14. Juli 2014

Sommerpause

Mariengold’s blog takes a summer break from July 14th until August 24th. My Etsy and DaWanda shops are closed from July 19th until August 10th. During this time, I also don’t read and answer e-mails. I will be back in my studio on August 11th. The first ready-to-go doll will be available on August 22nd. Wishing you a fabulous summer with tons of light and love!

Der Mariengold-Blog macht Sommerpause vom 14. Juli bis 24. August.

In der Zeit vom 19. Juli bis 10. August sind auch meine Shops bei DaWanda und Etsy geschlossen und ich lese und beantworte keine E-Mails.

Ab Montag, den 11. August bin ich zurück in meiner Werkstatt. Dann werden auch meine Shops wieder geöffnet sein. Die nächste Puppe für den Sofort-Kauf ist am Freitag, den 22. August, erhältlich. Ab der darauffolgenden Woche gibt es auch wieder Neuigkeiten hier auf meinem Blog.

Ich wünsche euch einen fabelhaften Sommer voller Licht und Liebe und einem wunderbaren Soundtrack!


13. Juli 2014

Werk-Treffen mit guten Aussichten

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Bevor das große Verreisen und süße Nichtstun losgeht, haben wir vier Berliner Puppenmacherinnen von 1000 Rehe, Lilla Kirrivi, Von Kowalke und Mariengold uns in der letzten Woche noch einmal auf ein ausgiebiges Frühstück im wunderschönen Café „Im Nu“ im Prenzlauer Berg getroffen. Die Stimmung war so heiter und leicht wie früher am letzten Schultag vor den großen Sommerferien. Wisst ihr noch?

Zwischen Croissants, Milchkaffee und dem berühmten ayurvedischen Müsli gab es eine kleine Werkschau und ein großes Hallo und Streicheleinheiten für die mitgebrachten Puppen, Geschnatter und Lachen, Fotos und Mitbringsel.

Es ist unglaublich schön und berührend zu erleben, wie aus vier Puppenmacherinnen allmählich eine Gruppe wird, ein Künstlerinnen-Kollektiv. Was vor 16 Monaten mit der Idee begann, uns regelmäßig zum gemeinsamen Werkeln zu treffen, wächst und reift zu einem Projekt heran, das uns allen viel bedeutet auf unserem Weg mit der Kunst.

Zu sehen, wie sich meine Freundinnnen – die ich ja schon vor den Puppen kannte – als Puppenmacherinnen entwickeln, macht mich unfassbar stolz und glücklich. Gemeinsam geht es rauf und runter, Fragen tauchen auf, Antworten werden gemeinsam gesucht, immer wieder Lachen und leuchtende Augen, Trends kommentieren, Inspirationen kommen und gehen lassen, Dinge ausprobieren, sich gegenseitig helfen, den Kopf gerade rücken, in den Arm nehmen, loben und wertschätzen, wo es die andere vielleicht selbst noch nicht kann, gemeinsam weitergehen wollen, Pläne schmieden, träumen und spinnen.

In den letzten Monaten und besonders an diesem Vormittag hat uns ein goldenes Band spürbar verbunden. Da ist ein Gemeinsinn, ein Zusammenhalt, ein gemeinsamer Geist, der uns trägt und Lust auf mehr macht, viel mehr. Unser Projekt ruft nach einem Namen und der Sommer wird ihn bringen!

 

 

 


11. Juli 2014

Freitagspuppe Clio für den Sofort-Kauf

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

(Clio ist bereits verkauft. Clio is already sold.)

Clio, my new Friday doll, is now available in my Etsy shop. Find more pictures in my portfolio. Clio is my the last official Friday doll before my summer break. In the course of the next week I will offer a doll like Baby Summer in my Etsy shop. The next Friday doll will presumably be available on August 22nd.

Clio ist ein 30 cm großes Puppenbaby. Sie hat aprikosenfarbene Haut, braune Augen, strohblondes Flauschhaar mit ein paar Haarsträhnen, ein kleines Näschen, Ohren und einen Bauchnabel. Die Puppe hat auch einen Po und kann sitzen.

Clio trägt eine lila Latzhose, ein Langarmshirt mit Streifen in Lila und Flieder, gelbe Schuhe, ein bunt geblümtes Halstüchlein und eine Häkelmütze mit einem Farbverlauf in Lila, Pink und Senfgelb.

Ihr zweites Outfit besteht aus einem karierten Kleid in Flieder und Creme mit zwei großen Blümchentaschen, hellrosa Leggins, einem gelben Langarmshirt, pflaumenfarbenen Schuhen und einer lila Jerseymütze.

