30. April 2012

Goodbye April

Time has gone so fast in April! I can’t believe that it is already four weeks ago, that I went to my yoga retreat. The question of time has indeed engaged me very much this month. As a freelancer with a full order book and many projects and dates, it is important to plan my time well. This is something I am quite good at. But the dark side is, that I use to take too much up and plan tightly and ambitiously. This month I had the feeling that I planned my time away with work, family, housekeeping and other commitments, so that there was no time left just for myself and my pleasure. I was and I am so unhappy with that! I am afraid it is not only my time management and the amount of work but also some aspects of my work ifself that make me dissatisfied. It is time to have a close look at the how and the what of my work. I feel the need to get out of my comfort zone and really change something, to allow room for all my ideas and visions for Mariengold and to change and evolve. This wish makes me curious and anxious at the same time. The merry month of May could be the right time to do something good for myself on a regular basis. I have the feeling that I will find the answers to all my questions when I take a little time for myself each day. Wishing you a joyous dance into May.

Der April ist ja wie im Flug vergangen! Ist es wirklich schon vier Wochen her, dass ich beim Auszeit-Wochenende mit Gabriele war? War Ostern vor drei Wochen? Und war es nicht erst gestern, dass ich den tollen Puppennähkurs mit Stephanie von Lavendelkind hatte? Das Thema Zeit hat mich tatsächlich sehr beschäftigt in diesem Monat. Als Selbständige mit einem vollen Auftragsbuch und vielen Projekten und Terminen ist es nötig, dass ich meine Zeit gut plane, meist mit einem Vorlauf von etwa vier bis sechs Wochen. Mittlerweile habe ich ganz gute Erfahrungswerte, so dass ich relativ genau einschätzen kann, wie viel Zeit welche Dinge benötigen, was ich in welcher Zeit erledigen kann und auch wie viel Geld ich womit und in welcher Zeit verdiene. Eine gute Zeiteinteilung und Arbeitsplanung gibt mir Orientierung und Sicherheit und ist ein wichtiger Baustein für ein stabiles Einkommen. Die Schattenseite wiederum ist, dass ich mir immer allzu viel vornehme und recht straff und ambitioniert plane. Aus Spaß an der Arbeit. Aus Pflichtgefühl meinen Kunden gegenüber, die mittlerweile sehr viel Geduld für die Wartezeit für ihre Mariengold Puppen aufbringen müssen. Aus Lust am Gestalten. Aus dem Gefühl heraus, dass Zeit Geld ist. Aus Freude an meinem Erfolg. Aus Angst vor der Zukunft. Es gibt viele Gründe für die Zusteuerung auf eine Überarbeitung und sie sind alle nur allzu menschlich und verständlich.

In diesem Monat jedoch fand eine Entwicklung ihren Höhepunkt, die mir überhaupt nicht gut tut und mich nachdenklich und traurig macht. Jeder Blick in meinen Kalender offenbarte mir, dass ich mir zu viel vorgenommen und meine Zeit komplett verplant hatte. Mit Arbeit, Familie, Arztbesuchen, Behandlungen für meinen Rücken und anderen Terminen und Verpflichtungen. Es blieb im Grunde keine Zeit mehr für die besonders schönen Dinge im Leben wie Ausgehen mit meinem Mann, Verabredungen mit Freundinnen und Zeit für mich selbst. Ich habe erkannt, wie wertvoll unverplante, frei verfügbare Zeit ist. Das ist der Stand der Dinge, denn so viel weiter bin ich seit dieser Erkennis noch nicht gekommen. Ich habe zwar ein paar kleine Dinge geändert, z. B. habe ich meiner Mitarbeiterin neue Aufgaben übertragen und mich dadurch selbst ein wenig entlastet, habe meinen E-Mail-Austausch spürbar reduziert, fasse mich beim Bloggen kürzer und versuche, mehr aus dem Bauch heraus zu schreiben anstatt lange an den Beiträgen zu feilen, schreibe mir jeden Morgen die drei wichtigsten Aufgaben des Tages auf und erledige diese konzentriert und effektiv. Diese kleinen Dinge bringen schon ein bischen Erleichterung, aber die große Veränderung steht noch aus. Um ehrlich zu sein, weiß ich schon seit langem, dass es nicht nur mein Zeitmanagement und die Menge meiner Arbeit, sondern auch Aspekte der Arbeit selbst sind, die mich unzufrieden machen. Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass ich nicht mehr gern Puppenmacherin bin, das ist es nicht, aber es ist an der Zeit, genau hinzuschauen auf das Wie und das Was. Meine Comfort Zone möchte ich eigentlich verlassen. Ich möchte allen meinen Ideen für Mariengold Raum geben, mich verändern und weiterentwickeln. Dieser Wunsch macht mich neugierig und ängstlich zugleich.

