31. Mai 2012

Goodbye Mai ~ Goodbye May

The times, they are a-changin’, this is a free translation of a German byword saying that the month of May changes everything. And indeed, transformation was my issue of the month. I am right in the middle of the process for a new webdesign. This process is all about Mariengold and me. It touches important questions like the one of the satisfaction with my work, of my artistic and commercial development, of my professional and personal wishes and aims and of my vision of a good, fulfilled life. It is about finding out what I want to let go and what I want to invite and how all this can be translated into the new Mariengold design. What an exciting, intense and sometimes hard process! But I am so happy to finally have started it and be on my way, where ever it will lead me. The month of May is the time of awakening vitality, joy and love of life. The blissfulness we can feel now, I am sure, this is how life is meant to be, as a dance into the light. Wishing you a wonderful start of summer and endless blooming and pleasure.

Alles neu macht der Mai, heißt es. Ja, ja, wenn das mal so einfach wäre. In diesem Monat habe ich mich viel mit dem Thema Veränderung beschäftigt. Dabei wechselten sich Phasen der passiven Haltung, in denen ich wohl hoffte, dass der Mai ganz allein alles neu machen würde, mit aktiven Phasen ab, in denen ich endlich konkrete Projekte auf den Weg gebracht habe. Aber von vorne. Schon seit einigen Monaten habe ich Lust auf ein neues Webdesign für Mariengold. Nach reiflicher Überlegung hatte ich im Frühjahr endlich Klarheit darüber, mit wem ich dieses Projekt zusammen machen wollte und begann die Arbeit mit meiner bewährten Gestalterin Clara.

Die erste Herausforderung stellte sich mir mit meinem Zeitmanagement. Ich musste schnell einsehen, dass ein solches Projekt nicht neben einfach neben dem gewohnten Mariengold Werkstattalltag laufen könnte, sondern angemessene Aufmerksamkeit, also fest eingeplante Zeit braucht. Zeit, die ich mir bewusst nehmen musste, was mir sehr schwerfiel. Dieser Punkt brachte mich direkt zur zweiten Herausforderung, nämlich zu der Erkenntnis, dass es mir schwerfiel, mir die Zeit zu nehmen, weil es in dieser Zeit um nichts weniger als um mich selbst gehen sollte. In meinem Studium und einem langen Praktikum bei MetaDesign vor mittlerweile 10 Jahren habe ich mich intensiv mit Design Management beschäftigt und dabei viel über den Zusammenhang von Design und Identität von Unternehmen gelernt. Bezogen auf Mariengold und den aktuellen Gestaltungsprozess habe ich meine Augen vor diesem Zusammenhang erst einmal verschlossen, wohl weil ich mich gewissen Fragen nicht stellen wollte. Fragen nach der Zufriedenheit mit meiner Arbeit, nach meiner künstlerischen und unternehmerischen Entwicklung, nach meinen persönlichen und beruflichen Wünschen und Zielen, nach der Zukunft von Mariengold und nach meiner Vision von einem guten, erfüllten Leben.

Und während Clara erste Entwürfe für das neue Mariengold Logo machte, brachen diese Fragen mit voller Wucht in mein Leben und ich musste einsehen, dass die Auseinandersetzung mit ihnen, ob ich je klare Antworten haben würde oder nicht, entscheidend für das neue Mariengold Design ist. Zunächst überforderte mich diese Erkenntnis und verleitete mich sogar dazu, die Gestaltungsarbeit mit Clara zu pausieren. Bis ich das Potential des Prozesses und meine Möglichkeiten erkannte. In Clara habe ich eine wunderbar kreative, aber auch geduldige Partnerin, ich kann zur Begleitung und Gestaltung des Prozesses auf ein unterstützendes Netzwerk von Freunden und Professionellen zurückgreifen und nicht zuletzt habe ich mich und die vielen wertvollen Erfahrungen der letzten Mariengold Jahre. Also raus aus der Schockstarre und weiter im Prozess. Dank meines Studiums kenne ich die Richtung und verfüge über Fähigkeiten, die jetzt wichtig sind. In Fragen, bei denen ich allein nicht weiterkomme, lasse ich mir professionell helfen. So fühlt sich alles schon viel leichter an.