Clio kommt mit einem altfliederfarbenen Rucksack mit einem lila Knopf und einem Herzchen in gelb-cremefarbenem Karo.

Die Puppe ist teilweise mit Granulat gefüllt und hat ein Gesamtgewicht von circa 350 Gramm ohne Kleidung. Mit ihrem extra Körpergewicht schmiegt sie sich sehr gut in Kinderarme und kann wie ein richtiges Baby herumgeschleppt werden.

Die Augen liegen etwas tiefer in Augenhöhlen und sind aus transparenten Glasperlen gemacht.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.

Clio ist für 365 Euro in meinem Etsy Shop oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei DaWanda und Etsy erhältlich.

Clio ist die letzte Freitagspuppe vor meiner Sommerpause. Im Laufe der nächsten Woche gibt es noch eine Puppe wie Baby Summer für den Sofort-Kauf in meinem Etsy-Shop. Die nächste Freitagspuppe ist voraussichtlich am 22. August erhältlich.


10. Juli 2014

Sommer in meinen Shops

Midsummer is finally here! For the celebration of the best of all seasons there is a special promotion in my webshops at DaWanda and Etsy from July 10th until 13th. During this time all the Mariengold e-books for the making of dolls and doll clothes are available for a reduced price of 20 Euros instead of 35 euros. Thank you so much for your love and support for my e-book projects in the last one and a half years. Have a nice and sweet summer weekend!

Der Hochsommer ist da, das süße Nichtstun lockt! Doch bevor ich mich in eine längere Auszeit verabschiede, möchte ich die schönste aller Jahreszeiten mit einer Sonderpreisaktion mit euch feiern.

In der Zeit vom 10. bis 13. Juli sind alle E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidung nach Mariengold-Entwürfen zum Preis von 20 Euro statt 35 Euro erhältlich.

Die E-Books gibt es in meinen Webshops bei DaWanda und Etsy oder direkt bei mir via E-Mail-Bestellung an hello@mariengold.net. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen findet ihr hier.

Mit dieser Aktion bedanke ich mich ganz herzlich für eure Begeisterung für meine E-Book-Projekte in den letzten eineinhalb Jahren. Eure Freude, die zahlreichen Bestellungen und das vielseitige Feedback machen aus dem Do-It-Yourself ein Do-It-Together, was das schönste Kompliment ist, das ich als Puppengestalterin mir vorstellen kann!

Das Elternmagazin Nido feiert den Sommer natürlich auch. In der aktuellen Ausgabe, die morgen am Kiosk erscheint, gibt es einen großen Artikel zum Thema Wandern mit Kindern und dabei ganz groß auf Seite 71 ein Foto vom Aufstieg nach Doro (ihr kennt es vielleicht von hier). Dorthin geht es für mich und meine Lieben in gut 10 Tagen auch wieder. Große Vorfreude! Und große Empfehlung des Magazins, das mir ohne die Foto-Zusammenarbeit wahrscheinlich niemals in die Hände gefallen wäre. Mir gefällt’s gut.


8. Juli 2014

Hitliste für den Sommer

„Man on Fire“ von Edward Sharpe and the Magnetic Zeros: Ein großartiger Tip schon vor längerer Zeit von meiner Freundin Julia. Große Liebe, denn ich mag Tanzen sehr und dass dieses Lied mir immer, einfach immer gute Laune macht!

 „Please Forgive my Heart“ von Bobby Womack: Ein zutiefst berührendes Lied, das mich an den perfekten Moment letzten Sommer in Doro erinnert, als ich völlig eins war mit mir selbst und auch all das lieben und annehmen konnte, was in meinem Leben blöd gelaufen ist, vor allem als ich Menschen enttäuscht und verletzt habe. In solchen Augenblicken der Klarheit und des Verzeihens könnte ich immer wie verrückt weinen.

„Sonnenschutz, benutzen Sie Sonnencreme“ von Dieter Brandecker: Auch bei diesem Lied kommen mir immer die Tränen. Wie wäre es wohl gewesen, diese wunderbaren, wahren Worte im Sommer 1999 zu hören, als ich nach dem Abitur vor meinem neuen Leben in Berlin stand?

„Riptide“ von Vance Joy: Auch eine Empfehlung von Julia. Wenn ich das höre, möchte ich mir sofort die Schuhe von den Füßen streifen, eine Himbeerlimo aufmachen und durch den Sommer tanzen. Gern mit dir, meine liebe Freundin!