Eine Freundin hat mich daran erinnert, dass man Zeit nicht hat, sondern sie sich nimmt. Das möchte ich im nächsten Monat üben. Ich habe zwei Themen, die mir ganz gut zeigen, wie viel Zeit für mich selbst zu nehmen ich eigentlich bereit bin. Das sind meine Gitarre und mein Rücken. Beide habe ich in diesem Monat vernachlässigt. Immer gab es etwas anderes, vermeintlich wichtigeres zu tun, ob Arbeit, Familie oder Haushalt. Aber wann immer ich Gitarre geübt oder Yoga für meinen Rücken gemacht habe, tat mir das sehr gut und hat mir Spaß gemacht. Für meinen Rücken möchte und muss ich noch mehr tun, damit er wieder gesund wird. Jeden Tag ein bischen Musik und Bewegung wäre eine Wohltat für meine Seele und meinen Körper. Der Wonnemonat Mai müsste doch eigentlich die richtige Zeit sein, um mich selbst jeden Tag ein bischen zu verwöhnen. Aus der Stille und Zeit für mich selbst werden die Antworten auf all meine Fragen geboren, das habe ich im Gefühl.

Was ich im April toll fand: Ausschlafen, Birdy, Frühlingsduft, “Ein großartiges, ungewöhnliches, glückliches, neues Leben” von Nina Wise, Eierlikör aus Waffelbechern mit Schokorand, Grün, Akkordeon, Tanzen, gesund werden nach der Frühlingserkältung, Biene Maja, Schweigen, Kisir, immer noch wie verrückt BOY, Yoga Sonnengruß, weiter freihändig Fahrradfahren üben und perfektionieren, Grillgeruch im Heidehof und die neue Geschmacksrichtung Ananas / Inkabeere von lovechock.

Was im Mai kommt: Lachen Machen, Fliederduft, Karneval der Kulturen, Himmelfahrt-Kurzurlaub auf Rügen, Konzert von Riva, Spargel, Salon der Blauen Blume, Raks Sharki Tanz-Workshop mit Elizabeth, “Die kleine Hexe” in der Schaubude, eine tolle Massage von Dagmar, Besuch bei Clara im Garten und das beliebte Knotenkleid von Onion.

Ich wünsche euch eine fröhlichen Tanz in den Mai.


26. April 2012

Freitagspuppe Billie ~ Friday Doll Billie

Tomorrow I will take a free day because I will teach dollmaking the whole weekend. This is why I want to introduce you to my new Friday doll already today. Meet Billie, a sweet little baby girl softly wrapped in pinks and greens waiting for spring to come. She will be available tomorrow in my Etsy shop today at 6 pm central european time / 11 am central standard time. More pictures and information can be found in my Flickr.

Weil ich das ganze Wochenende unterrichten werde, nehme ich mir morgen einen freien Tag, auch vom Internet, und möchte euch schon heute meine neue Freitagspuppe vorstellen. So ganz arbeitsfrei wird der morgige Tag zwar nicht werden, denn ich werde einen Coaching Termin haben, aber mein Arbeitszimmer bleibt geschlossen und ich freue mich auf ein inspirierendes Gespräch. Und am Nachmittag bin ich auf Kaffee und Kuchen im Prenzlauer Berg verabredet. Jetzt aber zur Freitagspuppe.