Und so wird der Prozess immer spielerischer und nimmt in meinem beruflichen Alltag genau den Raum und die Zeit ein, die ich dafür zur Verfügung habe. Die Auseinandersetzung mit Identitäts- und Gestaltungsfragen ist ein sehr persönlicher, intensiver und tiefgehender Prozess, der natürlich nicht immer nur einfach und lustvoll, sondern oft auch anstrengend und schmerzhaft ist. Im Januar zog ich ja die Motte als Jahreskarte aus dem Krafttierorakel. Damals hakte ich die Bedeutung der Karte in zwei Sätzen ab. So langsam begreife ich aber, was es heißt, Altes loszulassen, damit ich mich im Hier und Jetzt voll entfalten kann. Und ich möchte einiges loslassen! Zum Beispiel möchte ich in Zukunft viel, viel weniger Puppen für den Verkauf nähen. Ich möchte mich verabschieden von meinem tief verwurzelten Glauben, dass Fleiß immer belohnt wird. Und ich möchte mein Arbeitszimmer nicht mehr lange in meiner Wohnung haben. Das sind nun alles Dinge, die ich nicht mehr haben möchte. Viel interessanter, aber auch schwieriger ist die Frage nach dem, was ich stattdessen möchte. Ich möchte zum Beispiel viel mehr mit Menschen zusammen arbeiten. Ich möchte endlich mein Konzept von Puppen als Spiegel der Seele in die Welt bringen. Und ich möchte als Coach für Frauen arbeiten, die sich mit Handarbeit, speziell Puppenmacherei selbständig machen wollen. Wie kann diese Vision in ein neues Mariengold Design übersetzt werden? Welche Schwerpunkte möchte ich inhaltliche setzen und wie lassen diese sich gestalterisch darstellen? Welche Farbe ist eigentlich gerade stimmig für Mariengold? Das ist ganz spannend! Und so freue ich mich, dass ich am Ende des Monats doch noch sagen kann, dass ich froh bin, den Prozess begonnen zu haben und auf dem Weg zu sein, wohin auch immer.

Es war ein guter Monat, auch in gesundheitlicher Hinsicht. Ich hatte einen richtigen Heilungsschub für meinen Rücken. Letztes Wochenende konnte ich drei Stunden beim Karneval der Kulturen tanzen und stehen, ohne dass ich Schmerzen hatte, ich kann wieder in meiner Lieblingsposition schlafen und arbeiten, ohne ständig zwischendurch meinen Rücken strecken zu müssen. So langsam bekomme ich auch wieder eine Vorstellung von meiner wahren Kraft. Das macht mir so viel Freude und Hoffnung! Manchmal habe ich den Gedanken, dass die monatelangen Rückenschmerzen möglicherweise den Sinn hatten und haben, mich vor meinem eigenen Potenzial zu schützen, bis ich mich ihm wirklich gewachsen sehe. Wie hat Nelson Mandela so schön gesagt?

“Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir einer Sache nicht gewachsen sind.
Unsere größe Angst ist, dass wir grenzenlos mächtig sind.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. (…)
Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst. (…)
Wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit anderen die Erlaubnis, dies auch zu tun.”

Es liegt ein großer Schatz in diesen Worten. Der Mai ist der Monat der erwachenden Lebenskraft, der Freude und Lebenslust. Die Wonne, die wir in dieser Zeit spüren können, da bin ich mir sicher, so ist unser Leben gemeint, als Tanz in das Licht.

