30. November 2012

Goodbye November

November is truely not my favorite month, but somehow I like it how it is with all the darkness and cold, dim light and mist, the smell of humid soil, bare trees and uncomfortable weather. It is the month of the year in which I feel the biggest discrepancy between myself and the nature. While outside all life is coming to a rest, I am in full activity. If you want to read what this means for me and how my business coaching process is going, please use an online translator, for example the one from Google.

Herbst, November, ich mag ihn eigentlich, wie er ist, mit der immer länger werdenden Dunkelheit, der Kälte, dem matten, nassgrauen Licht, dem Nebel, dem Duft nach feuchter Erde und Moder, den kahlen Bäumen und dem ungemütlichen Wetter. Es ist der Monat des Jahres, in dem ich die größte Abweichung zwischen meiner persönlichen und der energetischen Qualität in der Natur wahrnehme. Während draußen das Leben immer mehr zur Ruhe kommt und allmählich Stille einkehrt, bin ich selbst ganz besonders in der aktiven Zeit, wirke und arbeite. Manchmal setzt dieses ständige Tätigsein noch mehr Energie und Schaffenskraft frei, manchmal erschöpft es mich einfach nur. Ich bin in diesem Monat viel über meine Grenzen hinausgegangen. Mal bin ich daran gewachsen, mal habe ich dabei meine eigenen Bedürfnisse, besonders das nach Ruhe, aus den Augen verloren und gegen meine Kraft gearbeitet.

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Bei allem Wirken im Außen war mein Blick aber stets auch nach innen gerichtet, was ich wohl vor allem dem Yoga-Wochenende auf Rügen Anfang des Monats zu verdanken habe, das mich sehr gestärkt hat. An jenem Wochenende war ich gut in Kontakt mit mir selbst und trage dieses helle, warme Novemberlicht immer noch in mir. Was mich dort auch tief beeindruckt hat, war unsere Herberge mit seiner lichtdurchfluteten Weite und Offenheit, dem Loft-artigen Gemeinschaftbereich und den meterhohen Decken. In solchen Räumen atme und denke ich ganz anders. Es hat mir gut getan, vier Tage lang keine Grenzen zu spüren. Ich bin nicht nur kräftemäßig in der Yoga-Praxis über mich hinausgewachsen, sondern habe auch die Stärke und den unendlichen Reichtum in meinem Inneren gespürt. Das Erlebnis von Weite löst in mir immer wieder das gute Gefühl aus, dass alles möglich ist und Träume in Erfüllung gehen können, wenn ich an mich selbst glaube.

Wieder zurück in meinem Arbeitszimmer habe ich mit neuer Kraft weiter an der Umsetzung meiner Vision für Mariengold gearbeitet. Ich habe in den letzten Wochen immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es viel Klarheit braucht, um im Geschäftsalltag meine beruflichen Träume und Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Zur Zeit ist es eine große Herausforderung für mich, der täglichen Werkstattarbeit nachzugehen, die mir mein Einkommen sichert, und dabei gleichzeitig die Weichen für die Zukunft von Mariengold zu stellen, was viel Energie und vor allem unbezahlte Arbeit erfordert. Beides macht mir Freude und beides ist wichtig. Meine Strategie zur Bewältigung dieser Herausforderung ist aber leider allzu oft, in den Modus des fleißigen Bienchens zu verfallen, was mir nicht schwerfällt, denn ich arbeite ja gern. Es führt nur leider immer irgendwann dazu, dass Ruhe- und Arbeitszeiten völlig aus dem Gleichgewicht geraten und ich über kurz oder lang erschöpft und bald auch unglücklich bin, weil alles andere in meinem Leben zu kurz kommt.

Die Alternative zum fleißigen Bienchen ist der ehrliche Blick auf mein aktuelles Geschäftsmodell und die Entwicklung eines echten Planes, der mich dorthin trägt, wo ich sein möchte. In diesem Prozess befinde ich mich gerade. Das heißt, ich habe ihn erst einmal begonnen. Denn dieser ehrliche Blick auf das, was ich seit fünf Jahren mache, hat es wirklich in sich. Da ist natürlich zuallererst ganz viel Wunderbares, die Früchte meiner eigenen Hände Arbeit, die mich sehr glücklich und stolz machen, und eine Wirklichkeit, von der ich vor einigen Jahren nicht zu träumen gewagt habe, dass sie möglich ist. Aber da sind auch Illusionen im Spiel, vor allem zum Thema Nachhaltigkeit, eine diffuse Angst vor Zahlen und Fakten und ein Herumdrücken um wichtige Fragen wie z. B. die meiner Rückengesundheit und meiner Altersvorsorge. Mich dem zu stellen, ist eine ganz schön große Herausforderung. Am Laufen gehalten wird dieser Prozess durch mein Business Coaching, so dass er mit allen Aufs und Abs, bei allem Glück und aller Ernüchterung vor allem aufbauend und zukunftsweisend ist.