Namen, die auf i enden, liebe ich ja. Meine Tochter hat einen und auch meinen Puppen gebe ich gern solche. Ich werde oft gefragt, wie ich auf die Namen für meine Puppen komme. Ich habe natürlich eine lange Liste mit vielen tollen Namen, und wenn ich mir die anschaue, sind eindeutig Namen, die auf i enden, in der Mehrzahl. Und ich mag auch Namen, die sowohl für Jungs als auch für Mädchen passen. Für den Namen meiner neuen Freitagspuppe brauchte ich meine Liste jedoch nicht. Im Grunde verlasse ich mich immer darauf, dass ich einen Namen eingesagt bekomme, wenn ich nach ihm frage. So war es auch bei Billie. Die Antwort kam prompt im Form eines Liedes von Michael Jackson im Radio, “Billie Jean”. Das Lied ist super und Michaels Musik gehört einfach mit zur Besten in meinem Leben. Genau genommen endet ja Billie gar nicht auf i …

Baby Billie ist morgen um 18 Uhr in meinem Mariengold Laden bei Etsy erhältlich. Weitere Informationen und Bilder findet ihr in meinem Flickr.

Wie oben schon geschrieben, werde ich am Wochenende wieder einen Puppennähkurs geben. Es hat mich überrascht, dass sich nach Bekanntgabe des kurzfristig verändertern Termins letzte Woche direkt noch zwei Frauen aus der Schweiz angemeldet haben, mit denen ich schon seit einiger Zeit in einem schönen E-Mail-Austausch stehe und auf deren Kennenlernen ich mich sehr freue. Da noch eine weitere Teilnehmerin nicht aus Berlin kommt, schätze ich ein, dass es einen Bedarf für kompakte Kurse an zwei aufeinanderfolgenden für Frauen von außerhalb Berlins gibt. Im November wird es noch einen solchen Puppennähkurs geben. Den Termin findet ihr unter Kurse. Für das Jahr 2013 plane ich mehrere Kompaktkurse in Berlin, vielleicht auch in anderen deutschen Städten und in der Schweiz und in Luxemburg. Ich freue mich, wenn ich dann noch viel mehr Leserinnen und Kundinnen kennenlerne, die mir über die Jahre richtig ans Herz gewachsen sind.

Auf das Kurswochenende folgen Dank des Brücken- und Maifeiertages zwei freie Tage für mich, an denen ich mich auf viel Sonnenschein, einen Kurzbesuch meines Vaters und einen Grillnachmittag mit lieben Freunden freue. Und Totò ist schon seit Montag zu Besuch und bleibt noch ein paar Tage!


25. April 2012

Marie und die Motten ~ Marie and the Moths

The other day when we cleaned up my daughter’s room, we found a moth cluster. Some softies were affected and a little dolly called Marie which I created about seven years ago. Marie is actually my very first self-made doll. The moths are a sign that the doll and the softies don’t bear a meaning for my daughter anymore. So she allowed to dispose of the toys. But I just couldn’t let Marie go and kept her as a sweet memory of my first steps into dollmaking. She has now found a new place in my studio, where she gives pleasure to me whenever I see her. Marie is not perfect at all, but I am very much fond of the tired little doll. I won’t repair her, but keep her beautiful as she is.

Bei der letzten Aufräumaktion im Kinderzimmer haben wir leider einen Mottentummelplatz aufgetan. Opfer waren ein paar Kuscheltiere und Filzpüppchen. Und Marie. Sie lag wohl mehrere Jahre unbeachtet und unbespielt in der Schublade. Der Mottenbefall spiegelt eigentlich nur, dass die betroffenen Spielzeuge keine Bedeutung mehr für meine Tochter haben. Deshalb konnte sie die Sachen auch gut loslassen und hat erhlaubt, dass sie entsorgt werden. Von Marie aber konnte ich nicht loslassen. Deshalb hat sie einen Platz in meinem Arbeitszimmer bekommen, wo sie mir viel Freude schenkt.