Was ich im Mai toll fand: Wie aus Löwenzahnblüten Pusteblumen wurden, Prasselkuchen, das liebe Geschenk einer Kursteilnehmerin, die einen Sinn für die Frau Meier in mir hat, lange helle Abende, Regenbogen, meine alten Clueso CDs, das Beet Cake Video, grüner Regenduft, “Loving” von Shoti Maa Tee , die letzten Tulpengrüße dieses Frühlings, “Unfinished Sympathy” von Massive Attack – wiederentdeckt nach Jahren, Kastanienblütenteppiche, So wie ich, Nachmittagsgewitter, Funkhaus Europa, ein zweiter Frühling auf Rügen, Sandalen, ein Sonnentag am Meer und die erste Sommerbräune, Avner Eisenberg live, roh-vegane “Sauce Hollandaise” aus dem Saft einer Orange, 3 EL Mandelmus, Curry, Salz und Pfeffer, dazu Spargeln und Erdbeeren, immer wieder im Frühsommer: “The K&D Sessions”, Cello und dass Alpenglow die englische Übersetzung für Alpenglühen ist.

Was im Juni kommt: Erdbeeren satt, Fröken Skicklig Puppennähkurs, barfuß sein, Straßentheater Festival am Mariannenplatz, Holunderblütenallerlei, Beginn der Sommerferien, BioZisch von Völkl, Baden im See, der 8. Geburtstag meiner Tochter, die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches in den Gärten der Welt, Stohhutkauf für den Alpsommer in Doro und das Berliner Yogafestival.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sommerbeginn und ein endloses Blühen und Genießen.


25. Mai 2012

Freitagspuppe Sunny Jewel ~ Friday Doll Sunny Jewel

This week’s Friday doll is inspired by a wonderful sunny day at the beach I spent with my family at the island of Ruegen in the Baltic Sea last Sunday. It was just one fine day, but I gave me the peace I needed so much after an eventfully, busy and contemplative first half of the year. Back in my studio I created Sunny Jewel, who with her lovely jewelry and golden heart sparkles like the sun. She will be available in my Etsy shop today at 6 pm central european time / 11 am central standard time. More information and pictures can be found in my Flickr.

Meine dieswöchige Freitagspuppe ist inspiriert von einem ganz besonders herrlich-sonnigen Tag am Meer, den ich letzten Sonntag mit meiner Familie am Strand von Sellin auf Rügen verbracht habe. An diesem Tag habe ich das Sonnenlicht geatmet und mit den Füßen im warmen Sand die Ruhe gefunden, die meine Seele nach den ereignis-, arbeits und gedankenreichen Wochen und Monaten der ersten Jahreshälfte sehr gebraucht hat. Es war zwar nur ein Tag, aber den habe ich in Frieden mit mir und der Welt verbracht, losgelöst von allen Herausforderungen und offenen Fragen, die sich mir im Berliner Alltag stellen. Zurück in meinem Arbeitszimmer entstand Sunny Jewel, ein kleines Juwel mit sonnigem Gemüt und goldenem Herzen, das mit der Sonne um die Wette funkelt.

Sunny Jewel ist heute im 18 Uhr in meinem Mariengold Laden bei Etsy erhältlich. Weitere Informationen und Bilder findet ihr in meinem Flickr.

Was für ein Glück, dass schon wieder drei freie Tage vor uns liegen! Und was für Wochenende das wird! Morgen Abend gehe ich mit meinem Mann zu Lachen Machen, wofür ich zu Weihnachten Karten von ihm geschenkt bekommen habe. Ein bischen einstimmen und warm lachen konnten wir uns ja schon vor einer Woche beim Inselkünstler Festival auf Rügen, wo es vor der Kulisse des “Koloss von Prora”  viel Musik, Theater, Comedy und Artistik unter einem strahlend blauen Himmel gab. So ein tolles Wetter wünsche ich mir auch für dieses Wochenende, wenn hier in Berlin endlich wieder der lang ersehnte Karneval der Kulturen stattfindet, auf den ich mich schon seit Monaten freue. Ich hoffe auf Sonnenschein, nicht zu viel und nicht zu wenig, ergreifende Klänge und Musik, beschwingten Tanz und Bewegung und vielfarbige Inspiration beim und fernab vom Umzug.

In unserem kleinen Garten laden jetzt viele hübsche Erdbeerblüten zum Träumen vom Sommer ein, der nun samt mehrwöchiger Pause vom Puppenmachen und Bloggen zum Greifen nahe ist. Ein langes Wochenende wie dieses ist Willkommen für eine weitere kleine Auszeit von bewegten Zeiten bei Mariengold.