So kahl und schmucklos, wie die Bäume gerade stehen, so fühle ich mich manchmal auch in diesem Veränderungsprozess. Aber das ist gut so, denn die Wandlung geschieht ja im Inneren. Wenn ich mich darauf einlasse, kann mich die Energie draußen in der Natur sehr gut dabei unterstützen, den Kern von Mariengold zu erkennen, ehrlich Bilanz zu ziehen, mich meinen Illusionen zu stellen und Verantwortung für meine Energie zu übernehmen. Und dann das Nötige zu tun. Schritt für Schritt. Ich richte mich in den nächsten Wochen auf diese Innenschau aus, auf dass die Saat aufgehen möge, wenn die Zeit reif ist.

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Was ich im November toll fand: Raureif, “Chained” von The xx, regenschwere Wolken, “That Look you give that Guy” von Eels, Nebel, Kerzenlicht am Morgen, “Das ist also mein Leben” von Stephen Chbosky, Ziegenfrischkäse, Walnüsse und Zwetschgenmus auf’s Brot, Baskenmützen zu häkeln, Regentropfenlächeln, Granatäpfel und immer wieder gern zu dieser Jahreszeit “Von Michaeli bis Yule” von der Wurzelfrau.

Was im Dezember kommt: Michael Kiwanuka im Astra Kulturhaus, Eissonne, Bratäpfel, A Very She & Him Christmas, Zirkus, Winterweiß, The Little Black Jacket Ausstellung, Nussknacker, “Die Schatzhüterin” von Luisa Francia, Honigkuchen,  “Winter. Home Made” von Yvette Bowen, Feuerwerk, das 2013 Create Your Incredible Year Workbook von Leonie Dawson, Amaryllis, Wunderkerzen, der Duft von Zitrusfrüchten und den Sternen ganz nah sein.


27. November 2012

Buchvorstellung: Holly und Ivy von Rumer Godden

– Die Gewinnerinnen der Verlosung sind Karoline, Stephanie und Michaela. Herzlichen Glückwunsch! –

Two years ago in the Christmas season, I discovered “The Story of Holly and Ivy” by Rumer Godden. My daughter and I, we are both in love with the book and read it with a passion the entire year. The story is about home, family and the power of wishing. The orphan Ivy is in search of her grand-mother who she is so sure to find in the small town. The Joneses wish for nothing more than a daughter or a son to share the joy of Christmas. And the doll Holly is waiting excitedly in the shop window for a child to bring her to life. At the end, all the three wishes come true, of course, and in the meantime, I lot of love is happening. Holly and Ivy is such a lovely story, perfect for this special time of wonders. As a doll maker, I really appreciate the perspective of the doll Holly who is waiting for her child, because it reflects my experience that it is not only the child who chooses a doll friend but also the doll who want to find a special someone. Yes, it takes two for a heart connection. For my German readers I hold a raffle for the book in German with oh so beautiful pictures by one of my favorite illustrators, Maren Briswalter. If you understand German and want to win one of the three copies, join the raffle by sending an e-mail to kontakt@mariengold.net until tomorrow night. Wishing you an Advent full of good stories.

Vor zwei Jahren in der Vorweihnachtszeit entdeckte ich das Buch “Holly und Ivy” von Rumer Godden. Meine Tochter und ich lieben diese Geschichte und lesen sie von Herzen gern das ganze Jahr über. In dem Buch geht es um Zuhause, Familie und die Kraft der Wünsche. Da ist das Waisenmädchen Ivy, das auf der Suche nach seiner Großmutter ist, die in der kleinen Stadt zu finden sie ganz sicher ist. Da sind die Jonesens, die sich nichts sehnlicher wünschen, als Weihnachten mit einer Tochter oder einem Sohn zu verbringen. Und da ist die Puppe Holly, die ungeduldig im Schaufenster auf das Kind wartet, das sie zum Leben erwecken wird. Am Ende gehen natürlich alle Wünsche in Erfüllung und auf dem Weg dahin passiert ganz viel Liebe. Die Geschichte von Holly und Ivy ist einfach herzerwärmend und passt ganz sehr gut in diese Lichterzeit voller Wunder. Bebildert wurde sie von Maren Briswalter, einer meiner liebsten Illustratorinnen, die stets einen ganz zarten, leisen und berührenden Pinselstrich macht.

Als Puppenmacherin mag ich besonders den Aspekt der Geschichte, dass die Puppe Holly auf ihr Kind wartet. Dieser Perspektivenwechsel spiegelt meine Erfahrung wieder, dass es nicht nur das Kind ist, das sich seine Puppenfreundin oder seinen Puppenfreund aussucht, sondern dass auch die Puppe jemand ganz Besonderen finden möchte, die oder der zu ihr passt. Denn zu einer Herzensverbindung gehören immer zwei.