Marie ist eine ganz besondere Puppe. Ich weiß selbst nicht, wie es passieren konnte, aber ich habe irgendwie lange Zeit verdrängt, dass sie eigentlich meine allererste selbst gemachte Puppe ist, etwa sieben Jahre alt. Ich habe Marie, als meine Tochter noch im Krabbelalter war, nach einer Anleitung aus dem Buch “Spielzeug von Eltern selbst gemacht” von Freya Jaffke angefertigt, das damals zu meinen Lieblingsbastelbüchern gehörte. Maries Körper ist gestrickt aus fliederfarbener Merinowolle, einem völlig ungeeigneten Garn für diesen Zweck, da es zu dünn und weich ist. Kopf und Hände sind nur aus Mullschlauch und nicht mit Puppentrikot überzogen. Die Haare habe ich aufgestickt, was eine langwierige und schwierige Angelegenheit war und wohl entscheidend dazu beigetragen hat, dass ich diese Technik nie wieder angewendet und schließlich Puppenperücken für mich entdeckt habe. Die Augenlinie ist über die Jahre auf wundersame Weise verschwunden, die Augen selbst stehen zu eng und der Stickfaden vom Mund ist lose. Und dann diese Mottenlöcher, die aufgrund des viel zu locker gestrickten Körpers im Grunde unstopfbar sind!

Ich erinnere mich auch noch gut an das Garn, aus dem ich Maries Kleid, das Mützchen und den Schal gestrickt habe. Es ist von Koigu, und ich habe es damals für ein Tuch mit Fallmaschen, das ich für mich gestrickt habe, aus den USA importiert. Dieses Garn steht für eine Zeit, in der ich leidenschaftlich gern und vor allem viel gestrickt habe. Es gab Nächte, in denen ich nicht einschlafen konnte, weil ich so viel über meine Strickprojekte nachdachte und mich freute, am nächsten Tag endlich wieder die Nadeln klappern zu lassen!

Die Marie ist also wie ein kleine Zeitreise für mich. Sie ist nicht perfekt, aber ich habe sie von Herzen lieb und es rührt mich, wenn ich die müde, kleine Puppe in meine Hände nehme. Ich werde sie nicht wiederherstellen, sondern so schön lassen, wie sie ist.


18. April 2012

Puppenhaarverlängerung ~ Doll Hair Extension

In the Easter holidays my daughter decided that Emma, her newer, but bigger doll needed new hair, that is long enough for girly hairstyles. Actually the doll was meant to be a boy. But when my daughter discovered her under the Christmas tree some years ago, she called “A sister!” (for her first doll Tiilda) and henceforward Elliott, which was the name I picked for the doll, was Emma. My daughter made the hair extension all by herself. She is getting a better and better dollmaker. Now Emma has a beautiful French braid and is ready for many more hairstyle adventures.

Emma, die größere, aber jüngere Puppe meiner Tochter, hat in den Osterferien lange Haare bekommen. Der kurze Haarschopf ging nicht so gut zu frisieren. Und überhaupt sollte aus der Emma endlich ein richtiges Mädchen werden. Ich habe Emma ja ursprünglich als Junge gemacht. Elliott sollte er heißen, aber als meine Tochter die Puppe vor einigen Jahren unter dem Weihnachtsbaum fand, rief sie begeistert “Eine Schwester!” (für ihre ersten Puppe Tilda) aus. Diese Geschichte gehört zu den liebsten aus ihrer fühesten Kindheit. Sie läst sie sich immer wieder von mir erzählen. Und neulich habe ich zufällig gehört, wie sie diese mit genau meinen Worten und meiner Betonung einer Freundin erzählt und zuletzt ganz laut “Eine Schwester!” gerufen hat.