Genießt die freien Tage mit einem langen Ausatem.

 


24. Mai 2012

Anleitung Blütenkrone und Vilja ~ Tutorial Flower Crown and Vilja

The merry month of May with all its beautiful flowers and blossoms is perfect for a little tutorial I actually wanted to share with you already in May 2011. The flower crowns some of my dolls wore in the last weeks are quite favored. Unfortunately I don’t have the time to create a bunch of crowns for sale, but they are so quick and easy to make, that I hope with my tutorial you will be able to create your very own flower crowns. The tutorial is in German only, but the pictures are so clear, that you will get the idea immediately. Enjoy creating your doll flower crowns and have a joyous and colorful dance trough the merry month of May.

Der Wonnemonat Mai mit seiner herrlichen Blütenpracht in allen Farben, Formen und Düften ist perfekt für ein kleines Tutorial, das ich, wenn ich mich recht erinnere, schon im Mai letzten Jahres mit euch teilen wollte. Die Blütenkronen, die in letzter Zeit einige Mariengold getragen haben, sind sehr beliebt und werden oft nachgefragt. Mir fehlt leider einfach die Zeit für einen Schwung Blütenkronen für den Verkauf. Aber sie sind so einfach herzustellen, dass ich es euch mit wenigen Worten und Bilder erklären möchte.

Ihr benötigt etwas breiteres Gummiband (in meinem Fall handelt es sich um elastisches Schrägband mit einer schönen tiefen Farbe als Kontrast zu den zarten Blüten und passend zu den Farben des Puppenkindes), natürlich viele bunte Häkelblüten, am besten aus Baumwolle, sowie Nähutensilien.

Die Häkelblüten könnt ihr selbst herstellen oder fertig kaufen. Als Stammkundin kann ich euch den Dawanda Shop von Haekelbluemchen empfehlen. Ich bestelle dort gern die Miniblümchen im Set. Wenn ihr die Blüten für eure Krone selbst häkeln möchtet, findet ihr im Internet zahlreiche Anleitungen für Blumen und Blüten aller Art. Eine wahre Fundgrube ist Attic24. Auf der linken Seite findet ihr allerhand “Patterns and Tutorials”, unter anderem für Miniblümchen, Mairosen und Pikotblümchen, zwar nur auf Englisch, aber mit vielen Bildern.

Und so stelle ich Häkelblüten her: Vier Luftmaschen häkeln und mit einer Kettmasche zum Ring schließen. Zu Beginn der ersten Runde zwei Luftmaschen machen, dann neun halbe Stäbchen in den Ring häkeln und die Runde mit einer Kettmasche in die zweite Luftmasche der Anfangsluftmaschen schließen. In der zweiten Runde die Häkelfolge in Klammern fünf Mal bis zum Ende der Runde arbeiten (zwei Luftmaschen, ein Stäbchen und ein halbes Stäbchen in die erste Masche, Kettmasche in die nächste Masche). Faden abschneiden und durch die letzte Masche ziehen. Fäden vernähen. Fertig.

Wenn ihr alle Häkelblümchen beisammen habt, kann es mit dem Nähen losgehen. Schneidet das Gummiband in der gewünschten Länge zu und schließt es von Hand oder mit der Nähmaschine zu einer Runde.

Nun bestückt ihr das Band mit den Häkelblüten. Ich befestige die Blüten mit der Nähmaschine und verwende dafür Nähgarn nur in der Farbe des Bandes. Ich mag den handgemachten Look der teilweise kontrastfarbenen Nähte auf den Blüten ganz gerne. Ihr könnt natürlich auch für jede einzelne Blütenfarbe gleichfarbiges Nähgarn benutzen. Die Blüten ordne ich nach keinem bestimmten Prinzip auf dem Band an, immer ein Stück versetzt, mal lasse ich mehr Platz zwischen den Blüten, mal weniger, ich gehe da ganz nach Lust und Laune vor.

Und hier ist das Puppenkind, für das ich die Blütenkrone aus dem Tutorial hergestellt habe.

