei um das Herz und die Essenz eures Vorhabens.

Nehmt euch Zeit für diese Überlegungen. Macht euch Notizen und destilliert am Ende die wichtigsten Stichworte heraus. Sie bilden die Grundlage für euer Corporate Design.

Als nächstes geht es um das Praktische. Welche Ziele verfolgt ihr? Welche Zielgruppe soll das Design ansprechen? Und was soll eigentlich gemacht werden? Ein Logo? Eine Internetseite? Ein Flyer? Oder das Komplettprogramm? Welches Budget steht euch zur Verfügung? Schreibt die wichtigsten Informationen auf und ergänzt sie um eure Stichworte von oben.

Ihr könnt auch Inspiration von anderen Unternehmen sammeln. Vielleicht gibt es Corporate Designs, die ihr besonders gelungen findet? Studiert auch die Erscheinungsbilder eurer Konkurrenz. Wie könnt ihr euch davon abgrenzen? Aber schaut nicht zu sehr nach links und recht, manchmal verstellt das den Blick auf die eigenen Ideen.

Wenn ihr schon erste Ansätze für die Gestaltung habt, z. B. ein Symbol oder eine Farbe, notiert auch diese.

Das alles zusammen ergibt euer Briefing, also die Aufgabenstellung für den Designprozess. Je besser das Briefing, desto besser das Ergebnis. Jetzt kann es losgehen.

Wenn ihr nicht selbst vom Fach seid, empfehle ich euch die Zusammenarbeit mit beruflichen Grafik-Designer/innen. Ja, ein professionelles Corporate Design kostet Geld, je nach Umfang sogar viel Geld. Aber so eine Investition zahlt sich langfristig aus und sorgt für einen guten Start in euer Business.

Wenn ihr euch keinen Profi leisten könnt, hört euch im Freundes- und Bekanntenkreis um. Vielleicht findet ihr da jemanden für euer Anliegen. Oder ihr nehmt Kontakt zu einer Hochschule mit Fachrichtung Kommunikationsdesign auf. Studenten arbeiten oft für weniger Geld, sie sind am Puls der Zeit und möchten Erfahrungen sammeln. So ähnlich habe ich es 2008 gemacht. Da hat Joy von Wurzelfrau die erste Internetseite für Mariengold gestaltet. Auch sie stand damals am Anfang, wollte sich gern ausprobieren und hat nur einen verhältnismäßig kleinen Preis genommen.

Vielleicht habt ihr aber auch Lust (oder es bleibt euch nichts anderes übrig) und ihr macht es ganz allein. Meine Freundin Anita hat so ein Selfmade Corporate Design für ihr Label Lilla Kirrivi gestaltet und es wirkt hochwertig und stimmig. Natürlich kostet dieser Weg mehr Zeit und sicher auch mehr Nerven, aber ihr könnt dabei viel lernen und seid unabhängig.

Wenn euer Corporate Design dann steht, bleibt an dem Thema dran. Stellt euch regelmäßig die Frage, ob es zeitgemäß ist, sprich ob ihr euch und eure unternehmerische Vision noch damit identifiziert. Wahrscheinlich braucht es irgendwann eine Erfrischung oder gar eine komplette Überarbeitung. Schließlich verändert ihr euch und damit auch euer Label sich mit der Zeit und diesen Wandel darf auch euer Corporate Design spiegeln.

Und vergesst die Freude nicht! Das Erscheinungsbild eures Business‘ ist eine wunderbare Möglichkeit, euer tiefstes Herzensanliegen nach außen zu tragen. Das ist eine große Chance und ein großes Glück und dieses Glück wird auch den Erfolg anziehen.

Ich wünsche euch alles Gute auf dem Weg!


12. Oktober 2015

Get-Together für Puppennähverliebte in den Niederlanden

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From April 30th until May 1st the first European Waldorf Doll Seminar with the theme „Traditional and Modern Waldorf Inspired Dollmaking“ hosted by Kamrin’s Poppenatelier, one of the founders of DollyMo, will take place in Elspeet near Amsterdam in the Netherlands. Everyone interested in doll making will be welcome to this event, beginners, advanced doll crafters and professionals too. There will be exhibitions, workshops, talks and a trade fair for doll making material. If you want to join just send a message to info@kamrinspoppen.nl to get further information. Kamrin is looking forward to your registrations!

Nächstes Jahr veranstaltet Kamrin’s Poppenatelier das allererste European Waldorf Doll Seminar mit dem Thema „Traditional and Modern Waldorf Inspired Dollmaking“. Eingeladen sind alle, die sich für Puppenmacherei interessieren, ganz gleich ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Professionelle. Geplant sind Ausstellungen, Workshops, Gesprächsrunden und eine Verkaufsmesse für Puppenbastelmaterial.

Das genaue Programm befindet sich noch im Aufbau. Gesucht werden derzeit vor allem Puppenmacherinnen, die Lust haben, kleine Workshops zu geben. Vielleicht ist das etwas für euch?

Das European Waldorf Doll Seminar findet vom 30. April bis zum 1. Mai im Conference Hotel Mennorode in Elspeet in der Nähe von Amsterdam statt. Weitere Informationen, regelmäßige Updates zum Programm sowie das Anmeldeformular erhaltet ihr unter info@kamrinspoppen.nl.

Kamrin freut sich auf eure Ideen und Anmeldungen!


9. Oktober 2015

Jimini

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(Jimini ist bereits verkauft. Jimini is already sold.)

Jimini is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Jimini ist ein 30 cm großes Puppenmädchen mit aprikosenfarbener Haut, blauen Augen und strohblondem Strubbelhaar.

Sie trägt ein ein rosa Tutu, eine dunkelblaue Hose mit weißen Pusteblumen und ein Haarband aus demselben Stoff, einen Body mit Streifen in Pink und Grau, hellrote Schule, ein pinkes Langarmshirt, ein hellrosa Blütenhaarband, ein Mohairtuch in Pflaume und eine Häkelmütze mit einem Farbverlauf in Pink, Lila und Senfgelb.

Jimini ist für 160 Euro in meinen Webshops bei Etsy und Dawanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.