Der Verlag Urachhause hat mir freudllicherweise drei Exemplare von Holly und Ivy für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Wenn ihr eines der Bücher gewinnen möchtet, schreibt mir bis Morgen Nacht eine Nachricht an kontakt@mariengold.net Die GewinnerInnen werde ich am Donnerstag auslosen und benachrichten und die Bücher ganz schnell versenden, so dass sie pünktlich zum 1. Advent bei euch sind.

Übrigens war es genau dieses Buch, das vor längerer Zeit den Wunsch in mir weckte, regelmäßig Geschichten über Menschen und Puppen hier auf meinem Blog vorzustellen. Ich freue mich sehr, dass ich in diesem Jahr Zeit und Muße für gleich vier Rezensionen hatte und möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den jeweiligen Verlagen für ihre Unterstützung bedanken. Auch danke ich euch, meinen LeserInnen, die ihr euch stets so zahlreich an den Verlosungen beteiligt und mich dabei immer auch eure Wertschätzung für meine Arbeit wissen lasst. Im nächsten Jahr geht es weiter mit den Mariengold Rezensionen und ich freue mich sehr darauf. Wenn ihr mein Vorhaben unterstützen möchtet, schickt mir gern Vorschläge, welche Bücher rund um das Thema Puppen und Puppenmacherei hier einmal vorgestellt werden sollen.

Für meine neuen Leser, das waren waren die Mariengold Rezensionen in 2012: “Das Herz der Puppe” von Rafik Schami, “Puppen – Heimliche Menschenflüsterer” von Insa Fooken sowie “Kafkas Puppe” von Gerd Schneider.

Ich wünsche euch einen geschichtenreichen Advent.


21. November 2012

Zwischenstand Relaunch Mariengold Internetseite ~ Intermediate Result Relaunch Mariengold Website

It is probably some months now that I am announcing the relaunch of my website here regularly. Oh my, this is such a big, great project! Of course, it takes much more attention, effort and time than expected. But it is good, so good. I am happy with the result so far and also happy to let you know that there is a concrete date now for the relaunch. It is December 21th, in numbers 21.12.2012. It is winter solstice, the birth of the new sun year. It is a good date, because the last years, especially with regard to my professional development, were like a journey from darkness to light for me. With my new website, I want to celebrate this journey, wherever it will take me in the future. I don’t want to reveal too much, but it will reflect the light and the lightness in my life as well as in my work as a doll maker. Save the date, my friends, – I can’t wait to show you the beauty I created together with my friend Clara.

Seit ein paar Monaten schon kündige ich hier regelmäßig den Relaunch, also die Überarbeitung meiner Internetseite an. Oh my, dieses Projekt ist so groß, so wunderbar und wichtig für mich. Natürlich braucht es viel mehr Aufmerksamkeit, Aufwand und Zeit als erwartet. Aber es wird gut, wirklich gut. Mit dem Ergebnis bis jetzt bin ich sehr glücklich und zufrieden und ich freue mich, euch mitteilen zu können, dass es jetzt ein konkretes Datum für den Relaunch gibt, nämlich den 21. Dezember, also den 21.12.2012 in Ziffern. An dem Tag findet die Wintersonnenwende statt, die Geburt des neuen Sonnenjahres.

Es ist ein ganz gutes, passendes Datum, denn die letzten Jahre waren für mich, besonders in Hinblick auf meine berufliche Entwicklung, wie eine Reise von der Dunkelheit ins Licht. Mit der neu gestalteten Internetseite möchte ich diese Reise feiern, wo auch immer sie mich in Zukunft hinführen wird. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber sie wird das Licht und die Leichtigkeit in meinem Leben wie auch in meiner Arbeit als Puppenmacherin wiederspiegeln. Dafür hat Clara nicht nur ein ganz neues Design gemacht, sondern ich bin auch dabei, die Inhalte zu überarbeiten und die Essenz von Mariengold und mein Angebot an die Welt in ein neues Wortkleid zu hüllen, was mir sehr viel Freude macht. Überhaupt wird das Schreiben in Zukunft mehr Raum bekommen.

Also, ihr Lieben, merkt euch das Datum vor. – Ich kann es kaum erwarten, euch zu zeigen, was ich mit Clara gestaltet habe.


19. November 2012

Gudruns Puppe ~ Gudrun’s Doll

The other day when I browsed in the new Gudrun Sjoeden catalog I discovered a doll, Gudrun’s cloth doll Mimmi. The doll reminded me of my beginnings as a doll maker and how the Swedish fashion designer influened Mariengold, especially with regard to colors. Playing with colors is probably my biggest pleasure in doll making. I really love the big, wide world of colors and find in that a way to express myself and what I want to give the world. Today I don’t wear Gudrun’s fashion anymore, but this little doll fulfills me with gratitude for how far doll making has taken me until now. And the best is yet to come, this is my feeling about Mariengold these days. And it is warmly wrapped in the most beautiful colors.