Ich wünsche euch viel Freude beim Herstellen eurer Puppenblütenkronen und noch einen fröhlich-bunten Tanz durch den Mai!

 

 


23. Mai 2012

Baby Reni, eine Reise ~ Baby Reni, a Journey

In the nearly five years that I am shipping my dolls worldwide, at the beginning of this year it happened for the first time that a parcel didn’t reach its aim. The doll got lost on her way to the east coast of the US and couldn’t be found, neither with the tracking number of the parcel nor by professional search of DHL. The sorrow on both sides of the Atlantic Ocean was big. My customer of course got her money back and I got the insured sum repaid from DHL. Due to my long customer list, it took me some months to create a second doll according to the original. Fortunately I had all the needed fabrics and yarns in stock. My customer was so patient. And we will both be very happy, if baby Reni gets home safe and sound on the second try. There is only one question left. What happened to the first baby Reni? Is she fine? The possible answers to these questions make me sad and curious at the same time. And they inspire my imagination. I have the feeling that the doll is on her very own journey …

In den bald fünf Jahren, in denen ich Puppen in die ganze Welt verschicke, ist es leider Anfang diesen Jahres zum ersten Mal passiert, dass ein Paket sein Ziel nicht erreicht hat. Das darin enthaltene Puppenbaby ist auf seinem Weg an die Ostküste der USA spurlos verschwunden und konnte weder mit Hilfe der Trackingnummer, noch mit einer Suche durch DHL ausfindig gemacht werden. Auf beiden Seiten des Atlantiks war der Kummer sehr groß. Die Kundin hat natürlich ihr Geld zurückerhalten und ich habe von DHL die Versicherungssumme erstattet bekommen. Leider fand ich in den Wochen nach dem Verlust nicht die Zeit, einen Ersatz für das verloren gegangene Puppenbaby anzufertigen. Erst jetzt im Frühsommer hat es sich ergeben. Zum Glück hatte ich noch alle Stoffe und Garne der Originalpuppe vorrätig. Meine Kundin war sehr geduldig. Und wenn Baby Reni beim zweiten Anlauf gut in ihrem neuen Zuhause ankommt, sind wir alle sehr glücklich.

Bleibt nur noch eine Frage. Wo ist das erste Baby Reni? Geht es ihm gut? Die möglichen Antworten auf diese Fragen machen mich traurig und neugierig zugleich. Und sie regen meine Phantasie an. Ich habe das Gefühl, dass die Puppe auf ihrem ganz eigenen Weg ist …


11. Mai 2012

Freitagspuppe Joscha ~ Friday Doll Joscha

Here is Joscha, my new Friday doll for you. He will be available today at 6 pm central european time / 11 am central standard time in my Mariengold webshop. More informationen and pictures can be found in my Flickr. Next week there are two free days and a very long weekend which I will spend at the sea with my family, so the next Friday doll will be available in two weeks.

Es war mal wieder Zeit für einen Puppenjungen. Genau genommen war es Zeit für eine kleine Puppe mit einem einfachen Schnitt. Denn was für eine Freitagspuppe ich für euch nähe, hängt nicht nur von meiner Lust und Laune ab, sondern auch und vor allem davon, welche weiteren Puppen sonst in einer Woche auf dem Plan stehen. Und wenn es wie in dieser Woche nur große Puppenbabymädchen sind, ist so ein kleiner Puppenjunge eine willkommene Abwechslung. Hier ist Joscha für euch, – einfach unwiderstehlich, der kleine Racker.

Joscha ist heute um 18 Uhr in meinem Mariengold Webshop bei Etsy erhältlich. Weitere Fotos und Informationen findet ihr wie immer in meinem Flickr. Nächste Woche gibt es ja mit Himmelfahrt und dem anschließenden Brückentag ein sehr langes Wochenende, das ich mit meiner Familie an der Ostsee verbringen werde. Deshalb wird es die nächste Freitagspuppe erst in zwei Wochen geben.

Am Wochenende werde ich mit acht kleinen Mädchen Minigolf spielen, mein Arbeitszimmer umräumen und zum ersten Mal in diesem Jahr etwas mit Rhabarber machen.