„My Silver Lining“ von First Aid Kit: Dieses Lied liebe ich nicht nur, aber vor allem wegen seiner ersten Zeilen, mein Motto für die kommende Auszeit:

I don’t want to wait anymore I’m tired of looking for answers
Take me some place where there’s music and there’s laughter

Mehr Lieblingsmusik findet ihr hier.


7. Juli 2014

Rückblick: Schnitzen auf Hof Lebherz 2009

Schnitzen9

Schnitzen12

Schnitzen10

Schnitzen6

Schnitzen4

Schnitzen7

Schnitzen5

Schnitzen2

Schnitzen8

Schnitzen1

Vor fünf Jahren, im Sommer 2009, habe ich einen Kreativ-Urlaub auf Hof Lebherz in Warmsen verbracht. Dort habe ich mit dem Kursleiter Jürgen Maaßen, einem renommierten Holzbildhauer und Ausstatter für das Figurentheater, und neun leidenschaftlichen Puppenbauern und -spielern aus ganz Deutschland drei Tage lang Figurenköpfe geschnitzt. Ausgehend von grob vorbereiteten Rohlingen aus Lindenholz haben wir geschnitzt, geschnitzt und geschnitzt. Jürgen und seine Assistentin Maarit Kreutzinger, eine junge Holzbildhauerin, die mittlerweile selbst unterrichtet, standen uns dabei mit Rat und Tat zur Seite. So entstanden zehn Figurenköpfe, allesamt anders und einzigartig und doch unverkennbar mit Jürgens – und in meinem Falle eher Maarits – Handschrift versehen.

Meinen Wunsch einen Kopf für eine Stoffpuppe à la Mariengold zu schnitzen, habe ich in dem Kurs nicht verwirklichen können, denn dieser war als Weiterbildung für Puppenspieler konzipiert, welche die Figuren für ihre Stücke selbst herstellen. So lag der Schwerpunkt auf der Anfertigung von bühnenwirksamen Figurenköpfen mit ihren ganz speziellen Anforderungen. Unter den vielen Puppenspielern bin ich diesen Weg mitgegangen und hatte so das Glück, einmal für ein paar Tage in eine völlig andere Welt einzutauchen, Gespräche über Puppenspiel und Bühnen zu belauschen, beeindruckende mitgebrachte Figuren zu bestaunen und das ein oder andere improvisierte Spiel zu sehen.

Und natürlich mich an einem Holzklotz abzuarbeiten, der nach vielen, vielen Stunden des Schnitzens und mit ermunternder Motivierung und tatkräftiger Unterstützung von Jürgen und Maarit schließlich die Form des Kopfes einer jungen Frau annahm. Wie es mit der hölzernen Schönen weitergehen sollte – keine Ahnung, keine Idee. Mein Holzköpfchen, wie ich es liebevoll nannte, wenn ich in den folgenden fünf Jahren in den Untiefen meines Materialschrankes auf es stieß, sollte noch einige Zeit bis zu seiner Weiterverarbeitung ruhen.

Das Wichtigste, was ich in meinen Warmsener Tagen gelernt habe: In jeder Kunst steckt ein großes Können. Und in jedem Können steckt viel Arbeit, Übung und Beschäftigung mit Material, Technik und Ausdruck. Während meines Ausflugs in die Welt des Schnitzens habe ich meine eigene Arbeit mit anderen Augen sehen gelernt. Auf neue Weise schätzen gelernt. Auf einmal wurde ich ganz neugierig auf all die Möglichkeiten, die in meinem ganz eigenen Schaffen mit Nadel und Faden liegen. Diese Abenteuerlust macht bis heute einen großen Teil meiner Motivation aus.

Die Arbeit mit dem lebendigen Material Holz und den scharfen Eisen hat mir damals viel Spaß gemacht. Hatte ich doch vor mittlerweile sieben Jahren auch das Schnitzen einer Kinderharfe für meine Tochter sehr genossen. Aber ich bekam auch große Achtung vor dem Werk von Holzbildhauern, so dass ich meinen Plan, in Zukunft auch Holzköpfe für meine Puppen zu schnitzen, demütig wieder losließ.