Neulich beim Blättern im neuen Katalog von Gudrun Sjödén habe ich eine Puppe entdeckt, Gudruns Puppe “Mimmi” aus Baumwolle. Die Puppe hat mich an meine Anfänge als Puppenmacherin vor fünf Jahren erinnert, als ich selbst noch leidenschaftliche Liebhaberin von Gudruns Mode war und kein Tag verging, ohne dass ich ein Kleidungsstück von ihr trug. Die Sachen regten mich damals auch zur ersten Mariengold Puppenkleidung an. Meine Puppen sollten so aussehen, als wären sie von Gudrun eingekleidet worden. Eine Puppe für Gudrun zu entwerfen, hätte mir sicher auch viel Spaß gemacht!

Wenn ich zurückblicke, sehe ich, welchen Einfluss die schwedische Modesdesignerin auf meine Arbeit als Puppenmacherin hatte. Auch wenn ich Gudruns Kleidung heute nicht mehr trage, so blättere ich noch immer gern in ihren Katalogen und hebe mir besonders schöne Seiten für mein Inspirationsbuch auf. Denn was geblieben ist von der frühen Inspiration, ist meine Liebe für die unendlich weite Welt der Farben. Das Spiel mit den Farben ist vielleicht meine größte Freude am Puppenmachen. Darin finde ich einen Weg mich selbst und das, was ich der Welt geben möchte, auszudrücken.

Gudruns Puppe Mimmi erfüllt mich mit Dankbarkeit dafür, wie weit das Puppenmachen mich bisher getragen hat. Und das Beste kommt erst noch, das ist gerade mein Gefühl für Mariengold. Und es ist warm eingehüllt in die schönsten Farben.

 


16. November 2012

Jubiläumsfreitagspuppe Polly ~ Jubilee Friday Doll Polly

Exactly one year ago I began to offer one ready to go doll each Friday in my Etsy shop. I really appreciate this concept. Mariengold Friday dolls are for you who want to buy a doll on short notice. They are for you who don’t want to place an individual order but want to be surprised by my inspiration and discover your special doll in my shop. And they are for me because besides the active doll orders my Friday dolls allow me full creative freedom. Today I want to celebrate this jubilee with you and Polly, this week’s Friday doll. She is now available in my shop. More pictures can be found in my Flickr photostream.

Vor einem Jahr, am 16. November 2011, habe ich mit Pina begonnen, jeden Freitag eine Puppe zum Sofort-Kaufen in meinem Etsy Shop anzubieten. Dieses Konzept habe ich ins Leben gerufen, weil ich neben den laufenden Puppenaufträgen gern noch Puppen ganz frei nach meinen Ideen nähen wollte. Außerdem gab es seit Mitte 2011 auf einmal eine riesige Nachfrage nach Mariengold Puppen aus dem Ausland. Dieser Herausforderung wollte ich nicht nur mit einer straff organisierten, langen Kundenliste, sondern auch mit regelmäßigen, kurzfristigen Angeboten von Puppen in meinem Shop begegnen. Die Idee ist gut aufgegangen. Ich habe jede Woche ganz viel Freude mit meinen Freitagspuppen. So auch in dieser Woche mit Polly, mit der und natürlich auch mit euch ich dieses Jubiläum feiern möchte.

Polly ist in meinen Webshops bei DaWanda und Etsy erhältlich. Weitere Bilder findet ihr in meinem Flickr Fotostream.

Wohin die Reise mit den Mariengold Freitagspuppen gehen wird, weiß ich nicht. Ich möchte dabei bleiben, regelmäßig Puppen für den sofortigen Kauf anzubieten, denn sowohl die Nachfrage nach meinen Puppen als auch meine Freude an diesem Konzept ist nach wie vor groß. Für das kommende Jahr liebäugele ich mit einer ganz neuen Idee, der ich jedoch noch Zeit gebe, so habe ich es mir angesichts der vielen Projekte, mit denen ich gerade jongliere, fest vorgenommen. Aber es kribbelt schon ganz lange in meinem Bauch und in meinen Händen, wenn ich an das denke, was noch vor Mariengold liegt.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Wenn ihr in Berlin seid und Lust auf einen Ausflug habt, lade ich euch herzlich zum Martinsmarkt morgen von 10 bis 17 Uhr an der Emil Molt Schule in Zehlendorf ein. Ich werde mit meiner Familie dort sein, die Himmelsbäckerei mit betreuen und das Markttreiben genießen.

Und jetzt einen Yogi Tee auf das Freitagspuppenjubiläum an diesem nebligen Novembermorgen in Berlin!