Die Haarverlängerung hat sie übrigens ganz allein vorgenommen. Dafür haben ich zunächst die kurzen Haarsträhnen von der Perücke entfernt, was leichter ging als gedacht. Meine Tochter hat dann an zwei Tagen Strähne für Strähne neu eingeknüpft. Das hat sie sich wirklich gut bei mir abgeschaut. Jetzt hat Emma einen wunderbaren französischen Zopf und darf sich auf viele Frisurenabenteuer freuen.

Derweil träume ich von Yoga Ferien auf Bali.


3. April 2012

Aufkleber für Mariengold Post ~ Sticker for Mariengold Mail

Last month I created a new sticker together with the talented illustrator Ewa Ludwiczak, who also designed my address sticker and two Mariengold artist postcards. I really enjoy working together with creative women and that’s why from time to time I like to spoil my little business and my sometimes a bit lonely artist soul with beautiful things that are just fun and joy. The message of the sticker reads “Dolls are Good for the Soul”, which is also the essence of my work as a dollmaker. I am happy to spread the word about the healing power of dolls by placing the sticker on each and every letter and parcel I send out to the world. The sticker won’t be available for sale in my webshops. It will come to you with your order, a letter or notice or just as a present. Let me know if I can treat you with the sticker.

Eines meiner liebsten kleinen Projekte im letzten Jahr war der Mariengold Adressaufkleber, den ich zusammen mit der Illustratorin Ewa Ludwiczak gemacht habe. Mit Ewa habe ich auch die ersten Mariengold Künstlerpostkarten verwirklicht. Wie schon so oft geschrieben, habe ich große Freude am Austausch und der Zusammenarbeit mit anderen kreativen Frauen. Und deshalb verwöhne ich Mariengold und meine zuweilen einsame Künstlerinnenseele ab und zu mit etwas Schönem, das in seiner Entstehung wie auch im Ergebnis einfach Spaß macht.

Und Spaß machen meine Mariengold Adressaufkleber anscheinend auch der Frau an der Kasse meines Hermes Paketshops. Sie zwinkert mir nämlich immer zu, wenn ich mit meinen Paketen komme und schmunzelt beim Anblick der kleinen bunten Vögelchen. Und wenn ein Paket mal keinen Aufkleber hat, fällt es ihr eher auf als mir. Ihr Vergnügen war es, das mich auf die Idee brache, noch einen weiteren Aufkleber zur Verzierung meiner Post zu entwickeln, welcher der Vorfreude auf das Entdecken des Inhalts noch einen kleinen Kick geben sollte.

Diese Idee habe ich ein paar Monate ruhen und reifen lassen und mich Anfang März an Ewa gewendet und sie gebeten, einen Entwurf zu machen. Wie immer war die Zusammenarbeit einfach toll. Ewa hat gute Ideen, sie arbeitet zügig, verlässlich und gündlich und sie ist freundlich, geduldig und aufgeschlossen. Durch unsere mittlerweile einjährige Bekanntschaft haben wir uns gut aufeinander eingeschwungen und verstehen wir uns mit wenigen Worten. Ich freue mich einfach auf unser nächstes Projekt.

Mit den Aufklebern habe ich auch versucht, die Mariengold Botschaft mit ein paar Worten zusammenzufassen. Puppen tun der Seele gut. Das ist eigentlich alles, was ich zu Puppen zu sagen habe. Ich habe dies auf meinem eigenen Heilungsweg erfahren, erfahre es jeden Tag mit der reinen Handarbeit in meiner Werkstatt, im Austausch mit den Familien, die Mariengold Puppen bestellen, in meinen Puppennähkursen, in der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden für Heilungspuppen, im Gespräch mit anderen Puppenmacherinnen, aus dem Feedback meiner Leserinnen hier. Puppen tun der Seele gut, das ist die Essenz meiner Arbeit. Und der Aufkleber trägt diese Botschaft hinaus in die Welt.

Den Aufkleber wird es nicht in meinen Mariengold Webshops zu kaufen geben. Er kommt mit euren Bestellungen, mit meinen Briefen und Nachrichten oder einfach als Geschenk zu euch. Meldet euch gern, wenn ich euch damit eine Freude machen kann.