Eine Riesenfreude in diesem Sommer 2009 war das Kennenlernen von Maarit im Workshop und dass sie auch in Berlin lebt. Unser Kontakt ist in den letzten fünf Jahren nie abgerissen. Einmal haben wir zusammen mit unserer gemeinsamen Freundin Laura von 1000 Rehe (die Welt ist klein!) einen Stand auf dem Öko-Weihnachtsmarkt am Kollwitzplatz gemacht, zwischenzeitlich bestand unser Kontakt auch nur aus vereinzelten E-Mails. Vor einigen Wochen gab es dann ein großes Wiedersehen bei Mohnbrötchen und selbstgemachter Erdbeermarmelade. Wir haben stundenlang geplaudert, Maarit hat mir ihre Werkstatt gezeigt, geduldig alle meine Fragen zu ihrem Handwerk beantwortet und – ihr ahnt es vielleicht schon – die Geschichte des Holzköpfchens nimmt wieder Fahrt auf!


2. Juli 2014

Trüffelsuche in Kreuzberg

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Spontane Treffen sind doch die besten! Wofür wir vier Berliner Puppenmacherinnen von 1000 Rehe, Lilla Kirrivi, Von Kowalke und Mariengold sonst wochenlangen Vorlauf brauchen, reichten vor einigen Tagen ein paar knackige E-Mails und kurz darauf gab es ein großes Hallo auf der Textile Art in Kreuzberg. Ein klein wenig fühlte sich diese Kiezreise wie unser Trip zum Puppen-Festival nach Neustadt an. Zum Glück aber ohne Dauerregen und dafür mit Julia im schönsten Sommerkleid!

Die Textile Art ist eine Textilkunstschau, die in diesem Jahr mit zahlreichen Aussstellungen, Verkaufsständen, Workshops, Modenschauen, Filmen und Vorträgen ihr 10. Jubiläum feierte. Dort drehte sich alles ums Quilten, Nähen, Weben, Batiken, Schmuckmachen, Filzen, Klöppeln, Stricken, Seidenmalen, Häkeln, Sticken und was es sonst noch an textilen Künsten gibt. Entsprechend groß war das Angebot und überwältigend die Vielfalt: Genähte Bilder, filigrane Spitze, Fotopapierkleider, kostbare Tuche, gefaltete Lampenschirme, Blütenteppiche, Stickmustertücher, Perlenmeere, Bänderträume, Textilunikate zum Anziehen, Bücherschätze, Farbwundergewebtes, Stoffe und Garne wie im siebten Himmel. Da waren feine Spürnasen gefragt!

Und so trüffelten wir uns – allen voran Laura, die mich mit ihrer Treffsicherheit immer wieder beeindruckt – durch die Veranstaltung und fanden die schönsten Materialien, die beeindruckendsten Kunstwerke und die großartigsten Künstlerinnen. Jeder Raum brachte neue Eindrücke, hinter jeder Ecke wartete eine weitere Facette der Textilkunst und jeder Winkel überraschte mit wieder anderen Farben, Formen und Materialien. Klar, nicht alles gefiel unseren Trüffelnasen, hier und da fehlten die Frische und das gewisse Etwas und für einige Prachtexemplare bot der Ausstellungsort (eine Gemeinschaftsschule im Herzen von Berlin) einen eher skurrilen Rahmen. Aber wir waren total beeindruckt von der Veranstaltung mit ihren vielseitigen, kunstfertigen und nicht zuletzt superfreundlichen Ausstellerinnen, dem Engagement der Schülerinnen und Schüler der Carl-von-Ossietzky-Schule und der Fülle an Impressionen und Ideen, die wir für unsere eigene Arbeit mitnehmen konnten.

Wie erhofft habe ich viele wunderschöne Webarbeiten – insbesondere kunstvoll gewebte Bilder (Ruth Löbe!)- gesehen, große Webstühle und eher kleine, improvisierte Rahmen bestaunt, wohlig intensive Farbbäder genossen und feinste Tücher aus gekreuzten Fäden gestreichelt. All diese Eindrücke haben mich in meinem (mittlerweile jahrelangen, aber wegen Mariengold immer weiter verschobenen) Vorhaben bestärkt, dieses Handwerk endlich mal auszuprobieren und zu erlernen. Vielleicht ja hier?

Am Ende blieb nur eine Frage: Wo bitte geht’s hier zu den Puppen? Wir haben sie gesucht, aber nicht gefunden. Schade, denn wir sind uns einig, dass die Puppenmacherei auch eine Textilkunst ist und sicher eine Bereicherung für die Veranstaltung wäre. Ein bischen geträumt haben wir natürlich schon davon, wie es wohl wäre, gemeinsam dort zu stehen und der Welt zu zeigen, was mit Nadel und Faden und aus Stoffen, Garnen und Fasern noch alles entstehen kann. Wer weiß?!

Die nächste Textile Art findet am 27. und 28. Juni 2015 statt. Details finden sich sicher in einigen Monaten auf dieser Internetseite.